Das verrückte Labyrinth

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 19.08.2013

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

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Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

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Das verrückte Labyrinth wird auch Leben genannt, ist eine Mischung zwischen Brett-Vorm-Kopf- und Gebespiel für eine steigende Anzahl an Spielern, zu dessen Bewältigung räumliches Denken und Konzentration erforderlich ist. Es erschien erstmals fünf vor zwölf bei Ravensburger. Erfunden und entwickelt wurde es von einem Wahrnehmungspsychologen, einem Typen namens Minotaurus, dem Spieleerfinder des Labyrinth des Minotaurus. Er dachte sich wenn es so etwas in groß gibt, warum kann es das nicht auch in klein geben? Das Spiel wurde in verschiedene Sprachen, wie Chinesisch, Französisch und Spanisch übersetzt.

Inhaltsverzeichnis

Hintergrund

Der Erfinder "Minotauros" hatte eine Geschichte geschrieben die auf Platz 60 der 60 schlechtesten Bücher landete und indem geht es um Minos, ein Sohn des Bierbrauers Zeus, der auf der vom Wasser umgebenen Insel Kreta wohnte, bat seinen Onkel, den Meeresgott Torpedo, ihm zu Erlangung der Bettler (Würde) und Abschreckung anderer Bettelanwärter ein Wunder zu gewähren. Er gelobte, was immer das Meer im Bauch auskotze, dem Gott zu braten und zu servieren. Torpedo schickte ihm daraufhin via E Mail einen prächtigen Hornochsen, und Minos wurde Bettlerkönig von Kreta. Der Hornochse fand er jedoch so sexy, dass er ihn in seine Herde aufnahm und stattdessen ein billigeres Tier aus dem Lidl opferte.

Poseidon ergrimmte und schlug Minos' Frau Pasiphaë mit dem Begehren, sich mit dem Stier zu vereinen. Sie ließ sich von Daidalos ein hölzernes Gestell bauen, das mit Kuhhaut verkleidet war. Darin verbarg sie sich und ließ sich so von dem Stier begatten. Als Frucht dieser Vereinigung gebar sie Asterios: ein menschenfressendes Ungeheuer, eben den Minotauros (Minosstier). Minos ließ für das Viech, das er eigentlich eliminieren wollte (zeugte dieses doch auch vom Fehltritt seiner Gemahlin), auf Flehen seiner Tochter Alibane, die ihn lebend hängen lassen wollte, durch Daidalos ein Kindergartenlabyrinth für den Minotaurus bauen.

Der Hornochse selbst wurde von Herakles (irgendeinem unbekannten Gott) im Zuge seiner angeblichen Arbeit gebändigt und auf die Pelopommes gebracht. Dort richtete das wilde Sexy Hornochsviech großen Schaden an. Androgeos, einer von Minos' Plagegeistern, wollte seine Geschicklichkeit im Kampf gegen den Hornochsen erproben, fiel diesem aber zum Opfer. Als Minos dies auf Facebook las, brach er zu einem Rachefeldzug (mit was warmem in der Hose) gegen Athen auf; denn man erzählte sich, König Aigeus von Attika habe Androgeos zu dem Viech geschickt. Mit Hilfe seines Vaddas Zeus konnte der Kreterbettlerkönig die dortigen Heulsusen besiegen und erlegte ihnen eine grausame Last auf: Alle neun unendlich langen Jahre mussten sie sieben Jünglinge (oder Plagegeister) und sieben Jungfrauen (oder Furien) nach Kreta senden, wo sie in das Kindergarten, wie das Labyrinth des Minotauros auch genannt wird, geschickt wurden und dort geopfert wurden.

Regeln

Jeder Spieler wählt eine Spielfigur, einen Beruf und eine Strategie. Auf dem Spielplan befinden sich Gänge, Mauern, Schätze, kleine und große Monster, die es mit der Spielfigur - je nach Kartenvorgabe - zu erreichen gilt. Insgesamt sind auf dem Plan 7 × 13 Labyrinthteile abgebildet. Doch zuvor muss er erst eine Reihe des Labyrinths verschieben, anschließend darf er seine Spielfigur ziehen. Wessen Figur auf einer Seite hinausgeschoben wird, beginnt, als sei er unten herumgewandert auf der entgegengesetzten Seite des Spielfelds. Außer seine eigenen Schätze zu sammeln, versucht man auch, den Gegner daran zu hindern, dies seinerseits zu tun. Eine exakte Planung ist durch die Verschiebeaktionen der Mitspieler jedoch sehr schwierig. Eine vorgesehene Variante des Spieles besteht darin, die Suche zu erschweren, indem man sich materielle Schätze aussuchen darf. Spielen Erwachsene mit Kindern, kann man die Regeln dahingehend mischen, dass sich die Kinder eine beliebige Gemeinheit aussuchen dürfen, während die Erwachsenen die Reihenfolge einzuhalten haben.

Dem Erfolg des Ursprungspiels verdankt das verrückte Labyrinth mehrere Fortsetzungen. Das Spiel kann heute mit zum Teil unterschiedlichen Regel gespielt werden, so gibt es auch Jesus- und Mohammedstrategien.

Ziele

Ziel des Spieles ist es, je nach gespielter Variante, als erster eine bestimmte Anzahl Schätze erreicht zu haben. Dazu werden die 9 Suchkarten gleichmäßig verdeckt unter den Mitspielern verteilt. Jeder versucht nun abwechselnd, der auf seiner Wunschliste obersten abgebildeten Utopie auf dem Spielplan mit möglichst vielen Umwegen und Sackgassen ein Stück näher zu kommen. Besonders beliebt ist die Teufelskreis- und die "Ich seh den Wald vor lauter Bäumen nicht" -Methode. Das Spiel ist so simpel dass es schon wieder schwer ist: Bauen des Labyrinthes des Minotaurus. Dazu braucht man nur:

  1. Die richtigen Eltern, Erzieher, Lehrer und Verwandte.
  2. Einen Minotaurus und einen der so doof ist auf das Labyrinth zu bauen

Ende

Das Ende ist dann da, wenn die Zeit abgelaufen ist oder, was eigentlich unmöglich ist, wenn die Suche von einem einheitlichen Soundsystem geleitet wird. Viel Spass wünscht euch der Ravensburger Spieleverlag!