Genossenschaft

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Eine Genossenschaft ist die Gesamtmenge der Gäste einer Kneipe zu einer festgelegten Uhrzeit. Die Dauer einer Genossenschaft ist unterschiedlich, sie endet aber spätestens dann, wenn die Kneipe schließt.

Bier ist das Schmiermittel der Genossenschaft. Ohne Bier läuft gar nichts.

Rechtliche Grundlagen

Nach den Bestimmungen des Genossenschaftsgesetzes, das von den Sozialdemokraten erfunden wurde, beginnt eine Genossenschaft, sobald zwei Männer anstoßen. Für das Anstoßen genügt jeweils ein gefülltes Gefäß mit Bier. Das Material ist egal, es kann Glas, Holz, Zinn oder Blei sein. Silberne Gefäße sind nicht so gerne gesehen, weil sie den Neid der Proletarier wecken. Wer kein Trinkgefäß hat, kann sich eins an der Theke ausleihen. Allerdings verlangen manche Kneipen Pfand für das Trinkgefäß, weil es Sammler gibt, die alles mit nach Hause nehmen.

Für die Gründung einer Genossenschaft genügen also zwei Personen, weil es sonst langweilig ist. Am besten ist es, wenn eine Runde für alle Gäste ausgegeben wird. Geld ist nicht erforderlich, denn du kannst es anschreiben lassen. Wenn du die Rechnung allerdings nicht bezahlen kannst, solltest du zukünftig einen großen Bogen um die Kneipe machen oder besser noch in eine andere Stadt ziehen.

Theoretische Grundlagen

Um eine Genossenschaft zu gründen, muss jemand regelmäßig eine Kneipe besuchen, in der Bier ausgeschenkt wird. Dort lässt sich schnell lernen, wie das Geschäftsmodell funktioniert. Dieses Geschäftsmodell ist in vielen Bereichen vertreten, bei Bankräubern, unter Baulöwen und auch in der freien Wirtschaft.

Praktische Grundlagen

Wenn die Genossenschaft zu Ende ist, findet eine Ausschüttung statt. Das liegt daran, dass immer noch ein Rest im Bierfass ist, der sonst schlecht werden könnte. Meistens wird dieser Rest dann auf die Straße geschüttet. Er kann aber auch an arme Leute verteilt werden, die kein Geld haben, um die Wirtschaft zu besuchen.