Gottfriedsches Syndrom

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Der Heilige Gottfried, Patron aller Koffeinsüchtigen

Das Gottfriedsche Syndrom ist eine bösartige Erkrankung des Nervensystems und wird durch zumeist exzessiven Konsum koffeinhaltiger Getränke hervorgerufen. Dieser Konsum ist in den meisten Fällen suchtbedingt und kann vom Befallenen nur schwer selbst kontrolliert werden. Hang zu geringer Verträglichkeit, dadurch hohe Affinität zu Überdosen.

Symptome

Die am häufigsten auftretenden Symptome sind:

  • Verwirrung der Wahrnehmung, dies führt zu Unberechenbarkeit in den Entscheidungen des Opfers.
  • Störung der Kommunikationsfähigkeit, das Opfer spricht verwirrt oder ohne erkennbaren Sinn/Logik. Ferner ist ein auffällig egozentrisches und rücksichtsloses Benehmen beobachtet worden.
  • Allgemeine, geistige Verwirrung.
  • Fallbedingte Featureritis
  • Unkontrollierbare Blähungen

Krankheitsverlauf

Das Gottfriedsche Syndrom ist eine unheilbare Krankheit und kann in wenigen Fällen nur durch Koffeinentzug, Stromschläge und Zufuhr von Blausäure geheilt werden. Da Befallene nicht gesellschaftsfähig sind und eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellen, sind alle Fälle grundsätzlich meldungspflichtig und die Erkrankten sind unter Verschluss zu halten.

Variationen

Eine noch gefährlichere Nebenform des Gottfriedschen Syndroms ist die Toepferitis.

Siehe auch

Bananenschäler-Syndrom