Didaktik

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Bei der Didaktik handelt es sich um die auf universitärer Wissenschaft basierenden Lehre vom Lernen, die in den vergangenen Jahrzehnten als Antwort auf die autoritäre Erziehung der Vergangenheit entstanden ist. Und das alles nach der Exklusion und Integration - hat echt gut funktioniert - neuerdings unter dem Banner der Inklusion. Im Rahmen der Inklusion sollen mit Hilfe der hier gemeinten angewandten Didaktik Schüler, die Respekt für einen Energy-Drink halten, methodisch zum Lernen von Inhalten motiviert werden, zu denen die Schüler teils ihr Leben lang keinen Bezug haben. Insgesamt wird neben den Sonderformen zwischen vier Methoden unterschieden, die wiederum zwischen weichen und harten Methoden differenziert werden. Sie bauen in hierarchischer Reihenfolge aufeinander auf.

Etymologie

Der Begriff "Didaktik" besteht aus zwei Wortstämmen, die im Laufe der letzten Jahrzehnte zu einem einzigen Begriff verschmolzen, nämlich "Di" und "Daktik". Der erste Teil des Begriffes steht für den Artikel "die", während der zweite eine Abwandlung von "Taktik" ist. Wortwörtlich übersetzt bedeutet "Didaktik" demnach "Die Taktik".

Weiche Methoden

Überredung

Schüler sollen mit Hilfe von Überredungen (Bsp.: "Wenn ihr brav seid, dann bekommt ihr alle ein Gummibärchen!") dazu gebracht werden, den Schulstoff doch gefälligst mal zu pauken, von dem sie dann spätestens nach ihrem Abgang von der Schule - sollten sie ihn erreichen - merken, dass er zu ihrem Leben keinen nennenswerten Bezug hat.

Bitten und Betteln

Durch Bitten und Betteln seitens des Lehrkörpers (Bsp.: "Bitte seid doch mal ruhig, ich bin doch auch ganz, ganz lieb zu euch!") wird an die durch die Pubertät (haben Wissenschaftler auch mal 'was von gehört) getrübte Einsicht der Schüler appelliert, dem Lehrer zu Liebe doch bitte, bitte dem Unterricht zu folgen.

Harte Methoden

Erpressung

Als die leichte der harten[Methoden sollen Schüler mit Hilfe der Erpressung (Bsp.: "Wenn ihr nicht lernt, dann bekomme ich wegen euch jetzt sofort einen Herzinfarkt!") dazu ermuntert werden, in ihrem eigenen Interesse den Unterrichtsstoff zu verinnerlichen.

Zwang und Bestrafung

Diese Methode wird eingesetzt, wenn nichts mehr geht - also fast immer, bevorzugt in den Jahrgangsstufen 7 bis 11. Um dem Zweck der antiautoritären Erziehung Rechnung zu tragen, besteht sie darin, die Schüler in Angst und Schrecken zu versetzen. Jede geringste Störung wird rigoros sanktioniert.

Sonderformen

Burnout

Mit Hilfe des Burnouts (Bsp.: "Die sind alle so böse zu mir!") signalisiert der Lehrer den Schülern sehr eindrücklich, dass sie ihre Grenzen überschritten haben. Die Schüler reagieren meistens sehr verständnisvoll und einsichtig darauf (Bsp.: "Den nächsten Lehrer bringen wir auch noch in die Klappse!").

Suizid

In seltenen Fällen kann auch zur Methode des Suizids (Bsp.: "Jetzt habe ich auch keinen Bock mehr!") gegriffen werden. Diese Methode führt meist zu großer Gelassenheit unter den Schülern.