Beschneidung

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Eine Beschneidung

Eine Beschneidung oder Penisverkleinerung ist die teilweise oder komplette Entfernung der Vorhaut oder des Penis. Hierzu gibt es verschiedene Methoden. Üblicherweise werden zwei Schnitte gesetzt: einen direkt hinter der Eichel und einen etwas weiter schaftaufwärts. Die abgetrennte Eichel wird dann an den verbleibenden Schaft angenäht. Bei einer radikalen Beschneidung wird der komplette Schaft entfernt und die Eichel am Bauch festgenäht. Nach dem Entfernen des überflüssigen Gewebes fällt es dem Besitzer des Penis schwerer, sich selbst zu befriedigen. Überreste der Beschneidung werden zu Ledertaschen und Fußbällen weiter verarbeitet.

Zum Durchtrennen des Penis verwendet man gewöhnlich eine Bratenschere oder eine Gartenschere. Beschneidungen sind nicht sehr gefährlich und werden seit jeher von medizinisch ungeschultem Personal unter unhygienischen Bedingungen durchgeführt, z. B. auf dem Schlachthof vom Fleischermeister. Eine Beschneidung kann man auch leicht selbst durchführen. Das benötigte Werkzeug ist erhältlich in jedem Heimwerkermarkt.

In vielen Kulturen der Erde ist die Beschneidung der Knaben ein besonderer Feiertag. Einem alten Brauch zufolge muss die Schwester des zu beschneidenden Jünglings noch am selben Tag einen speziellen Kuchen backen... für die Verwandten... Der ist sehr lecker... :-) Im Mondreich werden junge Männer mit 25 beschnitten.

Die Beschneidung hat natürlich auch Vorteile. So ist der Tempotaschentücherverbrauch bei beschnittenen Jungen und Männern viel niedriger und schont somit die Umwelt. Auch die Hygiene ist besser, da man nicht dieses komische Zeug wegmachen muss, bei dem man die Vorhaut zurückziehen muss, welches die Männer verleitet, erneut rumzurubbeln. Manche Unbeschnittenen fangen bei jeder Gelegenheit, bei der sie ihren Penis sehen, mit Selbstbefriedigung an, was ein beschnittener Mann nicht macht. Nicht zu vergessen ist die eingesparte Zeit, die beschnittene Männer sinnvoller nutzen, anstatt sich übermäßig dem Penis zu widmen.

Es gibt allerdings einen erheblichen Nachteil, welcher zu Diskriminierungen führt. So werden beschnittene Jungen und Männer oft verglichen mit Juden, Türken, Schwulen und Behinderten, was aber offenbar keinen Politiker dazu bewegt hat, diverse Schutzgesetze für beschnittene Männer einzuführen, die jene erwähnten Gruppen problemlos bekommen haben.