Ausspannen

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Ausspannen ist ein ziehmlich gemeines Spiel, da oft die Gefühle der Spieler verletzt werden. Daher sollte der schwere Grad des Spiels und die möglichen Folgeerscheinungen nicht unterschätzt werden. Die Weltgesundheitsorganisation rät daher von diesem Spiel ab.

Spielziel

Beim Ausspannen geht darum, sich bei einer Person, die einem in Grunde genommen egal ist, möglichst beliebt zu machen, Schließlich möchte man ja nicht nur die zu auspannende Person ärgern, sondern auch Bekannte, Freunde und mögliche Liebespartner.

Spielverlauf

Am Anfang des Spiels ist es wichtig, wie bei jedem anderen Spiel auch, sich geeigneten Spielpartner zu suchen. Sadisten bevorzugen schwächere Spieler, da entweder krankhaft veranlagt sind oder bzw. und schwerst kiminelle Engerien besitzen. Der Durschnittsbürger dagegen bevorzugt eher gleichstarke Spielpartner. Hat man erst einmal den richtigen Spielpartner gefunden kann es auch so richtig losgehen.

Die erste Hürde besteht darin, dass der Ausspanner das Verhalten des zum Ausspannenden studiert (siehe Verhaltensforschung). Oft stellt sich das als schwierig heraus, da die aus zu spannende Personen oftmals einen Leibwächter (auch Freund oder Freundin genannt) besitzten. Der Ausspanner versucht daher das Vertrauen der aus zu spannenden Person zu gewinnen. Dieser Moment ist sehr entscheident, da in dieser Phase der Gegner sehr schwer zu täuschen ist. Oft mal passt der Gegner, in dem er dem Auspanner einen Laufpass gibt und ihn - umgangssprachlich – abblitzen lässt. In diesem Fall hat der Gegner das Spiel gewonnen.

Ist diese Hürde überwunden geht es ans Eingemachte: Man schleimt sich beim Gegner ein, schenkt ihm Blumen, oder kauft ihm teure Geschenke, die beim Gegner Glückgefühle hervorrufen. Oft mals ist der Ausspanner selbt der Köder. Um das Spiel zu gewinnen, gibt viele verschiedene Strategie und Leidenschaften. Auf diese möchten wir hier aber nicht eingehen, da sie möglicherweise zu strafbare Handlungen verleiten.

Ist das Spiel einmal gewonnen, kann man den Ausgespannten oder die Ausgespannte wieder in Ruhe lassen, da er oder sie nun traurig feststellen muss, dass gerade für dieses gemeine und dreckige Spiel benutzt wurde. Oftmals werden Vertreter des Staates herbei gezogen, um die Folgen des Spiels zu bestimmen.

Spieldauer

Das Spiel kann manchmal sehr viel Zeit in Anspruch nehmen und zieht sich über mehrere Tage - ja sogar Wochen - hinweg. Bei vielen Personen gewinnt man schnell, da sie das Spiel nicht durchschauen oder verstehen wollen. Diese Personen leiden oftmals an der recht unbekannten Krankheit anhitscha psychensis leiden. Eine Therapie für diese Patienten wurde bisher noch nicht gefunden.

Ursprung und Entstehung

Es gibt weit zu viele Theorien, wie dieses Spiel entstanden sein könnte. Fromme Gottesgläubige würden meinen, dass der Grund für dieses Spiel aus den Folgen der Erbsünde bestünde. Aus Sichtweise der Anhänger der Evolutionstheorie dürfte dieses Spiel im Zusammenhang mit dem Überleben des einzelnen stehen. So frei nach dem Motto: "Wer besser auspannt, der hat mehr vom Leben und wird überleben." Eine dritte Theorie bringt die Langeweile ins Spiel. Sie besagt, dass generell ein Leben ohne Spiele langweilig und sinnlos sei. Die vierte Theorie geht davon aus, dass krakhafte Eifersucht und kriminelle Energien der Ursprung dieses Spiels ist.

Folgeerscheinungen für den Ausspanner und dem Ausgespannten

Wie bei jedem Spiel hat auch "Ausspannen" bestimmte Folgeerscheinungen, die sich von anderen Spielen jedoch erheblich unterscheiden Depressionen und den sich daraus ergebenden Verlust von sozialen Bindungen. Eine schwere Folgeerscheinung ist das Zweifeln am der eigenen Person und man entwickelt Minderwertigkeitsgefühle. Der Spieler, der das Spiel begonnen hat, muss sich vor den Vertretern eines Staates für seine Spielstrategien verantworten und muss mit hoher Bestrafung (siehe Verhaltungsforschung) rechnen, falls er dazu fähig ist.

Eine andere Folgeerscheinung ist die Demontage von Freundschaften und Beziehungen.

Forschung

Amerikanische Wissenschaftler fanden bei der Untersuchung von anhitscha psychensis Patienten heraus, dass jeder Mensch in seinem Leben mindestens zwei mal ausspannt und mindestens zehn mal ausgepannt wird. Unklar ist jedoch, warum genau anhtischa psychensis Patienten häufiger ausgespannt werden.