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Mechatroniker

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Mechatroniker (auch Dummy genannt) sind Elektroniker und Mechaniker in einer Person, daher werden sie oft verächtlich "Zwitterberufler" genannt.

Der uralte Konflikt

Der Mechatroniker schafft nahezu perfekt, diese beiden Berufe zu vereinen:

  1. Mechaniker: weiß nichts von der Elektronik.
  2. Elektroniker: weiß nichts von der Mechanik.

In der Summe also: Mechatroniker weiß rein gar nichts.

Im Konflikt, der seit Äonen von Jahren zwischen Elektronikern und Mechanikern herrscht, sollte der Mechatroniker angeblich für das freundliche Miteinander beider Parteien sorgen. Dieser Versuch ging jedoch voll nach hinten los.

Der Mechatroniker hat - wie sich nach unbestätigten Zeitungsgerüchten herausstellte - einen seiner ursprünglichen Bildungsaufträge und die geheime Hauptintention des Arbeitsministeriums erfüllt: Mechaniker und Elektroniker wurden durch ihren gemeinsamen Hass auf den Mechatroniker verbrüdert und so zu höheren Leistungen angespornt.

Als Folgeeffekt wird der Mechatroniker nun von Elektronikern als auch Mechanikern gleichermaßen stark gehasst. Im Betrieb kann man Mechatroniker leicht daran erkennen, dass sie ständig in dunklen Ecken stehen und weinen (Mechatroniker sind extrem selbstmordgefährdet) oder ab und zu mal versuchen, einen mechanischen Schraubendreher in eine Steckdose zu stecken, daher sind Mechatroniker auf dem Arbeitsmarkt stark gesucht, da sie schneller als Eintagsfliegen im Betrieb verschwinden und das Image des beschäftigungswilligen Betriebs erfüllen helfen..

Arbeitsweise und Produktivität

Interessant wird es, wenn ein Mechatroniker eine Maschine reparieren soll, dies nimmt entweder ein tödliches Ende oder folgendes passiert: Der Mechatroniker geht zu der defekten Maschine, versucht grob auszumachen, ob es sich um einen mechanischen Fehler oder ein elektrisches Problem handelt, der Mechatroniker ist nun überfordert und ruft schließlich doch einen Elektroniker und einen Mechaniker.

Die Produktivität eines Mechatronikers ist mit der eines Faultiers vergleichbar (im besten Falle). Da dies auf Dauer geschäftsschädigend ist, erhalten die Angestellten nur 1/10 des tariflich festgelegten Schwarzgeldes. Wenn jemand sich erst einmal entscheidet, Mechatroniker zu werden, kann man davon ausgehen, dass diese Person unter Wahrnehmungsstörungen, geistiger Verwirrtheit oder Besessenheit leidet.

Berufe mit ähnlichen Problemen wie denen des Mechatronikers