Gelüste

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Gelüste kommen von der Lust, sind jedoch eindeutig niedriger in der Evolutionsstufe anzusetzen. Gelüste sorgen dafür, dass der Mensch nicht zurechnungsfähig wird (falls der von den Gelüsten Befallene jemals zurechnungsfähig war).

Berechnung der Anfallsquote

Wie häufig und stark ein Mensch von Gelüsten befallen wird, lässt sich leicht errechnen. Die Formel dazu lautet:

[math]Geisteszustand - Freunde - Einkommen * Eigentum[/math]

Will man die Quote errechnen, mit der Gelüste zu einer Sucht werden, verändert sich die Formel wie folgt:

[math]Geisteszustand + Freunde * Einkommen * Zeit[/math]

Die zweite Formel zeigt deutlich, dass Schwachmaten mit zu viel Zeit und Kohle besonders gefährdet sind, von den Gelüsten in die Sucht zu gleiten.

Positive Gelüste

Positive Gelüste sorgen dafür, dass der Mensch einen Antrieb hat. Es hängt auch stark mit den Bedürfnissen des einzelnen Individuus zusammen, von welchen positiven Gelüsten ein Mensch befallen werden kann. Weibliche Wesen haben zum Beispiel deutlich öfter Besuch von der Lust auf Schokolade. Daneben wirkt das Verlangen nach Geschlechtsverkehr, welches die männlichen Geschöpfe häufig befällt, schon sehr zurückhaltend; auch wenn diese Gelüste ebenso fordernd sein können (siehe Sex).

Negative Gelüste

Ein sehr gutes Beispiel für negative Gelüste sind die Verlangen nach Alkohol und Drogen. Auch die Lust auf Sport kann man als negativ bezeichnen, reduziert diese Aktivität doch das geliebte Bauchfett der Couch Potatos. Negative Gelüste haben auch den Nachteil, dass diese schnell in eine Sucht umschlagen. Der von den Gelüsten Befallene wird dabei abhängig von der Gesellschaft der Gelüste und benötigt ständig neuen Kontakt zu ihnen. Bei manchen Menschen ist dieser Drang so stark, dass sie sogar die Gelüste selbst bestellen; manche Gelüste lassen sich sogar für Geld kaufen.

Gelüste und Sucht

Wenn ein Mensch von seinen Gelüsten nicht mehr genug kriegen kann, spricht man von einem Süchtigen. Der von der Sucht Heimgesuchte, kann nun nicht mehr unterscheiden, was Gut und was Böse ist. In diesem Zustand haben Engelchen und Teufelchen, welche normalerweise auf der Schulter jedes Menschen wohnen, schon längst das Weite gesucht und der Sucht nach einer schweren Niederlage das Schlachtfeld überlassen. Der arme Kerl, der zurück gelassen wurde, lebt nun nur noch, um die Gelüste der Sucht zu befriedigen.

Eine Sucht ist ein äußerst unnachgiebiges Wesen, welches häufig nur mit einer sehr großen Menge Geld zu befriedigen ist. Bevor Gelüste zu einer Sucht werden, gehen diese zur Suchtberatung (ähnlich der Berufsberatung unter den Menschen), um sich ein passendes Arbeitsumfeld auszusuchen. Nachdem die Suchtberatung erfolgreich abgeschlossen wurde, gehen Gelüste gerne zur Lehre in den Zirkus der Süchte. Die Gelüste, welche durch die Lehre rasseln, arbeiten heute als Kaufrausch oder Geltungssucht; manche erschrecken kleine Kinder als das Monster im Schrank, eine sehr niedrige Position in der Unterhaltungsindustrie.