1 x 1 Bronzeauszeichnung von Renamer

Arbeitsmarkt

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Vorindustrieller Arbeitsmarkt

Als Arbeitsmarkt bezeichnet man die Tätigkeit des Verwaltens der Arbeitslosen durch die Bundesagentur für Arbeit oder ARGE.

In dieser Institution muss sich jeder Arbeitslose (aus humanitären Gründen fortlaufend auch Arbeitssuchender genannt) regelmäßig "vorstellen". Während dieser "Vorstellung" muss er sich meistens rechtfertigen, warum er nicht den ganzen Tag gemeinnützigen Tätigkeiten nachgeht, um so andere Arbeitnehmer (fortlaufend aus Platzgründen auch als "Sklave" bezeichnet) aus ihren Berufen zu drängen. Diese Sklaven sind durch den Verlust ihres Arbeits- oder Ausbildungsplatzes wiederum gezwungen, sich als "Arbeitssuchender" bei der Agentur "vorzustellen". Dies wird intern auch als "Kreislauf der Wirtschaft" bezeichnet.

So befriedigen die Angestellten der BfA (fortlaufend als "Beamte" klassifiziert) ihren Selbsterhaltungstrieb meistens auch mit dem Erfolg, ihr Dasein damit zu rechtfertigen, dass täglich neue Arbeitssuchende zu ihnen kommen. Dies schließt unter anderem auch das Erfinden von neuen Statistiken oder Förderprogrammen ein, welches die Arbeitslosenzahl und die Arbeitslosenquote niedriger erscheinen lassen soll. So wird auch den höheren Stellen die Möglichkeit zur Besänftigung der Mitbürger (intern auch oft "Pöbel" genannt) gegeben.

Jeder hat zukunft auch du!

Unterstützt wird die Bundesagentur für Arbeit durch die Gewerkschaften (welche durch immer sinnlosere und überzogenere Forderungen die Wirtschaft dazu drängen, der Bundesagentur mehr Arbeit zu verschaffen) und von Sponsoren des allseits beliebten Hartz-IV-Decathlons.

Nachtrag: Aufgrund der wachsenden Arbeitslosenzahlen in Deutschland und auch weltweit, hat "Mikro-Softeis Widdows" ein neues Betriebssystem herrausgebracht; einzige Änderung: Der Ordner "Arbeitsplatz" heißt jetzt "Arbeitsamt".