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Al Haider

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Ein vereitelter Anschlag auf einen unter Naturschutz stehenden Baum.

Al Haider ist eine mittlerweile nicht mehr aktive Terrororganisation aus dem wunderschönen Österreich. Drahtzieher und gleichzeitig Koordinator aller Anschläge war Jörg Haider, bis Greenpeaceaktivisten, die sich ebenfalls als Bäume in seinem Garten verkleidet hatten, sein Versteck ausfindig machten und er in einem letzten Lebenszeichen der Organisation eine richtig fette Eiche höchstpersönlich zerschmetterte.
Und auch heute trauern wir noch um die Greenpeaceaktivisten, die bei den Ermittlungen Opfer des Autoterrors wurden.

Sinn und Zweck der Organisation

Al Haider ist vom Grundgedanken eine komplett sinnlose, übertrieben unnötige Organisation, die die komplette Vernichtung aller Bäume in ganz Kärnten und Umgebung als Ziel hatte. Die Idee zur Gründung stammte von Jörg Haider, da er oftmals in seiner Kindheit auf Laubhaufen ausrutschte und mit dem Kopf voran volle Kanone gegen Ortstafeln knallte. Dies rief verschiedene Wahnvorstellungen hervor, die auch mit Schuld an der Gründung des BZÖ (Bäume zerstören Österreich) waren. Zudem bildete er es sich ein, dass sich in den Kronen der Bäume illegale Ausländer verstecken würden und so. So hatte er zum Beispiel auch eine Abneigung gegen Büsche und Büschel, besonders, wenn sich diese auf menschlichen Köpfen befinden.

Jörg Haider, wie er als Indianer mit Axt und Tomahawk Jagd auf böse Bäume macht...

Sein Hass auf Laubbäume steigerte sich von Jahr zu Jahr, bis er einige Volksschulkinder aus ihren Klassen entführte, unter dem Vorwand, sie für die Bemalung der neuen, zweisprachigen Ortstafeln ausgewählt zu haben. Logischerweise war dies nicht der Fall, im Gegenteil, er lehrte sie die Grundlagen des Autofahrens, stellte ihnen Kindersitze als auch 3er BMW zu Verfügung, um ihre Aufgaben sauber zu erfüllen.

In seinen politischen Reisen markierte er alle ihm bekannten Laubbäume mit einem Säckchen Haribo Goldbären, um die Kinder so zu beeinflussen. Nach den ersten Terroranschlägen auf die Bäume wurde ein Gerücht in die Welt gesetzt, das besagt, ein Kinderentführer sei in Kärnten unterwegs, um jegliche Beschuldigungen an den Landeshauptmann, Kinder an Bäume anzusetzen, erst gar nicht aufkommen zu lassen. Die teils schwerverletzten Kinder wurden auf der Straße ausgesetzt und meist in der Früh wieder aufgefunden.
In den folgenden Jahren geschahen noch 143 (!!) Selbstmordattentate auf Laubbäume, sprich einer ganzen Volksschule.

Das Ende der ersten Ära

Haider begann sich immer öfters ungeschickt bei den Planungen seiner Anschläge anzustellen, koordinierte seine Autos fälschlicherweise auf Straßenlaternen, Angaben dazu sind unbestätigt. Eigenständige Greenpeace-Aktivisten starteten inoffizielle Ermittlungen gegen ihn und begannen aussagekräftige Beweise zu sammeln. Jörg Haider sah seine hoffnungslose Lage ein, trank sich mit 3 Liter reinstem Prosecco Mut an, stieg in sein Auto und crashte eine richtig fette Eiche, wie oben bereits genannt.
Nachfolgender Führer dürfte laut inoffiziellen Angaben Alfred Gusenbauer sein, der ebenfalls ein Problem mit Bäumen hatte.