1 x 1 Bronzeauszeichnung von Meister ProperGanda

Erstes Mal

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Das erste Mal [v. deutsch. slang. ersma] bezeichnet das wohl wichtigste Ereignis im Leben eines Hosenscheißers, den ersten Geschlechtsakt. Das Gegenteil des Ersten Mals ist das Letzte Mal.
Bevor der Verkehr vollzogen wird, ist er der größte Wunsch eines jeden kleinen Schuhputzers. Doch wenn dieser Weg schon beschritten ist, ist es das peinlichste Kindheitserlebnis, aber trotzdem ein schönes Gesprächsthema beim Kaffeekränzchen mit Mama und Oma.

Beim ersten Sex von Hosenscheißerinnen geht es mehr um die Gefühlsebene. Nach dem ersten Mal denkt das Weibchen erst mal ans Heiraten, ans Kindermachen und ans gemeinsame alt werden. Grund genug, dass man auf die Träume der kleinen Mädchen nicht eingeht und sich erst mal mit dem Ablauf des ersten Mals befasst.

Ein ganz normales erstes Mal

  • Als erstes muss sich das Weibchen den passenden Partner suchen. Das Männchen ist da eher anspruchsloser, Hauptsache es bewegt sich. Das Männchen versucht das Weibchen davon zu überzeugen, dass der gemeinsame Sex für ihn das (gefühlte) 12.000te Mal wäre.
  • Wenn die Partnerwahl getroffen ist, sucht sich das vernünftige Paar die passenden Kondome. Natürlich kommt nichts außer Größe: XXL in Frage. Langsam machen sich dann die beiden, getrieben von unaufhaltsamer Wollust auf zum ausgewählten Platz, der himmlisch wie heimlich genug für das erste Mal sein soll: das Kinderzimmer des Weibchens.
  • Angekommen im Tempel der Lust, wird dem Männchen überraschenderweise klar, dass das Kondom vielleicht doch nicht ideal gewählt wurde. Auf die Anfrage des Weibchens, ob man doch lieber zurücklaufen solle und eine etwas kleinere Größe kaufen solle, meint das Männchen nur, dass es genau die richtige Größe ist und es ein gutes Zeichen sei, wenn das Kondom immer runterfällt.
  • Sobald die Diskussion über die Größenprobleme beendet ist, verfällt das Männchen seinen Trieben und wirft sich hechelnd auf das Weibchen, welches reflexartig ein Knie hebt. Wer im Physikunterricht aufgepasst hat, der weiß, dass der freie Fall der Weichteile auf das weibliche Knie, unter Berücksichtigung der Gravitationsbeschleunigung, ziemlich schmerzhaft wird.
  • Nach männlichen Tränen und einigen schmerzhaften Stunden fährt der Zug dann endlich in den Tunnel ein.

Um das Weibchen zu stimulieren, lässt das Männchen ununterbrochen Sprüche wie "Das brauchst du doch, du geile Schlampe!" heraus und schließt mit Versprechen wie "Ich besorgs dir die ganze Nacht!" verbale Verträge ab.

  • Nach höchstens 6 Sekunden verliert das Männchen seine Manneskraft und setzt unerwartet zum verfrühten Orgasmus an. Auf die Frage des Weibchens, ob das Männchen schon drin wäre, antwortet der junge Hengst nicht. Das Weibchen merkt jetzt erst, was für ne Niete sie da angeschleppt hat und freut sich, dass es beim ersten Mal doch nicht so weh tut, wie die Olle von Oli P. immer singt. Franzosen sollte man halt nicht trauen.
  • Der Junge versucht sich irgendwie noch rauszureden mit dem Spruch "Das ist mir vorher noch nie passiert". Könnte man seine bisherigen Partner, "Rechte Hand" und "Linke Hand" fragen, würde sich herausstellen, dass das Männchen auch die Wahrheit sagt.
  • Nach einigen peinlichen Konversations-Ansätzen verlässt das Männchen den Tempel der Lust, versucht vor der Haustür einen Luftsprung zu machen und freut sich sein erstes Mal gehabt zu haben.

Abhilfe für diese Probleme

Theoretische und praktische Vorbildung in der Fortpflanzungtechnik können die Nervosität vor dem Ersten Mal so sehr verringern, dass der männliche Teilnehmer noch vor dem Kulminationspunkt einschläft.