Johannes Rau

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Johannes Rau, der 8. BRD-Bundespräsident, wurde am 16. Januar 1931 in Wuppertal geboren. Er wollte schon als kleiner Jung mal Bundespräsident werden und hat deshalb mit 3 Jahren am Bundespräsidiumsgitter gerüttelt. Er wurde als Sohn eines Pfarrers und einer Nutte geboren und hatte deshalb eine traurige Kindheit. Er hat vieles in seiner Kindheit erlebt:

Kindheit

So sah Johannes Rau als Jung aus.

Johannes Rau spielte mit 3 Jahren mit den Parteien zuhause und machte damit nie Halt. In der Schule redete er dauernd über die CDU und die SPD und sagte, er werde mal der CDU beitreten. Zum Abschluss seiner Kindheit pfiff er auf das.

Der Erfolg

1971, mit 30 Jahren, trat er der CDU bei und wurde gleich darauf Vizedirektor des Amtes für Parteifragen in Köln. 1977 wurde er Direktor desselben. Aber schon 3 Jahre danach dankte er ab, um Bürgermeister seiner Heimat Wuppertal zu werden. Er schaffte es tatsächlich auf den Bürgermeisterstuhl. 1980 heiratete er seine Christina und trat im selben Jahr zur SPD über. Er hatte 2 Töchter und einen Sohn. Herr Rau kandidierte 1981 für Das Ministerpräsidentenamt von Nordrhein-Westfalen und schaffte es tatsächlich. 1999 aber dankte er ab, um als Bundespräsident zu kandidieren.

Karriere als Bundespräsident

1999 wurde er zum BRD-Oberhaupt gewählt. Da er Klarinette spielte, blies er zu seiner Amtseinführung einen lustigen Marsch. Gerhard Schröder bestellte er als seinen Bundeskanzler in Kabinett. Rau führte sein Amt mit viel Liebe bis in Jahr 2004. 2000 hielt er einen Beitrag im Fernsehen zur Gesundheitsreform. Aber seine Gesundheit war bald nicht mehr die jüngste. Rau musste 1999 die linke Niere amputiert werden, 2000 bekam er ein künstliches Herz eingesetzt. Rau war Tenor und sang gerne "Nun Ade, o mein lieb Heimatland". Johannes Rau, der als Bundesjohannes weit bekannt war, hatte einen immer schlechter werdenden Gesundheitszustand.

Tod

Am 25. April 2006 starb er in den Händen seiner lieben Frau. Seine Klarinette erbte sein Sohn, er selbst wurde am 27. April im Dorotheenstädtischen Friedhof in Bärlin beigesetzt. Noch heute pilgern viele Bundesbürger an sein Grab und legen dort CDU- und SPD-Artikel und Klarinetten nieder.

Literatur

  • Eduard Esel: Geschichte eines Bundespräsidenten - Biografie von Johannes Rau, ISBN 3567-8999-0 (2000)
  • Dalai Lama: Geheimnisse eines Bundespräsidenten - Was man nicht weiß, ISBN 2145-8903-6 (2005)