Geschäftsmodell

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Das Geschäftsmodell (Lohnsklavenhaltergesellschaft oder auch Mafiaboss) ist das Erfolgsrezept eines Konzerns oder aber einer Klitsche. Zu dem Rezept gehören ein paar Untergeordnete, die Tag und Nacht arbeiten müssen. Der einzige Zweck ist das Geld.

Philosophie

Handeln, Denken und Gefühlswelt des Geschäftsmanns unterstehen direkt dem Wert des Geldes. In einem gesunden Unternehmertum zählt zunächst das Geld und erst danach das eigene Ich. Wenn das Unternehmen nur aus einer Person besteht (siehe Klitsche), dann muss diese Person eine gespaltene Persönlichkeit sein, weil sie zugleich Boss und Sklave ist. Daher wird auch von Selbstausbeutung gesprochen. So ist das Geschäftsmodell darauf angelegt, für möglichst wenig Einsatz möglichst viel Geld zu erheischen. Man tritt z.B. seine primitiven Geschäftspartner in globalisierten Ländern mit Füßen, während man seine Kunden artig umschleimt, damit diese Geldsäcke auch immer schön was springen lassen. Es gilt der Grundsatz:

Hast du ein Geschäftsmodell, dann hast du Erfolg!

Geld

Leistungen anderer Geschäftsmänner bezahlt der Geschäftsmann grundsätzlich erst kurz vor der Pfändung durch den Gerichtsvollzieher bzw. im Idealfall am besten gar nicht. Eigene offene Forderungen dagegen, werden mit aller Härte durchgesetzt.

Am sinnvollsten ist es, wenn man das Geld für Bier ausgibt. Da Bier aber eine Flüssigkeit ist und kein Geld, kommt dieser Begriff nur im Geschäftsmodell von Brauereien vor, weil die ja Bier produzieren. Das ist auch der Grund, warum Brauereien wie Becks so erfolgreich sind.

Theoretische Grundlagen

Um ein Geschäftsmodell aufzustellen, muss jemand Wirtschaft studiert haben. Dafür gibt es zwei Methoden.

Die erste Methode besteht im regelmäßigen Besuch von Kneipen, in denen Bier ausgeschenkt wird. Dort lässt sich schnell lernen, wie ein Geschäftsmodell funktioniert.

Die zweite Methode sind Privatstunden bei Mafiabossen und anderen erfolgreichen Ausbeutern. Diese lassen sich dafür bezahlen, dass sie andere ausgebeutet haben und dem Studenten beibringen, wie das Ausbeuten funktioniert, damit er selber zum Ausbeuter werden kann. Die Unterrichtsstunden werden meist entsprechend dem Umsatz des Ausbeuters bezahlt. Das heißt, dass die Ausbeuter aus großen Konzernen besonders teuer sind. Da diese Personen auch die Selbstausbeutung kennen, verzichten sie oft auf eine eigene Altersversorgung und arbeiten bis an ihr Lebensende. Dann können sie ihren Studenten die Geschichten von früher erzählen, als die Firma ganz klein anfing und noch eine Klitsche war.

Eine Kombination aus beiden Methoden wird durch den Unternehmensberater vermittelt. Dabei ist der Preis für das Bier meistens enthalten, d.h. Getränke müssen nicht extra bezahlt werden. Bei der Entwicklung des Geschäftsmodells hilft meist viel Kaffee und ein teures Notebook.