Robben

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Robben wie diese wissen sich gut zu tarnen

Neben den berüchtigten Säbelzahngiraffen gehören Robben zu den bösartigsten Säugetieren, nördlich vom südlichen Polarkreis.

Die "gemeine Robbe" trägt ihren Namen nicht zufällig, denn sie ist hasserfüllt, zynisch und paranoid. Mit ihren pechschwarzen Augen, die wie tiefe Brunnenschächte bedrohlich alles zu verschlingen scheinen, blickt sie schadenfroh und missbilligend auf alles, was sie umgibt. Mit ihren Flossen, der Verkörperung allen Übels, klettert sie schnell und geschmeidig die arktischen Bäume hinauf, die unter ihrer Last gequält stöhnen und ächzen. Von dort aus observiert sie, mit starr aufgerissenen Augen und gefleckten Fangzähnen, ihr mit Knochen und Tierkadavern übersätes Territorium, um dem nächsten Tier, das sich in seine Nähe begibt, Beleidigungen an den Kopf zu werfen. Wenn das Tier mit zerstörtem Selbstbewusstsein unter der psychischen Gewalt der Robbe zusammenbricht, führt der grausame Mörder einen grotesken Freudentanz auf, bevor er sein Opfer in seinen fetten, phallusartigen Leib hinunter schlingt.

Aufgrund dieser erschreckenden Tatsachen wurde von den Internationalen Robbengegnern e.V. (IRG) 1952 der Beruf des Robbenkloppers eingeführt. Dieser ist weltweit hoch angesehen und wird mit hohen Gehältern bezahlt.

Robben bezeichnet außerdem eine unbequeme Art der Fortbewegung. Diese ist eigentlich aus der Mode gekommen, seit das Leben die Meere verlassen hat. Lediglich rückständige Wasserversorgungseinrichtungen, wie das rostige Bundeswehr, pflegen diese archaische Tradition.

Es wurde gelegentlich schon eine Zähmung von Robben beobachtet. Robben wurden schon erfolgreich für Versicherungswerbungen eingesetzt. Außerdem konnten in Biotechnischen Labors schon Robben mit Topmodels erfolgreich gepaart werden.

Eine der bekanntesten Robben war ohne Zweifel der während der Französischen Revolution bekannt und berüchtigt gewordene Robbenpierre (Deutsch: Robbenpeter).