Viertelmeter-Bobbycar-Stuntrennen

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Piep, piep! Satellit!
Der nachstehende Text erweitert den Zusammenhang des Hauptartikels Bobbycarrennen.

Das Viertelmeter-Bobbycar-Stuntrennen ist eine technisch überaus komplizierte Version des Bobbycarrennens, bei dem es nicht darum geht, wer der schnellste ist, sondern welcher Fahrer am besten mit seinem Ding umgehen kann.

Bearbeiten Regeln

Ausgetragen wird ein Viertelmeter-Bobbycar-Stuntrennen meisten in einem handelsüblichen Sandkasten oder in einem Sandkasten, der zur Sicherheit mit Stofftieren an gefährlichen Stellen gepolstert wurde. Beim Renngefährt muss es sich um ein gewöhnliches Bobbycar handeln, es darf weder in irgendeiner Weise getunt oder anders verändert worden sein, sodass alle Teilnehmer die gleichen Chancen haben. Ziel eines Rennens ist es, möglichst viele Stunts auf möglichst wenig Platz gebacken zu kriegen - daher kommt übrigens auch die Bezeichnung für dieses Rennen.

Bearbeiten Stunts

Erlaubte Stunts sind z.B. das fahren auf weniger auf vier Rädern, hierbei ist derjenige besonders gut, der auf möglichst wenig Rädern (also am besten einem) möglichst lange fährt. Der Rekord liegt bei einem Rad und fünfundzwanzigeinhalb Minuten, allerdings wurde der Fahrer nach dem Rennen positiv auf EPO getestet, dass ihm nach Aussagen seines Managers aber seine Mutter ohne sein Wissen in seine Milch gemischt haben soll, weshalb der Rekord weiterhin Bestand hat, das kleine Kind wusste ja nicht, dass es so gut ist, sonst wäre es wahrscheinlich noch besser gewesen. Ein weiterer beliebter Stunt ist der Sprung vom Sandkasteninneren auf die Sandkastenbegrenzung, ein sogenannter Sandbox-Out'n'In-Jump. Für diesen Stunt benötigt der Fahrer nicht nur ein unglaubliches Gefühl für sein Bobbycar, sondern auch die nötige Kraft, um mit ihm die Mauer hochzuspringen, über die er vor einem Jahr vielleicht noch nicht einmal gucken konnte. Nur sehr wenige Fahrer (so zwischen gar keinem und eineinhalb) beherrschen sogar den Freehand-Sandbox-Out'n'In-Jump.

Bearbeiten Die Illegale Szene

Neben der legalen und von öffentlichen Sponsoren wie Kinderschokolade oder KiKa unterstützten Szene gibt es auch eine immer größer werdende illegale Szene, deren Rennen wesentlich härter und schwieriger sind, als die der legalen Szene. In Kennerkreisen werden die Teilnehmer an legalen Rennen deshalb auch oft als Milchschnittenfahrer bezeichnet, wohingegen die Teilnehmer an illegalen Wettbewerben als Milchshakefahrer gesehen werden. Der große Zuspruch zur illegalen Szene, so vermuten Fachleute und auch Profis, kommt von Filmen wie "The Fast And The Furios Bobbycar-Drifts" oder "Too Young Too Fast Too Furious". Die dortgezeigten Stunts sind bei legalen Rennen oft verboten, weshalb sich die Zuschauer einfach lieber die nicht so ganz legalen Rennen anschauen.

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