Kritischer Absatzwinkel

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Der kritische Absatzwinkel ist eine wichtige Größe zur Berechung wirtschaftlicher Entwicklungen. Ab diesem Grenzwinkel beginnt die Absatzhöhe eines Stöckelschuhs, von der Schuhgröße abzuhängen. Der Grundgedanke ist folgender: feine Damen tragen seit Menschengedenken Schuhe mit Absätzen, um ihren Absatz zu erhöhen. Aus dieser Annahme lassen sich weitreichende Konsequenzen ziehen.

Geschichte und Herleitung[Bearbeiten]

Im Jahre 1924 machte Georg Isidor Popp, damals aktiv im horizontalen Absatzgeschäft involviert, einige aufschlussreiche Beobachtungen, um den Zusammenhang zwischen Schuhgröße G und Absatzhöhe h. Nach eingehenden empirischen Untersuchungen bestätigte sich die Gesetzmäßigkeit

h\propto (T+\gamma _{P}G)

mit dem Proportionalitätsfaktor \displaystyle \gamma _{P}, heute Poppkonstante genannt. Der kritische Absatzwinkel ergibt sich aus diesem Zusammenhang als logische Folge, wenn man ihn im Kontext der Treppenstufentiefe T betrachtet.

Anschaulich[Bearbeiten]

Mit grober Vereinfachung lässt sich dieser Zusammenhangs etwa so deuten: Hat eine Dame große Füße, so braucht sie große Schuhe; sind dann die Stufen nicht tief genug, muss sie höhere Absätze nehmen, sodass der Fuß im Ganzen auf die Stufe passt. Höhere Absätze machen zwar attraktiver, aber ab einer Gewissen Höhe kippt Frau schlicht aus den Latschen. Der kritische Grenzwinkel gibt nun die optimale Absatzhöhe an. Am obigen Beispiel sieht man, dass sich im Grenzwinkel sowohl die Gesundheit wie auch die Geschäftstauglichkeit des betrachteten Subunternehmers widerspiegeln.

Anwendung[Bearbeiten]

Im Management des horizontalen Wirtschaftssektors ist der kritische Absatzwinkel heutzutage eine wichtige Kenngröße zur Berechnung der geschäftlichen Potenz einzelner Subunternehmer, denn mit der Schuhgröße skalieren noch weitere wichtige Faktoren:

  • Gesundheit und Proportionen der Subunternehmer
  • die Kundenzufriedenheit
  • Talamhyatzu-Taa

Geographische Besonderheiten[Bearbeiten]

Der Faktor \gamma _{P} ist stark ortsabhängig. Beispielsweise muss er für den Standort Japan zusammen mit T an die dortigen Gegebenheiten (durchschnittliche Schuhgröße) angepasst werden.

Literatur[Bearbeiten]

  1. Die Originaluntersuchungen G.I. Popp: Hihi, das ist lustig!
  2. Weiterführende Literatur: P. Idem & M. Puik: Strategien in Zeiten des vertikalen Wandels im horizontalen Handel


Siehe auch[Bearbeiten]