Callgirl

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Mitarbeiterinnen in Callcentern sind in Anbetracht des Arbeitsschutzes angehalten stets Berufsbekleidung zu tragen

Dieser Artikel startet den Versuch, den Begriff Callgirl neutral, sachlich und frei von sexuellen oder gar sexistischen Anspielungen zu erklären. Er ist darum für den Sekundarschulunterricht besonders geeignet und hat die Stupidedia FSK 12 Freigabe.

Callgirl ist die englische Bezeichnung für eine Frau, die... äh...tja... sagen wir mal, in einem Callcenter, z.B. bei der Telefonauskunft arbeitet.

Im Zuge der Verenglischisierung der deutschen Sprache wird der Begriff Callgirl viel häufiger verwendet als der antiqiuierte Terminus "Fräulein vom Amt". Dazu sei angemerkt, dass es in der heutigen Zeit keine Ämter mehr sind, die Telefongespräche vermitteln und daneben gibt es heute keine "Frolleins" mehr (So heißt heute höchstens noch die Bedienung im "Alte-Oma-Café" mit Vornamen).

Ab- und Ausgrenzung

Nun, viel klüger ist man jetzt auch nicht, denn oben wird versucht, einen eingängigen Begriff (-> Callgirl) mit einem komplizierten (-> Callcenter) zu erklären. Das kann nicht klappen. Aber andersrum kann man auch den Begriff Callcenter nicht definieren (weil nämlich ein Callcenter die englische Bezeichnung für die Arbeitsstätte von Callgirls ist).
Darum, und genau das ist beabsichtigt (siehe FSK 12), bleibt die Definition von Callgirls dem Betrachter oder besser gesagt dem Anrufer überlassen, was dieser auch selbstverständlich außerordentlich gerne tut. Und nun ist auch geklärt, wer auf die Dienste von Callgirls angewiesen ist. DER Anrufer. Callgirls sind also Anrufern zu Diensten. Und diese Tätigkeitsbeschreibung ist Definition genug.

Ein vergesslicher männlicher Verkehrsteilnehmer lässt sich eine Nummer ...äh... sagen.

Beschäftigungssituation

Callgirls sind bei (ihren fast ausschließlich) männlichen Kunden überaus beliebt. Die steigende Beschäftigungsrate von Callgirls in Service's liegt an der mangelnden kognitiven Fähigkeit männlicher Teilnehmer im Telefonverkehr. Sie können sich schlicht keine Telefonnummern merken und müssen daher diese Dienste häufig in Anspruch nehmen.

Wahrnehmung in der Öffentlichkeit

An Callgirls scheiden sich die Geister. Sozioemphologisch werden Callgirls einerseits hinter vorgehaltener Hand als eine äußerst wichtige Stütze der Gesellschaft enpfunden. Öffentlich werden Callgirls von weiten Teilen der Bevölkerung abgelehnt. Das geschieht heutzutage zumeisten in verdeckter Form. Während man früher ganz offen gegen die Callgirls oder gegen die Tätigkeit an sich zu Felde zog, prangert man heute die Arbeitsbedingungen oder die Kunden der Callgirls an. In Frankreich hat sich schon eine neue Aktionsfront gegründet, die sich nicht nur in, sondern auch für Callgirls engagiert [1].

Bekannte Akteure

  • Bettina Wulff, Ex-First-Lady der BRD soll nach unbestätigten Gerüchten vor Ihrer Zeit als Ehefrau von Ex-Bundespräsident Christian Wulff als Callgirl tätig gewesen sein (Telekomniederlassung Hannover).
  • Dominique Strauß-Kahn ist der zweitbekannteste Callgirl-auswähl-Verwähler. Bei einem Urlaubsaufenthalt in New York hatte er versehentlich nicht die Nummer der (haha) Auskunft sondern die des Zimmerservices angerufen. Dieser Fehlgriff soll Dominique einen sechstelligen Entschädigungsbetrag gekostet haben.
  • Ruby Rubacuori gelangte selbst zu einer gewissen Bekanntheit durch den bekanntesten Callgirl-auswähl-Verwähler Europas. Der Silvio Berlusconi wollte nämlich eigentlich nur nach Bunga-Bunga telefonieren.