Richard Stallman: Unterschied zwischen den Versionen

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Wie der [[Name]] '''Stallman''' schon andeutet, handelt es sich um einen Stallburschen, der aber seinen tatsächlichen Namen nicht preis gibt. Lange [[Zeit]] war er mit [[Pferd]]en zugange, bis er dann durch widrige Umstände (Goldrausch in Alaska etc.) seinen Weg in den hohen [[Norden]] gefunden hat.
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Leider ist noch nicht bekannt, wie man diese ausrotten kann, um den Programmcode von ihnen zu befreien. Es wird wohl noch vieljährige [[Forschung]]sarbeit an diesem Tierchen nötig sein, auch wenn erste Anfangserfolge zu ihrer Identifikation und Dezimierung nicht zu verleugnen sind.
  
 
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Version vom 14. September 2009, 23:44 Uhr

Der Stalljunge

Wie der Name Stallman schon andeutet, handelt es sich um einen Stallburschen, der aber seinen tatsächlichen Namen nicht preis gibt. Lange Zeit war er mit Pferden zugange, bis er dann durch widrige Umstände (Goldrausch in Alaska etc.) seinen Weg in den hohen Norden gefunden hat.

Weil man aber in Alaska keine Verwendung für den armen Richard hatte, verlegte er sich dann auf die Pflege von Pinguinen, von denen bekanntermassen eine besondere Spezies Tux heißt.

Pinguin

Der Pinguin ist ein kleiner bis mittelgroßer Mensch, der - als Vogel getarnt - einen schwarzweißen Frack trägt.

Durch die Tarnung kommt niemand auf die Idee, diese speziellen Menschen als Diener zu (miß)brauchen. Durch die kluge Tarnung haben die Pinguine den ganzen Tag frei. Eine Ausnahme ist es, wenn sie von ähnlich aussehenden Tieren mit ihresgleichen verwechselt und somit zur Paarung angeregt werden. Dadurch müssen diese armen Menschen dann den halben arktischen Winter mit dem Ausbrüten eines nicht von ihnen gelegten Eies (vgl. Kuckuck) auf dem kalten Eis ausharren.

Weil danach die Beziehung zum Ei bzw. dem daraus entschlüpfenden Tier doch stark genug geworden ist, werden dann die jungen Tiere angehalten, ähnlich wie ihre menschlichen Ausbrüter gerade auf zwei Beinen zu laufen (ist eher ein Watscheln). Weil dieses seltsame Tier aus Zuneigung zum menschlichen Erzieher im Erwachsenenalter einen schwarzweißen Frack tragen, geschieht sehr häufig die Verwechslung zwischen dem Menschen und diesem eigenartigen Viech.

Die Spuren des Käfers

Programmier-Code enthält in der Regel statistisch pro 100 Zeilen einen Fehler. In der Anfangszeit der Computerei wurde einmal ein Käfer als Ursache eines Kurzschlusses einer wichtigen Röhre identifiert. Seitdem heißen Fehler auch "Bug", also Käfer.

Dieser gemeine Käfer hinterläßt im Computer-Code immer wieder seine Spuren. In Ställen fühlen sich diese kleinen sechsbeinigen Tierchen sichtlich wohl. Die im Stall lebenden Tiere verbreiten nicht nur eine wohlige Wärme, sondern vermitteln auch eine angenehme Atmosphäre. Es wird gar gemunkelt, dass der Stallbursche in Tat und Wahrheit nichts mit den normalerweise im Stall lebenden Tieren am Hut hatte, sondern sich voll und ganz der Züchtung dieser speziellen Spezies widmete, die einer geheimnisvollen Unterart der Gattung Insekt angehört. Weil sie außer in den Spuren des Programmcodes nicht wirklich nachgewiesen werden konnten, wird ihre Existenz zu Unrecht oft in das Reich der Fabel verwiesen.

Leider ist noch nicht bekannt, wie man diese ausrotten kann, um den Programmcode von ihnen zu befreien. Es wird wohl noch vieljährige Forschungsarbeit an diesem Tierchen nötig sein, auch wenn erste Anfangserfolge zu ihrer Identifikation und Dezimierung nicht zu verleugnen sind.