Der einzige Freund des Menschen, das Frettchen

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Frettchen
Geile Frettchen.jpg
Frische Frettchen in einem Frettchencontainer
Systematik
Klasse: Säugetiere
Unterklasse: Haarwürste
Ordnung: Plüschaale
Überfamilie: Paarhufer
Familie: Fratten
Nächster Verwandter: Rettich
Ernährung: andere Tiere
Wissenschaftlicher Name
Furi

(Theodor, 1823)

Das Frettchen, manchmal auch Wurst oder Wiesel genannt gehört zu den Paarhufern. Tagsüber bewegt es sich auf 2 Beinen, und nachts auf allen Vieren fort. Frettchen sind Nutztiere und werden heute in ca. 41,7 Staaten (u.a. der Schweiz, Italien, Pakistan) in landwirtschaftlichen Betrieben genutzt. Die Anwendungsbereiche sind von Land zu Land verschieden, so werden in der Schweiz Frettchen darauf trainiert, Höhlen zu erforschen und Kinder zu stillen, während in China Ihre Knochen zu Munition und ihr Kot zu Gewürzen verarbeitet wird.
War ja klar, wer wieder die Bösen sind.

In Deutschland gelten die sogenannten toten Frettchen als die erfolgreichsten Beamten. Frettchen riechen nach Kaugummi. Mit dem sind sie auch sehr nahe verwandt, sogar paarungsfähig. Da sie zu den Paarhufern zählen, besteht ihre Hauptnahrung aus Heu, Stroh, Schnecken, Plankton, anderen Frettchen und Plastiktüten. Viele Menschen haben schon oft daran gedacht, Fretttchen die Krallen zu lackieren. Das kann aber in gewisser Weise schwer sein, weil sich diese mit ihrem Ultraschall sofort zur Wehr setzen! Deswegen ist schwangeren Frauen, die sich in Bezug auf das Geschlecht ihres Kindes überraschen lassen wollen, von dem Versuch einem Frettchen die Nägel zu lackieren abzuraten.

Arten

Ursprünglich gab es nur eine Art: das normale Frettchen, von Fachleuten auch "Ur-Frettchen" genannt. Doch über die Jahrzehnte entstanden immer mehr Frettchenarten. Zuerst glaubte man, dass der übernatürliche Paarungstrieb und die kleinen Stümmeläuglein - die praktisch nichts taugen - dafür verantwortlich sind, dass sich Frettchen mit anderen Spezien paarten. Doch mittlerweile ist es kein Geheimnis mehr, dass der Ku Klux Klan dahinter steckt. Nur über die Beweggründe wird noch gerätselt.

Das Frettchen als Nutztier

  • In der DDR werden die Frettchen in großen Silos zu Speiseöl gestampft.
  • Die Milch der Frettchen ist der wichtigste Bestandteil von Glückskeksen.
  • In vielen Kriegen entschied der Einsatz von Kampffrettchen über Sieg und Niederlage.
  • Frettchenfleisch als Delikatesse, im Happy-Meal oder als Brennstoff für Heizöfen oder U-Boote.

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