HIM
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H.I.M (Ausgeschrieben: His Infernal Mopped) z.D.: seine höllische Karre/Maschine, wobei das Wort "Mopped", so Leadsänger Wilde Walnuss, eine Variable Funktion symbolisiert (zu vergleichen mit dem X in der Mathematik). So liegt die Bedeutung des Bandnamens im Auge des Betrachters. H.I.M ist eine zutiefst depressiv machende finnische Band, die 666 Tage nach dem ersten Date des Frontmannes Wilde Walnuss (Auf Deutsch etwa: Durchgeknallte Strauchfrucht, aber aufgrund seines frühzeitigen Samenergusses mit 7 Jahren in der Familie auch "Ville Knallo") in Hellstinkie (Höllensenke) gegründet wurde. Die Bandmitglieder stammen allesamt aus sozialschwachen Familien und waren vor ihrem Einstieg in die Band drogenabhängige Mitglieder der lokalen Gay-Szene. Sie legten die regenbogenfarbigen Klamotten nieder und trugen schwarz, um ihre Depressionen zur Schau zu stellen. Von den Drogen kamen sie jedoch nicht mehr weg. Das Markenzeichen der meisten Lieder sind die schwule Stimme des Frontsängers und die Erstickungslaute, die er aufgrund jahrelangen Alkohol- und Tabakgenusses zwischen den Zeilen von sich gibt. An glaubwürdigkeit verlieren die Texte nur dadurch, dass sie allesamt von Suizid handeln und trotzdem noch alle Bandmitglieder, einschließlich des Songwriters Wilde Wallnuss noch am Leben sind - das gibt nicht nur den Kritikern zu denken und manch einer zweifelt inzwischen an der Authenzität der Inhalte.
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[Bearbeiten] Zielgruppen
Das Publikum der Band sind zumeist Mädchen im Alter zwischen 10 und 50, die umgedrehte Kreuze in die Bibeln ihrer Eltern malen, schwarze Kleidung tragen, Wilde Walnuss anbeten und auf satanische Messen gehen.
[Bearbeiten] Die größten Hits
Ihren ersten großen Hit landete die Band mit dem Lied „Join me in bed“, das in sämtlichen Schwulenclubs der Welt auf und ab gespielt wurde. Es ging dann schlagartig weiter bergauf mit ihrer Karriere. Nachdem der Frontman Wilde Walnuss eines Tages auf der Toilette eines Hotels aus Versehen eine Rasierklinge verschluckte und diese einen Tag darauf wieder ausschiss, entstand der Song Razorblade Schiss, um dieses Erlebnis festzuhalten. Auf ihrer Japantour merkte die Band, dass es in fernöstlichen Ländern durchaus Sitte sein kann, bei der oralen Nahrungsaufnahme zu furzen, um lautstark sein Gefallen an der Speise zu bekunden. Damit hatten die Jungs ein so großes Problem, dass sie prompt in Japan ein neues Lied heraus brachten, „Funeral of Farts“, um diese archaische Esskultur restlos zu beerdigen. Dieses Lied erschien in anderen Ländern unter dem Titel „Funeral of Charts“, eine deutliche Anspielung auf das Sinken des Niveaus in den Charts und die Forderung danach, alle Lieder (außer natürlich diesem) restlos zu beerdigen.
[Bearbeiten] Weitere bekannte Songs
- Fressurrection
- Poison Girlande
- Behind The Prison Door
- Ficket Game
- Vampire Fart
[Bearbeiten] H.I.M Money Tou
Im Jahre 2008 startete H.I.M („His Infernal Money“) ihre Venus Money Tour.
[Bearbeiten] Alben
- Love Money
- Dark Money
- 666 Ways to make money
- Venus Money
[Bearbeiten] Weitere erfolgte Misserfolge
- Die Pornoreihe von Sänger Wilde Walnuss, welche FSK 18 unterliegt, da sie als äußerst jugendgefährdend eingestuft wird
- One Night in HIM
- The Second Night in HIM
- One More Night in HIM
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