Rosenmontagszug

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Der Rosenmontagszug ist ein Faschingsumzug, bei dem bis zu 1.000.000 Menschen zu Gast sind. Wie der Name schon sagt, findet dieser Umzug am Rosenmontag statt.

Der Zug selbst besteht aus Kapellen, Tanzgruppierungen und aus den so genannten Motivwagen. Letztere stellen Ereignisse und Personen des vergangenen Jahres in satirischer Form dar, z.B. Bundeskanzler Merkel, der Georg W. Bush in den Arsch kriecht, als er noch gar kein Bundeskanzler war.

Ausgestrahlt wird der Rosenmontagszug durch die GEZ, während auf den Privatsendern eigentlich interessantere Programme laufen. Um den unbändigen Helau- und Alaaf-Jubel der betrunkenen Zuggäste etwas aufzulockern, wird der Rosenmontagszug von zwei alten Männern der GEZ kommentiert. In einem unverständlichen Dialekt nuscheln die beiden Journalisten über zwei Stunden im Fernsehen, wie schön doch alles sei, was sie beim Rosenmontagszug zu sehen glauben und was sie vermuten, wie bestimmte Sachverhalte liegen könnten. Ihr geballtes Unwissen lockern sie gerne durch Witze auf, über die man allerdings noch nicht einmal dann lachen könnte, wenn wenn man den bäuerlichen Dialekt der beiden betrunkenen Alten verstünde. Trotz dieser Hindernisse und defekter satirischer Radlager ist der Rosenmontagszug noch nie entgleist.

Als Massenveranstaltung in der Erkältungssaison leistet der Rosenmontagszug der Vogelgrippe Vorschub.