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Autofahrer, die bis zur Stoßstange auffahren

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Jeder kennt sie und jeder hasst sie - die Autofahrer, die bis zur Stoßstange auffahren, als wollten sie Zärtlichkeiten mit uns austauschen. Doch was steckt hinter diesen Menschen? Sind das überhaupt Menschen? Und warum passieren gerade solchen Wichsern keine Unfälle? Sind sie nun schwule Heckfetischisten, oder doch nicht? Aiman Abdallah und das Gallileo-Mystery-Team sind dieser Unmenschlichkeit auf den Grund gegangen. Hier nun die Ergebnisse.

Merkmale

Autofahrer, die bis zur Stoßstange auffahren, sind meistens mit Fahrzeugen der Marke VW, Audi oder BMW unterwegs, haben Xenon- und/oder grelle Nebelscheinwerfer (egal ob es nebelig ist oder nicht), und überholen grundsätzlich nicht. Wenn sie weder Xenon- noch Nebelscheinwerfer haben, schalten sie das Fernlicht ein. Nachdem sie überholt haben, was sie hin und wieder doch tun, schalten sie dieses jedoch wieder aus. Sie lieben es, Fahrer, welche die Geschwindigkeit ihrer Fahrzeuge an die Fahrverhältnisse anpassen und aus diesem Grund nicht so schnell fahren, wie es eigentlich erlaubt wäre, die Straße runter zu jagen. Autofahrer, die bis zur Stoßstange auffahren, sind meistens über 1,80 Meter groß und tragen eine stolze Wampe, die auf zu viel Biergenuss zurückzuführen ist oder ein Sixpack, was auf ungezähmten Narzissmus hinweist unter ihrem viel zu engen, meistens weißen T-Shirt. Sie sehen meistens aus, als hätten sie im Solarium geschlafen und tragen Kinnbärte oder italienische Ausrasuren. Aber auch viele Wichtel fahren bis zur Stoßstange auf. Diese Autofahrer haben auch meistens eine Freundin mit langen, blonden Haaren und dürrem Gestell, die sie aber nur zum Sex und als Statussymbol verwenden. Denn zu wahrer Liebe sind diese Heckfetischisten gar nicht fähig, es sei denn unter ihresgleichen.

Bei Tempobeschränkung 100 auf der Freilandstraße

Auf den ersten Blick möge man sich fragen, was das mit diesen Autofahrern zu tun hat. Die Antwort lautet: Sehr viel. Denn diese Autofahrer glauben, dass Tempo 100 nicht die höchst zugelassene Geschwindigkeit sondern ein Geschwindigkeitsgebot ist. Jeder normale Verkehrsteilnehmer, der langsamer als 100 km/h fährt, um sich den schmalen Straßen und/oder Kurven anzupassen, wird durch Wälder, unübersichtliche Kurven und auch über Serpentinen gejagt.

Bei schlechten Wetterverhältnissen

Diese Menschen - falls überhaupt als Menschen zu bezeichnen - haben keinen Respekt vor Schnee, Regen, Glätte, Nebel, festgefrorenem Nebel oder sogar Schnee-, Sand- und anderen Stürmen. Nicht einmal Tornados können sie davon abhalten, ihre Mindestgeschwindigkeit von 100 km/h einhalten zu wollen. Dennoch überholen sie nicht, da sie mit ihrem winzig kleinen Gehirn nicht begreifen, dass die Fahrer, die sie da vor sich her jagen, deswegen auch nicht beschleunigen werden.

Schutz vor Autofahrern, die bis zur Stoßstange auffahren

Weder die Pille noch ein Kondom noch eine Impfung hilft gegen diese Unmenschlichkeit. Auch der Coitus Interruptus gilt hier als schlechte Verhütungsmethode. Strafen gibt es für solche Vergehen auch keine - also muss man mit diesen Menschen wohl oder übel leben und auskommen, auch wenn man ihnen am liebsten die Fresse polieren würde.

Warum gerade diesen Menschen keine Unfälle passieren

Weil bekanntlich die Menschen, die sehr einfach im Geiste sind, ein geringes Gehirnvolumen besitzen und zudem keine ganzen Sätze formulieren können sowie jeden dieser Sätze anstelle des Punktes mit einem 'Altaaa' vollenden - die sogenannten 'Doofen' - immer eine gehörige Extraportion Glück haben. Denn ansonsten wäre die Menschheit, oder besser gesagt die Enschheit, bereits ausgestorben.