Kaiserslautern

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Kaiserslautern

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Wahlspruch: "[Unverständlich, da nur in Dialekt gesprochen]"

Amtssprache Amerikanisch-Pfälzisch
Staatsform Großdorf
Einwohnerzahl 90.000 (1879)
Währung Kühe, Schafe
Nationalhymne Unverständliches Pfälzerisches Gebrabbel
Nationalgericht Alles was im Wald wächst

Das Großdorf K-Town (Oxforddeutsch: Kaiserslautern) liegt inmitten des pfälzischen Regenwaldes und ist Teil der US-Amerikanischen Enklave in Deutschland.

Name

Die ursprüngliche Namensgebung des Örtchens war "Erslautern", wohingegen die Stadt zu Ehren der Regentschaft Kai des Großen und dessen Besuches im 531 Kilometer entfernten Paris feierlich in "Kaiserslautern" umbenannt wurde. Nach dem 2. Weltkrieg eroberte die USA die Region benannte die Stadt in "K-Town" um, nachdem es bei Versuchen der Aussprache des Stadtnamens bei vielen Soldaten zu schwerwiegenden Verletzungen im Zungenbereich gekommen war. Die pfälzischen Eingeborenen nennen die Stadt allerdings "Lautre", was auf den französischen Begriff L'autre (die Andere) zurückzuführen ist.

Geschichte

Kaiserslautern hat nach aktuellen Forschungsstand gar keine Geschichte. Eine erste Fotografie der Stadt, die heute als verschollen gilt, soll im Jahre 1943 von amerikanischen Piloten aus Aufklärungsflugzeugen gemacht worden sein, die die Stadt allerdings irrtümlicherweise für das Ludwigshafener BASF-Werk hielten. Sämtliche neuzeitliche archäologische Untersuchungen ergaben keine genauen Datierungsergebnisse, womit davon auszugehen ist, dass die Stadt tatsächlich keine nennenswerte Geschichte hat. Einige Wissenschaftler vermuten allerdings, dass die Stadt durch tektonische Verschiebungen zwischen der Afrikanischen Platte und der Ostdeutschen Platte entstand.

Bewohner

Laut einer aktuellen Volkszählung aus dem Jahre 1978 sollen in der Ortschaft genau 90.000 Bewohner und ein paar Gequetschte leben. Eine noch aktuellere Studie zur Einwohnerzahl ist wegen der häuslichen Verbarrikadierung der recht scheuen Einwohnerschaft nahezu unmöglich.

Sprachen

Der Großteil der Bevölkerung spricht heute ein eigentümlichen Dialekt, der von Sprachforschern "Amerikanisch-Pfälzisch" bezeichnet wird. So sind das englischsprachige "My house is green" und sein lokales Amerikanisch-Pfälzisches Gegenstück "Mei Haus is grien" lauttechnisch nahezu identisch. Oxforddeutsch und Englisch sind aber langsam im Vordringen.

Lokale Küche

Die Bevölkerung der Region ernährt sich vorwiegend von Kartoffeln, Wildschweinfleisch, Pilzen und Waldbeeren. Durch die sogenannten Rosinenbomber wurden im Kalten Krieg regelmäßig Rosinen über Kaiserslautern abgeworfen, weswegen sich auch eine lokale Rosinenküche etabliert hat. Des Weiteren werden Stadt und Umgebung wegen der häufig auftretenden Nahrungsmittelknappheit durch US-Amerikanische Fast-Food Restaurants versorgt.

Öffnungszeiten

Das Städchen öffnet seine Pforten von Montag bis Samstag von 7 - 18 Uhr. An deutschen und US-Amerikanischen Feiertagen bleibt Kaiserslautern geschlossen und die Bürgersteige (lokal: Trottwas) werden hochgeklappt. Außerhalb dieser Zeiten gleicht die kleine Stadt K-Town einer Geisterstadt wie das benachbarte Pirmasens zu jeder Tageszeit.

Sport

Die Ansiedlung hat mit dem 1. FC Kaiserslautern auch einen Sportverein, dessen Colloseum auf dem Sandsteinberg Betzenberg im Süden der Stadt zur regelmäßigen Pilgerstätte der Religionsgruppe "Rote Teufel" wird, die durch ihre wilden Riten und Gebräuche bundesweit bekannt und gefürchtet ist und durch primitive Gesänge auf sich aufmerksam macht. Einige Religionsgruppen meiden deswegen bis zum heutigen Tage den "heiligen Berg", wie er von den Stammesangehörigen ehrfürchtig bezeichnet wird. Jener Berg wird seit je her Ort eines grausamen, exibitionistischen Rituals, bei dem wilden Barbaren aus dem fernen München die Lederhosen entwendet werden. Es wird erwartet, dass ab Mai 2018 der neue Schlachtruf "Nie mehr Zweite Liga" vom Betzenberg ertönt.

Straßennetz

Kaiserslautern verfügt über ein sehr gutes Straßennetz, welches eine rasche Durchfahrt durch das recht triste Großdorf ermöglicht.