Gaga

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 02.05.2012

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

Gaga (Nicht zu verwechseln mit Lady Gaga), das, ist eine Substanz, aus der sich jedes beliebige Produkt herstellen lässt. Bisher wurde noch nie richtiges Gaga hergestellt, viele Völker haben jedoch Kenntnis von Näherungsformeln, aus denen sich zumindest gewisse Produkte herstellen lassen.

Gaga hat NICHTS mit Scheiße zu tun. Auch nicht mit Bärenscheiße!

Das in der Bibel erwähnte Manna war in echt Gaga. Was nicht heißt, dass man sich davon ernähren könnte. Tut man es doch, wird man so ein Spinner wie die Kerle aus der Bibel.

Beim Verzehr kann es zu Nebenwirkungen wie z.B. der Einbilding musikalisches Talent, Modeverirrung, Peniswachstum (illegal gerne als Penisvergrößerung verwendet) , Magnbeschwerden, Krebs, Malaria, Aids und einfach dem Tod.

Eigenschaften

Gaga ist ein reines Element, der Schmelzpunkt liegt bei 15°C, einen Siedepunkt besitzt Gaga nicht. Reines Gaga ist goldfarben, leuchtet im Dunkeln und ist geschmacksneutral.

Richtiges Gaga

Die Formel für richtiges Gaga ist faktisch unbekannt. Viele Kulturen, darunter beispielsweise die Murmeltiere auf dem Mars, oder die Burgen, kennen jedoch Näherungsformeln, von denen sie behaupten, es sei das richtige Gaga. Die Gagaherstellung ist zumeist tief in den Kulturen verankert, und man steht neuen Gagaformen sehr kritisch gegenüber.
So wurde beispielsweise der burgenländische Forscher Nil Armstark in eine Gagaumerziehungsanstalt gesteckt, nachdem er postulierte, das Schokoladenriegelgaga der Murmeltiere von der Murmeltierinsel, Mars sei richtig gemachtes Gaga.

Gagaherstellung

Gaga wird aus Vakuum hergestellt. Industriell geschieht dies mit Gagamaschinen, welche Vakuum von einer Quelle her beziehen, auspressen und das Gaga säubern.
Dass Gaga aus Vakuum hergestellt wird, bedeutet physikalisch gesprochen, dass aus Nichts Materie entsteht. Das fehlende Nichts wird mit Antimaterie in einem normalen Diffusionsprozess wieder aufgefüllt. Dabei passiert es aber meistens, das etwas Antimaterie mit ins Gaga gelangt. Je nach Prozess verändert dies das Gaga unterschiedlich, und verändert seine Struktur und Reinheit.
So ist beispielsweise Murmeltiergaga bräunlich und eher zäh, und eignet sich nur zur Herstellung von Süßspeisen. Burgisches Gaga hingegen ist weiß, und eignet sich sowohl zur Textil-, als auch zur Zahnpastaproduktion.

Gagaweiterverarbeitung

Gaga wird in großen Maschinen industriell weiterverarbeitet. Hierzu gelangt in einem Einfüllstutzen Gaga in das Gerät, strömt an einer Probe des herzustellenden Produktes vorbei, ändert daraufhin seine Zusammensetzung und nimmt die Struktur der Probe selbst an. Dabei hängt es von der Gagasorte ab, was imitiert werden kann. Reines Gaga könnte jeden Stoff reproduzieren. Das fertige Produkt kommt dann abgepackt aus der Maschine.


Wunderentdeckung

Am 28. März 1986 ging ein Experiment mit Gaga schief und heraus kam ein (annähernd)menschliches Wesen:Lady Gaga. Die Wissenschaftler konnten sich dieses Wunder nicht erklären. Nach zahlreichen Versuchen enkam sie aus dem Unterirdischen Laborund wurde eine ,,Musikerin". Bei ihren Auftritten versuchte sie die Experimente an ihr in ihrer Kleidung auszudrücken. Führ mehr Infos siehe Hauptartikel Lady GaGa.


Heutige Verwendung

°Ketschup °Viagra °Sojasuppe