Alexander Klaws

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Alexej Klawz aka Alexander Klaws wurde am 12.08.1977 in Leningrad geboren. Er ist der Sohn seines Vaters Erwin Klawz, einem ungelernten Toilettenputzer, und seiner Mutter Silo, der Bärtigen, Diplom-Hausfrau. Kurzzeitberühmtheit erlangt er durch den Sieg der 1. Staffel in der Deppen-Casting-Show DSDS und wurde 7 Monate in Folge zum nervigsten D-Promi Deutschlands gewählt.

Jugend

Nachdem sein Vater in ganz Leningrad alle öffentlichen Toiletten überschwemmt und somit seine Arbeitsgrundlage vernichtet hatte, wandert er mit seiner Familie 1992 über die polnische Grenze illegal nach Deutschland ein. Die Familie Klawz kam in einem Asylantenheim nahe Bitterfeld unter. Alexej schloß sich der ansässigen Migranten-Jugendgang an und tyrannisiert die Rentner vor dem Aldi. Schnell kam er mit dem Gesetz in Konflikt und musste nach einer Schlägerei mit einer Vietnamesen-Gang 500 Sozialstunden in einem Seniorenheim leisten. Hier entdeckt Alexej seine Liebe für die Musik, nachdem er diverse Rex Gildo-Schallplatten dort mitgehen ließ.

Karriere

Aller Anfang ist schwer. So auch bei Alexej. So begann er in der Fußgängerzone Dresdens erste Gesangsdarbietungen abzuliefern. So sang er größten Teils russische Volkslieder, die er noch aus seiner Kindheit kannte. Meist Propagandalieder mit zweifelhaften Inhalt. So z.B über Stalin, der den längsten von allen hat etc. Nachdem er zum 5-mal von Passanten verprügelt wurde, ändert er seinen Namen in Alexander Klaws.

Einziger Hit

  • "Take me tonight" - (auf dt.: Nimm mich heut Nacht mit ins Wunderland, Dieter)

Status Quo

Nun wieder in der damaligen Migranten-Jugendgang tätig, als "Alexej - der Checker". Versuchte sich kürzlich ins Gespräch zu bringen, als bekannt wurde, er hätte sich seiner Eier entledigt, um als indische Bollywood-Darstellerin Karriere zu machen. Später stellte sich heraus, das sich Alex schon vorher von seinen kastrierten Freunden (Dieter Bohlen, Daniel Küblböck, Sonja Zietlow) überreden ließ, diesen gewaltigen "Schnitt" in seinem Leben zu machen. Seine Eier fanden bei "Ich bin ein Star, holt mich hier raus!" Verwendung.

Mittlerweile schreibt er Bücher, darunter eine vielbeachtete 700-seitige Monographie über das Paarungsverhalten südturkmenischer Klammerwanzen im Spätherbst. Er ist noch immer Mitglied in der Internationalen Vereinigung der Kinnbombasten.

Siehe auch

Kinnland