Tails

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Tails nach seiner ersten Testfahrt mit einem Auto. Wo ist sein zweiter Hinterschwanz?

Miles Tails Prower (*22. August 1992 in Tschernobyl, Sowjetunion, deutsch Meilen Schwänze Prostunde) ist ein vorne und hinten zweischwänziger mutierter Fuchs. Entstanden ist er als Sidekick von einem gewissen Igel.

Aussehen

Tails ist ca. 90 Zentimeter groß, körperlich 8 Jahre alt, hat so gesehen mehr Fans als Sonic und ist orange-weiß.

Reaktionen

Aufgrund seines *hust* relativ niedlichen Aussehens ist er auch bei Kleinkindern und pubertierenden Weibern ziemlich beliebt, bei letzteren wurden schon Fälle von schwerstem sexuellen Missbrauch an japanischen Tails-Plüschtieren festgestellt, welche nicht selten als Sexspielzeug missbraucht wurden. Allgemein sind die Einweisungen in die Klapse seit 1993 durch Tails aufgrund sexuellen Missbrauchs steil angestiegen.

Bei männlichen Über-13-Jährigen variierten die Reaktionen auf eine Tails-Plüschpuppe. Einige starrten die Puppe nur an, andere hauten ihr freudestrahlend mit einem kräftigen Schlag den Kopf ab, einige setzten sie neben die Creeperpuppe und hofften, dass diese explodiert, und wieder andere zündeten sie an und lachten sie aus (wobei hier auch schon Fälle von Hausbränden aufgrund von akuter Dummheit aufgetreten sind). Die Reaktionen auf Tails Doll-Puppen sind hier leider nicht gelistet, da die Tester die Begegnung größtenteils nicht überlebten.

Funktion

In erster Linie dient Tails dazu, dem bereits durch vorhergehende Ereignisse gereiztem Spieler als "Unterstützung" auf den Sack zu gehen. Dann gibt er dem Spieler noobige Anweisungen, die jeder Idiot gelernt haben sollte ("Um vorwärts zu laufen, drücke [LINKS KREUZ OBEN-SYMBOL]"). Manchmal kann er einem auch mit seiner Stimme, die in der deutschen Synchronfassung gleich doppelt so nervig ist, dem Spieler endgültig den Faden rausreißen und ihn dazu zwingen, seine Xbox 360 aus dem Fenster zu schmeißen. In zweiter Linie kann man ihn auch spielen. Mehr dazu unten.

Fähigkeiten

So schnell kann ein Leben untergehen...

Tails kann mit seinen Hinterschwänzen fliegen, wenn auch nur langsam und das in einer unbestimmten Richtung. Aufgrund der Tatsache, dass alle inneren Organe (nochmal) doppelt veranlagt sind (zwei Herzen, vier Eier, vier Nieren und zwei Verdauungstrakte und auch zwei Arschlöcher), wäre er der perfekte Organspender. Aufgrund seines nicht unausgeprägten Egoismus allerdings kam er nie auf die Idee darauf.

Tails ist (leider) auch spielbar. Mit seinen zwei Hinterschwänzen (seine Vorderschwänze sind zu kurz) bewegt er sich die ganze Zeit fort (fliegt), da er das Laufen bzw. Gehen im Laufe der Jahre verlernt hat. Wenn er nicht gerade fünf Zentimeter über dem Boden schwebt, kann er nur für kurze Zeit in der Luft hängen, danach stürzt er aus Erschöpfung ab.

Kampfverhalten

Wenn man mit Tails in einen Kampf gerät, hat man in der Regel die Arschkarte gezogen. Seine einzige Fähigkeit ist das Werfen von Holzboxen voller Fake-Ringe. Diese hat er aber unbegrenzt und er könnte sie auch theoretisch im Handel einsetzen. Da er aber als einer der wenigen kapiert hat, was Inflation ist, tut er das nicht.

Zudem kann er seine Faust in eine Laserkanone verwandeln, die ihm aber nur wenig bringt, da bekanntlich Laser nur optisch einen Effekt haben.

Tails kann Flugzeuge fliegen und auch reparieren. Das gilt allerdings nur für Eindecker, die vor dem Ersten Weltkrieg gebaut wurden. Allerdings kann er auch eine Boeing A380 fliegen, was schon eine Herausforderung ist.

Geschichte

Vorgeschichte

Prower wurde 1991 in der Sowjetunion in Tschernobyl als Sohn von zwei Füchsen geboren. Die verstießen ihn jedoch (zurecht), sodass er erstmal alleine lebte. Eine japanische Touristengruppe fand den Fuchs am Wegrand, da sie ihn natürlich außergewöhnlich fanden, schmuggelten die Touristen ihn kurzerhand mit. Aus der Sowjetunion rausgeschmuggelt, stellte sich heraus, dass er irgendwie in nur einem Jahr gelernt hat, japanisch zu sprechen, zu schreiben und zu lesen. Er wuchs bei einem gewissen Studienprofessor namens Chuck Thorndyke auf. Dieser soll ihn angeblich mehrfach misshandelt haben.

Zeit bei SEGA

Als Tails 1993 mit seinem Adoptivvater zur Uni kam, um einen Vortrag über die Auswirkungen radioaktiver Strahlung auf biologische Organismen zu halten (passt ja zu ihm), wurde ein Mitarbeiter von Sega auf ihn aufmerksam. Da dieser aber nicht die Eier hatte, ihn anzusprechen, kam schließlich der Chef von Sega selbst zur 12 m²-Wohnung in Tokio von Tails und Chuck T. und kidnappte ihn kurzerhand.

Die daraufhin praktizierte Gehirnwäsche funktionierte, und so hörte Tails zusammen mit der ersten Ausgeburt von Sega, Sonic, nach ihrer Pfeife. Er wurde gleich im zweiten Spiel (Sonic the Hedgehog 2) implentiert, und da die Wertungen positiv ausfielen, entschloss man sich Tails nicht umzubringen.

Die 1990er waren für Tails von einem kommerziellen Aufschrei nach ihm geprägt, die ihn teilweise psychisch zermürbten. Während sein "Freund" nicht genug Aufmerksamkeit erhalten konnte, wurde Tails dies langsam zu viel. 2001 schließlich erlitt er einen Burnout und musste eingewiesen werden. Erst sechs Monate nach seiner Einlieferung am November des Jahres, wurde er wieder entlassen. Er wollte eigentlich mit der Karriere aufhören, aber da Sega ihn mit Verträgen und versteckten Körperbomben festgeknebelt hat, blieb er eine Marionette des Unternehmens.

Bis 2006 blieb Tails fest in der Händen des Unternehmens.

Ausbruch 2006

Als Tails schließlich 2006 im Mega-Flop Sonic the Hedgehog (2006) landete, gelang ihm der Ausbruch aus der Hand Segas. Da er nicht registriert war, ließ sich der eigentlich 19-jährige, körperlich aber nur 8-jährige Tails in Japan registrieren. Für ihn begann eine neue Karriere als Wissenschaftler an der Harvard University in den USA, wo er nach 8 Semestern 2011 mit der Bestnote in Astrophysik bestand und bedeutende Arbeiten über Wurmlöcher und sonstiges Zeug schrieb.

Untergang bis 2013

Allerdings hielt das ganze nicht lange. Tails schaffte es nicht, irgendwo einen Beruf als Elektrophysiker zu finden, da keiner ein "Tier als Professor" haben wollte. Tails stürzte in die Alkoholszene, wo er mit Komasaufen begann. Den Tiefstand erreichte Tails November 2013, als man ihn bewusstlos, vollgekotzt an einer Vorortstraße in Boston fand. Nach einem Krankenhaufaufenthalt und einer Reha bis Februar 2014 konnte er wieder genesen und wurde trocken.

Aufstieg 2014

Nachdem Tails in der Presse aufgefallen ist, wurde ihm nun doch ein Job geboten, nämlich als YouTuber. Seitdem filmt er sinnlose Reaktionen von sich selbst beim Anschauen von anderen Videos.

Zudem ist er bekennender homosexueller Brony, also ein Fanatiker von Ponys. Tails gilt zudem als Kandidat für den Posten als 45. US-Präsident. Bis heute konnte Tails allerdings nicht vollständig von seiner Alkohol- und Marihuanasucht abkommen.

Seit dem September 2014 fliegt Tails zudem bei Ryanair als Pilot. Es ist bis heute ein Rätsel, wie er das überlebt hat.

Trivia

  • Tails hat einen IQ von 300 laut Messungen, da er aber auch zwei Gehirne hat, besitzt er nur einen IQ von 150.