Reptil

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Ein Reptil?

Das Reptil (lat. repetere - wiederholen) ist ein Wesen ähnlich einem Huhn, jedes Huhn ist sogar ein Reptil, allerdings ist nicht jedes Reptil ein Huhn. Reptil und Huhn sind also keinesfalls Synonyme und man sollte die beiden Begriffe auch nicht so verwenden. Es ist aber nicht falsch ein Huhn als ein Reptil zu bezeichnen. Völlig falsch ist jedoch, ein Reptil als Huhn zu bezeichnen, wenn es kein Huhn ist.
Tatsächlich hat auch noch niemand das Reptil gesehen, denn der allgemeinen wissenschaftlichen Meinung nach ist ein Reptil ein Abstraktum, welches nicht in der freien Wildbahn neben anderen Tieren (Beispielsweise Hühnern) zu finden ist.


Erforschung des Reptils

Entdeckung des Reptils

Das Reptil wurde nach gängiger Meinung 1978 von Nostradamus in Form eines Huhns, welches er Charles Darwin taufte, entdeckt. Zwar waren Hühner schon seit 1873 bekannt, jedoch entdeckte Nostradamus an diesem speziellen Exemplar deutliche Parallelen zu anderen Reptilien wie Buchfinken was ihn zu seiner 1979 veröffentlichten und vielbeachteten These führte.
Reptilien gehören seiner Meinung nach zu den Vögeln, was allerdings später widerlegt wurde. Ebenso wurde seine These, dass alle Reptilien aus einer Menge Hornhaut sowie vier Gliedmaßen bestehen, verworfen, da dies auf Hühner nicht zutrifft.

Forschung heute

Es gilt inzwischen als erwiesen, dass Reptilien zu den G-Tieren gehören. Evolutionär gesehen stammen sie allerdings von den Schnecken ab, was man heute noch an ihrem schleimigen Aussehen erkennen kann. Auch sind Reptilien für ihr rücksichtsloses Verhalten bekannt, vorallem gegenüber Vögeln und Enschen.

Systematik

  • "Kriechtiere" ("Reptilia")
    • Schnecken
    • Stammreptilien
    • Außerirdische Reptilien (größtenteils unerforscht)
      • Linksflosser (Leftae)
        • Hundekuchenmilben
      • Rechtsflossermann (Rechtae)

Reptilien in der Kultur

In der heutigen Kultur werden besonders intelligente und einfühlsame Menschen als Reptilien bezeichnet, was sich von deren Eigentschaft, die Dinge immer wieder gut zu machen ableitet (wiederholen: lat.: repetere). Daher bezeichnet man beliebte Herrscher auch als hohe Reptilien. Dieses Bild findet sich auch in zahrleichen literarischen Werken (siehe: Buch) wieder, so schrieb z.B. Erasmus von Rotterdam: "Wem dünktet, dass er ein solch hoheres Tiere sei, wie des edlen Tieres dem Namen nach Repitilie, der seie größenwahnsinnig oder ein edelerer, wie kein anderer"