Umweltsünde

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 03.06.2013

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Bei Umweltsünden handelt es sich laut dem Konsens der modernen Forschung um die zielstrebige Versuchung von Teufelsanhängern, die oberflächliche Welt mit der unterirdischen Hölle gleichzusetzen. Folglich sind Umweltsünder im Gegensatz zu gewöhnlichen Sündern zu sehen, da der Umweltsünder natürlich nach der Hölle für die Gesamtheit der Menschheit strebt, während der einfache Sünder lediglich die eigene, persönliche Verdammnis in Kauf nimmt.

Im Grunde ist der Kern dieses Forschungsstandes auf geologisch-medizinisch-theologische Erkenntnisse zurückzuführen. In diesem Sinne kann der gemeine Umweltsünder auch als Schöpfungsfeind tituliert werden. Gegenpositionen vertreten u.a. Politologen, die den "Umweltsünder" als politischen Kunstbegriff einschätzen. Diese Thesen werden dennoch mittlerweile als veraltet angesehen, denn laut modernen und unpolitischen Wissenschaftlern, gebe es, freilich, keinen Anlass, die Tatsachen der Weltvernichtung politisch umzudeuten.

Tatsächlich ist, so auch die historische Erkenntnis, der Untergang der Menschheit eine reale Bedrohung, die bedrohlich nah und bedrohlich extrem ist. Der Schluss muss also sein, dass Umweltsünder überaus bedrohlich sind.

Geschichte

Prähistorie

Der Zusammenhang zwischen Menschheit und Vernichtung manifestierte sich bereits in der Urgeschichte, vornehmlich in der Steinzeit, in der der Mensch die frühe Entwicklung hin zum Umweltsünder einschlug. Im Besonderen liegt die Problematik beim Verurteilen dieser Episode menschlichen Irrsinns in der Tatsache, dass sowohl die prähistorische Umweltsünde als auch die fehlende Erkenntnis dieses Menschengeschlechtes in keiner Verbindung zum Umweltbewusstsein standen. Daher warnt die Forschung vor allzu raschen Vorurteilen. Es sei dahingehenend zu beachten, dass die damalige Unkenntnis über das Teufelswerk ob unausgeprägter gesellschaftlicher Normen und fehlenden religiös-ethischen Sendungsbewusstseins durchaus verständlich ist. Trivialer ausgedrückt, war der steinzeitliche Mensch zu beschränkt, um seine Dummheit zu begreifen.

Dennoch zeigt der Beginn der menschlichen Zerstörungswut bereits in der Vorzeit, dass der Trieb dieser Rasse zu Zerstörung und allgemein umweltverachtenden Handlungsweisen rein natürlich ist. Theologen führen dieses als Beweis für die erfolgreiche Eroberung des menschlichen Wesens durch den Teufel an. Selbstverständlich ist der Gedanke irreführend, tatsächlich ist der Destruktivismus menschlichen Wirkens rein biologischer Natur, wie Menschen in rein akademischer Manier belegen konnten.

Beispielhaft für diese Fehlentwicklung ist die bekannte Bezeichnung des Jägers und Sammlers. Während gewöhnliche und umweltneutrale Lebensformen sich mit einer Weise der Nahrungsbeschaffung zufrieden stellen, ist der Mensch gleich auf zwei Formen angewiesen. Es wird demnach klar, dass der Mensch nur zu überleben fähig ist, wenn er althergebrachte Naturgesetze aushebelt und Ungleichgewichte hervorruft. Darin erkennt die Mehrheit unserer kredibilen Forschungselite die allgemeine und natürliche Hybris des homo sapiens sapiens im teuflischen Streben nach Außergewöhnlichkeit.

Folglich beweisen die immense Zerstörung der urzeitlichen Kulturlandschaften und durch Steinzeitler getötete und ausgestorbene Mammuts, dass das Umweltsündertum
Aristoteles: Ein Philosoph, der nicht wusste, was wirklich zählt!
keineswegs im Ursprung ein persönliches, sondern ein gesamtmenschheitliches Problem war. Erst die moderne Erkenntnis und Forschung sowie die politische Emanzipation der Umwelt- und Menschheitsretter verdrängte das Umwissen über die eigene, folgenschwere Unzulänglichkeit aus breiten Bevölkerungskreisen (siehe Abschnitt Ausmerzungsansätze).

Antike

Mit dem Zeitalter der großen Philosophie brach erschreckenderweise kein Aufwachen im Bezug auf die Vernichtung des Planeten Erde an, den die Menschen zudem noch für eine Scheibe hielten, sondern führte sogar noch zu pseudo-wissenschaftlichen Freizeitaktivitäten wie Mathematik, Chemie oder Physik. Ganz im Gegenteil, stellen die Philosophen der Antike - sicherlich nicht zu verachtende Intelligenz - einen neuen Maßstab an Umweltsündertum dar, weil selbige in voller Absicht die neu erfundenen Wissenschaften zur Erklärung des Planeten und der Menschen nicht mit der Rettung der Welt vor letzteren verbanden. Somit wird eindeutig, dass sich der Größenwahn der Menschen bereits früh so ausprägte, dass das menschliche Wesen selbst als wichtiger erachtet wurde als der Schutz der Umwelt.

Dass die Philosophen dabei nicht erkannten, wie destruktiv der Mensch lediglich zu handeln fähig war, zeigt, wie fehlerhaft die Intelligenz eingesetzt wurde. Schon damals hätte es zweifelsohne die ersten umweltschützenden Politiker geben müssen. Sind waren dabei nicht etwa aus dem politischen Leben ausgestoßen oder hätten schlicht nicht das Ohr der Menge gehabt, sie existierten überhaupt nicht, wodurch das Urteil über diese Epoche klar sein muss. Auch hier zeigte sich der menschliche Drang nach Hölle und Feuer, dieses Mal unter dem Deckmantel von sogenannter Logik und Lebensphilosophie.

Mittelalter

Im Mittelalter wurde wie niemals zuvor und auch niemals später der Alltag der Massen mit der Religiösität vermengt. Sowohl Ängste vor der Hölle als auch vor Gott selbst wurden erzeugt, um den laufenden Unterdrückungsprozess der armen Menschen aufrecht zu erhalten. Auch hier kam es nicht zum Umdenken im umweltverträglichen Sinne. Die wirksamen, kirchlichen Propagandamaßnahmen wurden fälschlich eingesetzt, sodass der Mensch erneut nicht zur Erkenntnis gelangen konnte, wie schlecht er für die Welt ist. Der uns freien Menschen wohl als irrsinnig erscheinenende religiöse Extremismus, in dessen Rahmen man außerschulisch die Bibel las, führte gar zum Gegenteil und verhinderte das Aufkommen eines Umweltbewusstseins.

Trotzdessen sind biblische Ansätze zur Vernichtung der Umweltsünder von heutiger Interpretationsmöglichkeit aus betrachtet nicht zu verachten, wo der Umweltschutz doch der sogenannten göttlichen Schöpfung nur zuträglich sein kann! "Wer das Werk Gottes zerstört, kann nur teuflisch sein!" So muss ein Theologe, der sich sonst meistens irrt, Recht haben. In diesem Sinne ist die Religion für die edlen Ziele des Anti-Umweltsündertums tatsächlich nutzbringend.

Ohnehin ist der Begriff der Sünde religiöser Natur und beschreibt das Zuwiderhandeln gegenüber der göttlichen Weisung, wordurch der Theologe ebenfalls die Überlegenheit des Umweltschutzes über alles andere akzeptieren muss, ebenso wie die Tatsache, dass es sich bei Umweltsündern um Teufelsanhänger zu handeln hat. Und da selbige gemeinhin im mittelalterlich-paradiesischen Rechtsverständnis zum Feuertode, mit Verlaub, verteufelt wurden, ist es umso unverständlicher, dass der Umweltsünder als Lakai Satans nicht eben jenes Schicksal nach der standesgemäßen Unterweisung eines reichsherrlichen Gerichtes teilte. Dagegen war es allgemein möglich, seinen privaten Dung auf öffentlichen Wegen und Parkplätzen abzuladen. Das städtische Klima verschlechterte sich darauf und die Bevölkerung verlor im Hinblick auf Gefahren wie den berühmt-berüchtigten Smog jedwede Sensibilisierung. Dennoch gab es ebenfalls Geläuterte, die - wohlgemerkt wohlhabender - ihre Abfälle anständig entsorgen ließen. Auch hierdurch wurden Arbeitsplätze geschaffen. Das Prinzip sollte sich vorerst nicht durchsetzen.

Neuzeit

Industrialisierung

Mit der sogenannten Industrialisierung wurden nicht nur traditionelle, allgemein umweltverträgliche Fertigungs- und Produktionsmethoden abgeschafft, sondern auch die Zuverlässigkeit der bewährten Handarbeit hinterfragt.

Sonderfall China

Wissenschaftlicher Aspekt

Politischer Aspekt

Dialektik von Umweltsünde und Areligiösität

Kritik und Ausmerzungsansätze

Literatur