Top-Spin

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Der Top-Spin, auch "Mensch, dreht der sich aber schnell" oder auch "Top-Spinn"genannt, bezeichnet eine der bizarren Bewegungen im Ping-Pong. Das Ping-Pong, welches von hochnäßigen Besserwissern auch oft als Tischtennis bezeichnet wird, ist eine Ballsportart, bei der sich zwei arme Idioten, die sich keine Pistolen leisten können, duellieren. Gewonnen hat der Spieler, im Fachchargon auch "Pletscher" genannt, welcher seinem Gegenüber als Erster ein blaues Auge verpasst hat. Allgemein gelten Tischtennisspieler als Weicheier, was aber auch für andere Hallensportler wie Hallenhalmanesen oder Rasenschachspieler gilt.

Der Top-Spin

Nun aber zum Top-Spin an sich. Dieser von Laien oft mit dem Schmetterball verwechselt, welcher aber nur von Spielern mit qualitativ unterem Niveau benutzt wird. Oftmals rasten demnach jene, die zum ersten Mal einen Top-Spin "gezogen" haben, vollkommen aus und versuchen es gleich noch einmal. Auch kann der Top-Spin mit einem hocheregenden Stöhngeräuch kombiniert werden, was sich die Spieler insgeheim bei Maria Sharapova abgeschaut haben. Außerdem gelten Top-Spinner als regelrechte Manga-Fans, da oftmals ein Top-Spin auch mit einem "Chou" oder auch einem "U-U" begleitet wird. Auch für Außenstehende ist es oft schwer, sich mit einem Top-Spinner zu unterhalten, da diese sich immer besonders fühlen.

Topspinspezifische Energieflusseigenschaften

Im Gegensatz zum regulären Tischtennisspiel verhält sich die Lambda-Energie beim Topspin in zahlreichen Punkten anders.

Besonders bekannt ist die Modifizierung der Λ-Energiezirkulation beim Hinzutreffen jener Psykräfte, welche durch die Absicht des Spielers erzeugt werden, dem Ball mit einem Topspin zu begegnen. Durch diese Verschmelzung zweier roher Energien entsteht die so genannte Знергии Ющеньовск (Juschtschenowsk‘-Energie). Durch diese Modifizierung der Λ-Energie entsteht ein Kraftfeld, welches den Spieler von der Tischtennisplatte wegdrückt und ihr zwingt, den Schläger nach unten gerichtet zu halten. Laien sprechen hierbei von einer „geschlossenen Schlagfläche“.

Die Dröhnung

Um ihre "Spins" noch zu verbessern, kam ein jamaikanischer "Spinner" auf die Idee, mit Hilfe einer mysteriösen "Klebemischung" seine "Belag", also das Schaumstoffdings auf der Pletsche (und nicht die Zahnbeläge) , noch schneller zu machen. Dieser Kleber enthält jedoch einige verbotene Nebenwirkungen, wie z.B. die folgende: Die Qualität des Belags verbessert sich gar nicht, dass meint der Spieler nach seinem Kleberausch nur. Außerdem zerstört der Geruch des Klebers Gehirnzellen, falls noch vorhanden sind. Das musste auch Axel Schulz schmerzhaft erleben.

Literatur zum Thema Topspin

Александр Сергеевич Пушкин (Alexander Sergejewitsch Puschkin, 1799-1837), russischer Dichter und Nationalheld, schrieb 1820 in seiner Studienzeit kurz nach der Erfindung des Tischtennis‘ folgendes Gedicht (Übersetzung 2006 von Franz-Xaver von Mirtelsbroich zu Delmstedt):

Tenniskunst

Der Tennissport ist schon sehr schön,
Noch schöner ist es dann, zu sehn,
Dass jetzt auch in Minjatur,
Tennis geht auf meinem Flur.

Groß ist schon der Technik Zahl,
Doch ich finde allemal;
Kontern oder Schupfen sind
Gegen Topspin nichts als Wind.