Jürgen Habermas

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Er freut sich gar nicht darüber, dass er so lange suchen muss.

Jürgen Habermas (*1929 in Düsseldorf), nicht zu verwechseln mit Thorben Rabenaas (*1930 in Köln), Sören Wabergras (*1931 in Düsselköln), Siegmund Schabenfraß (*1932 in Bonn, Köln-Bonn), Holger Haderspaß (*1933 in Deutz, Köln-Deutz), Mürben Gabenmaß (*1934 in Dorf, Düssel-Dorf), Hunfried Haberkorn (*1935 neun Monate nach Karneval) und Tjorben Samenergas (*1936 im Ratskeller zu Kölle) ist ein deutscher Philosoph und Soziologe und selbst für einen 68er alt. Labermas… ähm… Habermas gilt unter allen Philosophen der Frankfurter Schule als der mit Abstand größte Quatschkopf. Wer ihn nicht kennt, der weiß sofort: "Der alte Sack, der immer alles besser weiß!"

Wissenschaftlicher Werdegang

Im Laufe seiner Forschungstätigkeit löste sich Habermas zusehends von der junghegelianischen Tradition der Frankfurter Schule, und verband deren Positionen teils mit Ansätzen des amerikanischen Pragmatismus, teils mit der Psychoanalyse Siegmund Freuds, teils auch einfach mit einem durch das Tragen einer heute nicht mehr gängige Uniform in nicht allzu früher Kindheit bedingten Moralkomplex, den er mit den anderen Gewissensbeißern seiner Generation teilte. Anfangs vom Volksgenossen Martin Heidegger beeinflusst, entdeckte Habermas recht schnell den Marxismus für sich, der ihm ideologisch weit unverbrauchter erschien. So reifte er im Sonnenaufgang der jungen Bonner Republik von Braun zu Rot und entschwebte auf die Bergesgipfel der Gesinnungsmoral, wo er Sturmbandführer Grass gepflegte Gesellschaft leistete („Stukturwandel der Öffentlichkeit“). Von diesen Höhen ist er seither nur dann heruntergekommen, wenn es darum ging, Philosophen jüngerer Semester für ihre Menschenverachtung und ihr faschistoides Denken zu tadeln.

Die Konsenstheorie

Habermas Denkweise baut wesentlich auf der Annahme auf, dass Wahrheit nur da möglich ist, wo jeder innerhalb eines Diskurses generell mit der Wahrheit einer Behauptung übereinstimmen kann. Diese Annahme erschließt sich nicht sofort, aber man kann sie mit dem Beispiel eines wissenschaftlichen Dialoges recht gut verdeutlichen, wie es sich ehedem zur Universität von Bielefeld zutrug:

Nolte: Eigentlich bestehen keine großen Unterschiede zwischen Stalinismus und Nationalsoz-

Habermas: Revanchist!

Hillgruber: Beide Ideologien unterdrücken das Indiv-

Habermas: Still!

Hildebrand: Habermas, wir redeten gerade!

Habermas: Pst!

Nolte: Könnten Sie uns bitte ausr-

Habermas: Ich lasse nicht zu, dass sie den Chauvinismus wieder salonfähig machen!


Gleiches gilt auch für nicht-akademische Diskussionen:


Nolte: Ich gehe zum Kiosk. Soll ich Ihnen was mitbr-

Habermas: Revanchist!

Hildgruber: Ja, bringen Sie mir doch bitte Zigarr-

Habermas: Still!

Hildebrand: Habermas, wir redeten gerade!

Habermas: Pst!

Nolte: Könnten Sie uns bitte ausr-

Habermas: Ich lasse nicht zu, dass Sie den Tabakkonsum wieder salonfähig machen!


Auch geographische Diskussionen lassen sich mithilfe dieser Theorie sehr genau analysieren:


Habermas: Ich behaupte, dass es Bielefeld nicht gibt!

Nolte: Aber Herr Professor Habermas, wir befinden uns hier gerade an der Universität von Biele-

Habermas: Von Biele? Biele gibt es auch nicht!

Nolte: Ich wollte sagen, Biele-

Habermas: Da! Schon wieder! Solange ich nicht mit Ihrer Behauptung übereinstimme, hat sie in einem Konsens keine Triftigkeit!

Nolte: Also wirklich! Das hier ist die Universität von Biele-

Habermas: Mit Aussagen wie diesen diskreditieren Sie sich selbst. Biele gibt es genauso wenig wie Bielefeld! Aber was soll man von einem Faschisten auch anderes erwarten?


Die Theorie des Kommunikativen Handelns

Auf seinem Wahrheitsbegriff aufbauend, entwickelte Habermas im Anschluss auch eine Theorie des Kommunikativen Handelns. Es geht hier vor allem um die Untersuchung, ob ein Mensch die Beurteilungskriterien erfassen kann, die bei einer bestimmten Handlung Erfolg oder Misserfolg bedingen. Auch hierzu ein Beispiel:


Nolte: Mittagspause! Zeit, Zigaretten zu hol-

Habermas: Das wird nicht geschehen!

Hildgruber: Bitte was? Wieso sollte-

Habermas: Diese Handlung wird nicht von Erfolg gekrönt sein!

Hildebrand: Wieso sollte diese Handlung nicht von Erf-

Habermas: Weil ich Sie solange unterbrechen werde, bis die Mittagspause vorbei ist!

(Nolte steht auf und geht)

Habermas: Revanchist!


Oder, im Kontext eines schon angesprochenen geographischen Sujets:


Hildgruber: Großartig, Habermas! Wenigstens kriegen wir jetzt unsere Zigaretten.

Habermas:

Hildgruber: Sie.. haben mich… ausreden lassen!?

Habermas:

Hildgruber: Aber-

Habermas (bedrückt) : Nolte wird nicht so schnell zurückkehren.

Hildebrand: Wieso? Er kennt Bielefeld inzwischen recht gu-

Habermas: Er irrt in der Stadt umher. Aber Bielefeld existiert überhaupt nicht. Ebenso wenig wie Biele. Die Handlung wird fehlschlagen.

Hildebrand: Das ist doch jetzt alb-

Habermas: Pst!

Lesenswerte Zitate

„Angesichts der rundum konvexen und dabei doch auch stets teleologisch-deontologischen Kategorien kommunikativen Handelns auf Basis gegenseitiger non-apodiktischer Rationalität lässt sich auf einem paradigmatisch evidenten Fundament der Wahrhaftigkeit begründen, dass Herr Professor Nolte, indem er die rundum konvexen und dabei doch auch stets teleologisch-deontologischen Kategorien kommunikativen Handelns auf Basis gegenseitiger non-apodiktischer Rationalität, sofern diese auf einem paradigmatisch evidenten Fundament der Wahrhaftigkeit fußen, anzweifelt, ein im redundant pragmatischen Sinne verstandener Revanchist ist.“ Jürgen Habermas während einer Vorlesung

„Diese in einer Massenkonsumgesellschaft wie der unseren alltäglich gewordene Berührung teleologisch-deontoligischer Prinzipien kommunikativen Handelns auf Basis gegenseitiger non-apodiktischer Rationalität mit umgekehrt rundum konvexen aber doch auch stets teleologisch-deontologschen Kategorien… Warum lachen Sie?“ Jürgen Habermas während einer Vorlesung

„Sie! Sie sind selbst eine Lachnummer, wissen Sie? Und zwar eine durch und durch konvex-redundante Lachnummer im schlechterdings paradigmatischen Sinne des Wortes. Warten Sie, bis ich Sturmbandführer Grass rufe, Sie Faschist, Sie! Da können Sie was erleben! Der legt Sie über seine Blechtrommel!“ Jürgen Habermas während einer Vorlesung

„Wie? Grass ist gestorben? Grass ist nicht gestorben! Grass ist solange nicht gestorben, wie ich dieser Tatsache Widerstand leiste! Solange nicht jeder Beteiligte eines Konsenses prinzipiell mit der Richtigkeit einer Aussage... Pst! Still! Ruhe! Revanchist!“ Jürgen Habermas während einer Vorlesung

Werke (Auswahl)

Untersuchungen zur Diskursfähigkeit des Pumpernickels (Frankfurt, Hyponasalitätenverlag 1963)

Habermas setzt sich in seiner Habilitationsarbeit mit der Frage auseinander, inwieweit Pumpernickel-Schwarzbrot dazu fähig ist, an einem demokratisch-pluralistischen (sowie rundum konvex-deontologischen) Diskurs teilzunehmen. Eine solche Untersuchung erscheint dem Philosophen überaus wichtig, da mit ihrer Hilfe geklärt werden kann, inwieweit Pumpernickel einen mündigen Staatsbürger darstellt. Habermas kommt zu dem Schluss: "Pumpernickel hat mir bislang niemals widersprochen und verhielt sich meinen Ausführungen gegenüber stets schweigsam. Allein aus dieser Tatsache heraus spreche ich ihm mit Fug und Recht die Fähigkeit vernünftigen Denkens und Entscheidens zu." Habermas schlägt im zweiten Teil seiner Habilitation mögliche Wege vor, Pumpernickel aktiv in eine pluralistische Gesellschaft zu integrieren.


Der Pumpernickel als treibende Kraft des Faschismus (Frankfurt, Verlag für rundum konvexe Argumentationen 1969)

Zu Beginn seiner zweiten großen Abhandlung gesteht Habermas, das Gefahrenpotential von Pumpernickel-Brot für den demokratischen Diskurs nicht richtig eingeschätzt zu haben. Schweigt Pumpernickel, weil er etwas zu verbergen hat? Allein schon seine schwarzbraune Farbe lässt auf eine aktive Nähe zu rechtsradikalen Kräften schließen. Habermas beendet seine Ausführungen mit den viel zitierten Worten: "Faschist! Revanchist! Chauvinist! Pst!"


Integrative Maßnahmen zur Rehabilitierung von Pumpernickel - Ein Entwurf (Frankfurt, Verlag für rundum konvexe Argumentationen mit Hyponasalitätenstörung 1977)

Habermas empirische Studien haben ihn inzwischen zu der Überzeugung veranlasst, dass es für den Pumpernickel durchaus einen Ausweg aus seinem "kernig braunen Dilemma" gibt. Wird er nur lange genug in einen non-defraktionistischen und dabei zudem rundum konvexen Monolog-Diskurs eingebunden, aus dem er nicht ausbrechen kann, "ohne sich des Vorwurfes einer durchgängig eugenetisch-formalistischen Pathologie des Nicht-Zuhören-Wollens schuldig zu machen", so beginnt sich seine Oberflächenfarbe von braun in ein flaumiges Grauweiß zu verändern, das nach Habermas Eigenaussage sogar sehr flauschig ist. Pumpernickel erhält damit die gleiche weiße Weste, die auch der Verfasser zu feierlichen Anlässen aufträgt.


Halt! Stopp! Jetzt rede ich! (Frankfurt, Verlag für rundum appelative Argumenationen mit Hyponasalitätenstörung 1980)

Habermas wohl polemischste Streitschrift, in welcher er seine Gegner nicht allein mangelnder rhetorischer Fähigkeiten (Näseln), als auch einer ungerechtfertigt intellektualistischen Gelehrtensprache bezichtigt. "Noltes infraktionistisch-arabesk-rheumatologische Wortwahl", so Habermas "entspricht ganz seinem Wunsch, als Intellektueller zu gelten, jedoch als ein immaterialistisch-diskursiv-nachmetaphysisch-kafkaesker Intellektueller, wenn ich das hier anmerken darf!"