Torfschwein

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Optische Enttäuschung
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Das Torfschwein (lat. porcus nocturnus) ist ein vierbeiniges Säugetier, dass in der norddeutschen Tiefebene beheimatet ist. Seit Mitte der 70er-Jahre macht es die Straßen der Städte und vor allem der ländlichen Regionen unsicher. In den meisten niedersächsischen Gemeinden herrscht daher Leinenzwang für das Torfschwein, in Hamburg, Bremen und Meck-Pomm sieht man das nicht so eng (vor allem auch aus Kostengründen), dort kann es frei in die Unterschenkel vorbeiziehender, bekiffter Jugendlicher beissen. Obwohl von Haus aus nicht aggressiv, wird das Torfschwein bei der Verteidigung seines Revieres zur Furie. In solchen Momenten sollte man gut gesicherte mittelalterliche Wallanlagen oder hohe Bäume aufsuchen. Keinesfalls in Erdlöcher oder Höhlen flüchten!

Fortpflanzung

Hier gibt es verschiedene Expertenmeinungen, sicher ist aber die Ablage von zwei bis fünf Eiern in Gelegen beobachtet worden (Molf, Rostock, 03.03.2003). Seitdem Einstufung in die Kategorie Säugetier. "Ob sie poppen oda nich, wissn wa nich...", das sangen schon die Toten Hosen im Jahre 1980 und drückten damit schon so ziemlich die Wahrheit aus.

Fellzeichnung

Da das Torfschwein bekanntlich in Familienclans hineingeboren wird, unterscheidet der Experte verschiedene Fellzeichungen, von bärtig-gruen über blass-rosa bis hin zu aggressiv-orange. Sämtliche Blau- und Rosafärbungen sind Anzeichen von Heterosexualität bei den Torfschweinen, bei allen anderen kann man das so nicht sagen. Fellose Torfschweine werden oft mit Fondsmanagern verwechselt.

Unterscheidung von anderen Arten

Ist gar nicht so einfach. Sicher ist, dass Torfschweine zu den Vierbeinern und Paarhufern gehören. Aufgrund der Verschiedenartigkeit in Wuchs, Bewuchs, Gemächt und Fellzeichnung aber leicht für Wildschweine, Ochsen, Bierfässer oder Strohballen gehalten werden. Ein sicheres Erkennungsmerkmal ist die Geräuschentwicklung eines Torfschweines. Neben den üblichen Fress-, Furz- und Kopulationsgeräuschen stösst das Torfschwein sehr charakteristische Grunzmelodien aus, die es so in der Tierwelt nicht wieder gibt. Lediglich ein japanischer Walforscher will Ähnlichkeiten in der Lautmelodik der Torfschweine mit einigen Bartenwalarten erkannt haben. Armer Irrer! Da die klangliche und textliche Qualität schwer zu messen ist, wurde dafür ein neuer Maßstab eingeführt.
Das Torfschwein erreicht demnach mindestens den 12,5fachen Sidowert oder sogar in Ausnahmefällen einen Wert von 30,2 Bushido.

Fortbewegung

Oft gar nicht (schläft). Wenn, dann gemächlich, außer es wittert Bier. Manche Wissenschaftler behaupten, dass das Torfschwein als erstes dazu in der Lage sein wird, eine raumfahrende Säugetierart zu werden. Beweise für diese Annahmen fehlen aber gänzlich.

Fortpflanzung

Das Torfschwein liebt sich selbst und seinen nächsten. Muss relativiert werden, wenn man in sein Revier eindringt. Ist das Fell gesträubt, besser das Weite suchen.

Fährte

Ist ganz einfach zu lesen, wenn regional kein Bier mehr aufzutreiben ist, ist das Torfschwein nicht fern. Sind rosafarbene Fellreste an den Weidezäunen zu finden, ist das Torfschwein auf der Jagd und hat seine Fellfarbe geändert. In diesem Fall bitte den Bundesnachrichtendienst wegen Terrorgefahr benachrichtigen.

Ableben

Gott sei's getrommelt und gepfiffen ist das TS nicht sehr langlebig. Nach ca. sechs Monaten schliesst sich eine vernunftbegabte Halsschlagader und dreht dem Hirn die Blutversorgung ab. Wäre dies nicht der Fall, würde das TS die dominierende Säugetierart auf der Erde sein..., ? , ...naja, wäre auch nicht so schlimm,oder? Nach dem "Tod" rennt das Torfschwein noch etwa vier Tage durch die Gegend und verkündet das Ende der Welt. Tote Torfschweine sollten in der Erdumlaufbahn entsorgt werden, bitte also bei der lokalen Weltraumbehörde abgeben.