Außenpolitik

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Politik ist vielseitig.

Außenpolitik (lat. 1. Popelkauen, 2. die Diebeslist 3. alles falsch machen 4. Doktorarbeiten kopieren, gr. Die realitätsferne Wissenschaft) ist, wie bereits der Philosoph Dieter Kronzucker sehr richtig erkannte, die Durchsetzung seiner inneren Antriebe und Gelüste mit Hilfe von Waffengewalt. Dabei gilt das Prinzip von Befehl und Gehorsam.

Das bedeutet, der Präsident oder Diktator hat z.B. Lust auf mehr Gold und gibt seinem Kriegsminister den Befehl, das Goldland anzugreifen. Der Kriegsminister wird auch oft Verteidigungsminister genannt, um seine wahren Absichten zu vertuschen. Die Aufgabe des Außenministers besteht darin, im Vorfeld möglichst viele Informationen über das Goldland zu beschaffen. Das erfolgt oft mit plumpen Angeboten wie Entwicklungshilfe, wirtschaftliche Zusammenarbeit oder Freundschaftsverträge.

Bekannte Außenpolitiker

Dienstfahrzeug eines ehemaligen deutschen Außenministers
Typische Eskorte zur Bewachung des Außenministers im 21. Jahrhundert
Typisches Aussehen eines deutschen Außenministers nach jahrelanger Fehlernährung

Voraussetzung für die Anerkennung als Außenpolitiker in Deutschland ist die Zugehörigkeit zu einer möglichst kleinen, weitgehend unbekannten Partei.

In vielen Staaten sind Erfahrungen als Terrorist oder Lügendetektor erwünscht. Letzteres ist wichtig, um die Lügen des feindlichen Außenministers zu durchschauen. Das wird als Diplomatie bezeichnet. Wegen der ständigen Lügnereien sind Außenminister durch die Wutausbrüche der Bevölkerung besonders befährdet und fahren deshalb in gepanzerten Fahrzeugen umher. In pazistischen Ländern wie Deutschland wird als gepanzertes Fahrzeug ein teurer Mercedes verwendet und durch ausgesuchte Motorrad-Rockerbanden bewacht. Das verursacht immer großes Aufsehen auf den Autobahnen und führt regelmäßig zu Verkehrsstaus.

Bei den Terroristen handelt es sich meist um Kinder, die frühzeitig an den Umgang mit Waffen gewöhnt wurden und eine stattliche Liste von Opfern und Heldentaten vorweisen können. Das gilt für die USA, Israel, Iran, Irak, Ägypten, Russland, Ukraine, Rumnänien und viele afrikanische Staaten. Die Auszeichnungen für die Heldentaten werden meist im Keller gelagert, um selbige zur passenden Gelegenheit hervorzuzaubern. Diese Hervorzaubern wird Affäre genannt und dient meist dazu, den Bekanntheitsgrad des Außenministers in der Welt zu steigern. Daher sind diese Auszeichnungen ein unverzichtbares Merkmal und Hilfsmittel dieses politischen Amtes.

In Deutschland werden dafür andere persönliche Makel und Laster eingesetzt. Das können z.B. persönliche Vorlieben für bestimmte Nahrungsmittel wie Schweinswürste, Leberwürste, Bier oder Süßigkeiten sein, die regelmäßig zu gesundheitlichen Problemen führen und dem Außenminister ein typisches Aussehen verleihen.

In islamischen Ländern ist die Zugehörigkeit zur anerkannten Staatsreligion die wichtigste Voraussetzung. Die Fähigkeit zum Lügen ist weniger gefragt, sondern vielmehr eine deutliche, aggressive Aussprache, ein reicher Wortschatz und das Beherrschen der arabischen Sprache und Tradition.

Wegen der verbreiteten Flugangst und Furcht vor Flugzeugabstürzen werden Außenpolitiker und solche die es werden wollen, von einem Psychiater begleitet, der im Falle eines Bombenanschlags Händchen halten soll. Ersatzweise kann auch ein Beichtvater hinzugezogen werden.

Die Unterscheidung zwischen Außenpolitiker und Außenminister ist nicht so einfach, weil praktisch jeder kleine Bürgermeister einer Gemeinde in Deutschland auf Auslandsreisen gehen kann. Und Politik im Urlaub ist ja nicht verboten.

Nicht zu verwechseln mit