Volksphilosophie

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Die Volksphilosophie, (auch: Liebe zum [Labern] im Suff oder im bekifften Zustand), ist das überwiegend bei Männern vorkommende Wochenendgelaber zu allen Themen der Politik, Religion, Weltanschauung und der Frage was habe ich hier eigentlich für einen Sinn. Nicht zu vergleichen mit dem weiblichen Getratsche und Geläster. Oftmals werden Themen aus der Philosophie besprochen um sich gegen die allgegenwärtige Volksverdummung zu wehren.

Habitat

Oft in geselligen Männerrunden vorkommend soziales Verhalten durch „wer am lautesten brüllt hat Recht“. Oftmals wird im Gespräch inhaltlich etwas thematisiert wo kein Gegenbeweis (besonders nicht in der gegenwärtigen Gesellschaft) möglich ist. Damit hat die labernde Person im eigentlichen Sinn immer Recht. Auch im Tierreich lässt sich dieses Verhalten bei Bonobo Schimpansen beobachten, welche durch lautes Schreien und auf die Brust schlagen versuchen die Weibchen zu sexuellen Handlungen zu überzeugen. Hierbei sind durchaus Parallelen zum Homo sapiens zu ziehen durch spätere Aussagen wie „habe ich doch gleich gesagt“ oder „wusste ich schon vorher“.

Drogen

Es ist zu beobachten, dass sich männliche Menschen bewusst unter Drogen setzen um sich untereinander unbewusst Blödsinn zu erzählen. Durch den Einfluss von Alkohol, meist eine halbe Kiste Bier, fünf Wacholder und fünf weitere Cuba Libre. Die Volksphilosophie wird ebenfalls verstärkt durch den Konsum von einem Gramm Marok. Bei Letzterem verliert der Volksphilosoph im Gespräch die Kontrolle und den Roten Faden was sich in hemmungslose Logorhöe (Sprechdurchfall) zeigt.

Bekannte Volksphilosophen