Hello Kitty

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Hello Kitty (jap. 猫ペニス) ist eine japanische Kampf-Winke-Katze und Idol einiger antiintellektueller Hipster und/oder Mangafans.
Hello Kitty - Symbol der Freiheit?

Entstehung und Werdegang

Die Japanaer waren in einem Jahrhundert sauer auf die USA. Da diese wiederum immer in friedlicher Koexistenz mit den Russen lebten, gab es nun von zwei Fronten her Stunk. Um etwas Frieden herzustellen, befahl der einstige Großwesir Mao Tse Tse Tse, mit der Kopie russischer und amerikanischer Produkte zu beginnen. Da in Russland die Matrjoschka äußerst populär war, empfahl das japanische Ministerium für Ideenklau dieses Produkt zu kopieren. Allerdings empfand die japanische Bevölkerung das Ineinanderstapeln von alten runzligen Figuren, die außerdem miteinander verwandt waren) als pietätlos. Deshalb ersetzten sie die Gestalt durch eine Katze, die winkt. Um ihnen einen amerikanischen Touch zu verleihen, malten Sie diese wiederum golden an. Die Winke-Katze war geboren.
Die Ur-Kitty-Katze

Nach dem Abwurf der Atombombe auf Hiroshima wollten sie erneut ein Zeichen setzen und entledigten sich der inneren Figuren. Als Folge entstand Hello Kitty aus den Eingeweiden der Winkekatze. Nachdem sie noch einige Deformationen vornahmen und ihr ein Schleifchen, als Zeichen, dass Sie Aids hat, aufsetzten, ward die Urkatze geboren. Danach wurde sie zum Staatssymbol, das sich weit in die Welt verbreitete. Selbst Che Guevara soll niemals ohne seinen Hello-Kitty-Schlafanzug ins Bett gegangen sein.

Es bildete sich hieraus eine Hello-Kitty-Sekte. Die Mitglieder kleideten sich ausnahmslos in Hello-Kitty-Kostümen und versuchten ihr Idol auf jedem Produkt zu vermarkten. Sie strebten nach Weltfrieden und Mangas für alle. Doch großer Erfolg braucht große Verantwortung. Dieser waren die Anhänger nicht gewachsen und aufgrund ständiger Einnahme von LSD vergrößerten sich ihre Pupillen. Von da an nahmen alle Hello Kitty nur noch als verharmlosendes Drogen-Maskottchen wahr.

Politischer Hintergrund

Auf diesen Zug sprangen auch andere Splittergruppen auf. So hat die Vereinigung homosexueller Taliban als symbolische Identifikation mit der Mietzekatze die Figur in ihrer Fahne. Allerdings wird diese dort oft nur in geköpfter Form dargestellt. Ihre derzeitige Rudelsführerin ist Hello Kitty-Woman. Aus politischem Protest ernährt sich diese Anti-Terror-Gruppe ausschließlich von Katzenfutter.

Die Fahne der "Vereinigung"

Weitere Gruppen sind die

  • Kanadische Lokführervereinigung überfahrener Katzen
  • Hello-Kitty-Kat - Mit einem eigenen Schokoriegel

Ein detaillierte Entstehungsgeschichte dieser Gruppen wird in dem Film Was gibt's Neues Pussy? erörtert.

Hello-Kitty-Marketing

Die Industrie verführt die Jugend zum Kauf diverser Artikel mit dem Kopf-Logo der tragischen Figur. Allerdings nimmt die Menschheit es mittlerweile nicht mehr im ursprünglichen Sinne wahr und so sinken die Absatzzahlen.

Beispiele

Hello-Kitty-Artikel

Natürlich gibt es Fanatiker, die bis heute hinter der positiven Lebenseinstellung der Eingeweidekatze stehen. Dementsprechend rennen diese vollgepflastert mit Hello-Kitty-Symbolen frenetisch durch die Gegend. Sie sind leicht zu erkennen an den Hello-Kitty-Schühchen, in denen die Hello-Kitty-Söckchen stecken. Sie tragen auf ihren Hosen Hello-Kitty-Aufnäher und sind voll mit degenerierten Katzenbildchen. Außerdem benutzen sie äußerst übertriebene "Diminutiv"chen.

Dem gegenüber steht die Anti-Hello-Kitty-Fraktion, die ebenfalls diese Produkte kauft, allerdings aus Protest. So werden Hundenäpfe erworben, um devote Hunde zu degradieren. Gleiches gilt für:

  • "Bester-Mann-der-Welt"-Tassen, um Ehemänner zu degradieren.
  • "Beste-Frau-der-Welt und Hello-Kitty-Fan", um sich selbst zu demütigen.
  • Hello-Kitty-Rennstreifen, um VW-Polos zu entstellen.

Hello-Kitty-Shops

Damit es einen Ort gibt, an dem der ganze Ramsch vertickt werden kann, haben sich ganze Filialen gebildet. Es handelt sich um ehemalige Drogenberatungsstellen, zu denen auch das Urpublikum wieder zurückgefunden hat. In den Shops lassen sich kreischende Gestalten ausmachen, die fortwährend: "AH GUCK MAL DAS! DA IST HELLO KITTY AUF ... " brüllen. Shopbesitzer sind meistens taub, - manchmal auch gehörlos.

Literatur

  • Guck, die Katze tanzt allein - Hello-Kitty-Verlag
  • Armer schwarzer Kater - Harald Juhnke
  • "Da ist sie platt" Deutschlands schönste Route durch überfahrene Katzen - Autoatlas
  • Der Untergang des Morgenlandes - Thilo Tse Sarrazin