Numerus Limbo

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Der Numerus Limbo (nicht zu verwechseln mit Speisequark) ist das genaue Gegenteil zum Numerus Clausus. Es beschreibt einen bestimmten Schnitt im Abiturzeugniss der unterschritten werden muss, um angenommen werden zu können. Er ist generell so tief, dass man schon echt tief gesunken sein muss, um drunter durch zu kommen.

Verwendung

Man hat im Jahr Zweitausend*hust* weltweit beschlossen den Numerus Limbo bei scheißlangweiligen und echt unnötigen Studienfächern einzuführen, um so zu erreichen, dass wenigstens die intelligenten Studenten nicht ihr Leben mit solch nutzlosen Studienfächern in die Tonne treten. Der Numerus Limbo wird so tief angelegt, dass wirklich nur die Idiotenelite durchgelassen wird. So wird der Fortbestand von Schwachköpfen effektiv gesichert.

Herkunft

Abgeleitet vom "Numerus" aus Numerus Clausus und dem Wort Limbo (bei dem man ja bekanntlich auch tief sinken muss), beschreibt es genau seine Funktion: nur die echt schlechten Idioten durchzulassen. Weltweit wurde der Numerus Limbo von vielen führenden Politikern mit Freuden begrüsst. Man erhoffte sich so die Intelligenz von Politikern auf einem gleichbleibenden Niveau zu halten. Zitat: "Wir, die Christliche Deppen Union, sind erfreut über den Numerus Limbo und hoffen, dadurch nur Fachkräfte zu fördern, die politisches Gelaber gar nicht verstehen und daher alle unsere schwachsinnigen Gesetze widerstandslos runterschlucken" (Zitat: Angela Merkel). Zudem wurden auch Studienfächer wie Pennerei oder Dorfdepperei mit dem Numerus Limbo belegt. Man erhofft sich dadurch, nur noch qualitativ hochwertige Obdachlose in Großstätten zu finden. Die wiederum in Fußgängerzonen mit 3. klassiger Musik oder schlechten Pantomimeneinlagen für Unterhaltung sorgen. Dadurch sollen Touristen angelockt werden.

Mit Numerus Limbo belegte Studienfächer