Popeeye

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Popeeye, oder auch Pope-Eye oder The Holy Man genannt, ist ein wichtiger Vertreter des Vatikan und der eigentliche Papst. Popeeye kommt nie auf den Balkon des Petersdoms, er lässt sich auch nicht im Papamobil durch die Straßen kutschieren. Das überlässt er alles einem Schauspieler namens Josef Ratzinger der, aufgrund seines 24-Stunden-Jobs im Gegensatz zu Popeeye keine Beziehung mit einer Frau führen darf. Alles, was wir von Popeeyes Abenteuern wissen, wird in seinen Comics - die er übrigens selbst zeichnet - dargestellt. Natürlich behaupten Kritiker, dass Popeeyes gezeichnete Abenteuer nicht der Realität entsprechen würden. Doch der Papst ist ja bekanntlich unfehlbar und auch wenn er die Wahrheit etwas dehnt, ist es immer noch die wirkliche Wahrheit, da die Wahrheit ja vom Papst bestimmt wird. Die Comics von Popeeye werden, da sie der wahre Papst selbst entwirft, als autobiographische autographische Werke bezeichnet.

Popeeye bei seiner Lieblingsbeschäftigung - dem Angebetet werden


Darstellungen

Den wahren Pope-Eye hat noch nie jemand gesehen. Seine Darstellungen zeigen ihn jedoch mit einem geschlossenen Auge, Weihrauch-Pfeife (weih-)rauchend und mit geschwollenen Unterarmen und -schenkeln. Seine Kleidung besteht aus einer bodenlangen, weißen Robe sowie einer spitzen Nikolausmütze. Im Gegensatz zu Papst Josef Ratzinger, der Popeeye in der Öffentlichkeit schauspielerisch darstellt, fährt der wahre Papst sebst mit dem Papamobil. Er fährt aber fast ausschließlich übers Wasser damit. Sein Erzfeind Dan Brown verfolgt ihn in vielen Comics als Autofahrer, der bis zur Stoßstange des Papamobils auffährt.

Geschichtliches

Der Holy Man wurde bereits im 18. Jahrhundert in Schweden geboren, er lebt aber immer noch und scheint auch nicht zu altern. Früher ließ er sich von dem polnischen Schauspieler Karol Woytila als Papst Johannes Paul II. darstellen. Nach Woytilas Tod übernahm Josef Ratzinger als neue Rolle Papst Benedikt XVI. Es ist aber noch zu erkennen, dass hinter allen Päpsten ein und die selbe Person steckt. Popeeyes Erzfeind ist Dan Brown, da dieser übergewichtige, mies gelaunte Schriftsteller ebenso wie Pope-Eye versucht, um die Gunst von Audrey Tautou werben. Durch den Genuss von Hostien werden Pope-Eye übermenschliche Kräfte verliehen, die er im Kampf gegen Dan Brown einsetzt, um Audrey Toutou zu befreien. Dan Brown entführt nämlich die französische Schauspielerin ständig, um den Papst zu ärgern und wenigstenst wenige kostbare Minuten mit der rehäugigen Schönheit verbringen zu dürfen - wenn auch erzwungen.

Weiteres, was wenigstens irgend jemanden interessieren könnte

  • Seit geraumer Zeit wird der Papst von Kardinal Christoph Schönborn unterstützt
  • Seit kurzer Zeit unterstützt den Papst auch der Vatican Man
  • Aufgrund des Zölibats darf der Papst Audrey Toutou zwar lieben, er dürfte auch Sex mit ihr haben, aber er darf sie niemals heiraten
  • Popeeye war Sänger der 80er-Jahre-Band The Vatican Men in der auch sein bester Freund, der Analkardinal, mitwirkte.


Die inoffizielle Hymne des Vatican auf Pope-Eye, the Holy Man

He's Popeeye, the Holy Man x2

The Holy Bread's Force

Gives streingth for his remorse

He's Popeeye the Holy Man

Dü dü dü düll dü düüü

dü dü dü dü düüüül dü dü!

Dü düll dü dü düll dü

dü düll dü dü düll dü

He's Popeeye the Holy Man


Popeeye the Holy Man

You're Popeeye the Holy Man

You love Audrey Toutou

But she'll never fuck you

You're Popeeye, the Holy Man!


Dü dü dü düll dü düüü

dü dü dü dü düüüül dü dü!

Dü düll dü dü düll dü

dü düll dü dü düll dü

You're Popeeye the Holy Man


Kritik an Popeeyes Comics

Wie schon gesagt wird immer wieder die Wahrheit dieser Comics angezweifelt, obwohl behauptet wird, sie wären die unfehlbaren Bilddarstellungen des Papstes. Viele Menschen zweifeln daran. Ein weiterer Kritikpunkt ist die Tatsache, dass Popeeye durch Hostien übermenschliche Kräfte bekommt. Viele Mütter glauben, der Papst würde dies nur in seinem Comic verwenden, um Kinder dazu bringen, ihre Hostien aufzuessen. Die Eltern sehen diese Erziehungsmethoden als nicht besonders pädagogisch wertvoll an und versuchen immer wieder alternative Methoden zu finden.