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SBB: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''SBB''' ('''S'''chweizer '''B'''ummel '''B'''ahn) ist, ganz im Gegensatz zur Deutschen Bahn, ein funktionierendes, nationales Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln. Genau wie die Eidgenossen ein loser Zusammenschluß an Kantonen sind, ist die SBB ein loser Verbund aus verschiedenen Fortbewegungsmitteln. Aufgrund der Kleine der Schweiz ist dieses Netz natürlich nicht das Größte.
 
Die '''SBB''' ('''S'''chweizer '''B'''ummel '''B'''ahn) ist, ganz im Gegensatz zur Deutschen Bahn, ein funktionierendes, nationales Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln. Genau wie die Eidgenossen ein loser Zusammenschluß an Kantonen sind, ist die SBB ein loser Verbund aus verschiedenen Fortbewegungsmitteln. Aufgrund der Kleine der Schweiz ist dieses Netz natürlich nicht das Größte.
  

Version vom 22. Dezember 2012, 18:02 Uhr

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Grüatzi, lieber Leser!

Zu Deiner eigenen Sicherheit und im Interesse Deines Leseverständnisses solltest Du diesen Artikel in angemessenem Tempo lesen.
Denn er handelt von langsamen Menschen in ihren langsamen Fortbewegungsmitteln.
Und er ist, wie Du bestimmt schon erraten hast, eher langsam verfasst.

Wie du siehst, hättest Du, Schnelleser, der Du bist, fast einen sehr großen Fehler gemacht!
Gezeichnet, ein Freund

Switzerland flag new.PNG

Die SBB (Schweizer Bummel Bahn) ist, ganz im Gegensatz zur Deutschen Bahn, ein funktionierendes, nationales Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln. Genau wie die Eidgenossen ein loser Zusammenschluß an Kantonen sind, ist die SBB ein loser Verbund aus verschiedenen Fortbewegungsmitteln. Aufgrund der Kleine der Schweiz ist dieses Netz natürlich nicht das Größte.

Geschichtliches

Als der erste Zug, der deutsche "Adler" zwischen Nürnberg und Fürth das erste mal seinen Dienst aufnahm und mit atemberaubenden 30 km/h die Tagelange Reise auf sich nahm, wußte man in der Schweiz nichts damit anzufangen. Für die Schweizer war ein Zug eine Stadt in der Schweiz. Und diese verdiente sich diesen Namen durch die naturgegebene Tatsache, daß sie in einem Tal liegt und es darum dort immer ordentlich zieht, wenn man Türen und Fenster offen stehen lässt.
Doch schnell merkten die Schweizer, daß diese neumodische Erfindung ein Kilometerstein in der Geschichte sein muß. So kam man schnell zu dem Entschluß, auch sowas haben zu müssen. 1898 dann, also quasi erst kurz (in Schweizer Maßstäben) nach den Investiturkriegen, verabschiedete die versammelte Nationalversammlung nach erfolgreicher Volksverstimmung die Gründung der SBB und den Ausbau eines Nationalen Schienen- und Straßennetzes.

Fernverkehr

IC

EC

ICN

Der Inter City Night, also der nächtliche Zwischenstadtzug, verkehrt, wie der Name suggerieren will, nicht ausschließlich in der Nacht. Dieses perfide schweizer Wortspiel ist dem Deutschen entlehnt, das es dem Englischen stahl. Nach dem Ende der D-Züge benötigte die deutsche Bundesbahn eine pfiffige, neue Bezeichnung für die Züge mit Schlafgelegenheit. Man wurde sich der fortschreitenden Anglisierung des allgemeinen Sprachgebrauches bewußt und kupferte sich einfach ein paar coole Abkürzungen zusammen. Nachdem man sich schon für die Bezeichnung "IC" für den normalen Nachfolger des D-Zugs entschied, fügte man einfach ein "N" an, und der Nachtzug ward geboren. Diese Entwicklung blieb natürlich niemandem verborgen, und so nannten schließlich auch die Schweizer Ihre Nachtzüge so.
Der ICN ist vor allem für jene Reisende attarktiv, die nicht auf den Umbequemen Sitzen aller übrigen Züge schlafen wollen, sondern eine horizontale Beförderung vorziehen. Die gelegentlichen Kontrollen der Schaffner, ob denn nch alle wach sind sowie die Gefahr aus der mitunter ungesicherten Schlafnische zu fallen werden hier immer wieder gerne in Kauf genommen.

Internationaler Fernverkehr

ICE (DB)

Aus Markenschutzrechtlichen gründen darf nicht der ganze Zug gezeigt werden!

TGV (SNCF)

The Great Vehicle mit kleinen Menschlein.JPG Der französische Hochgeschwindigkeitszug TGV (The Great Vehicle) [...] daneben kaum zu sehen: Die kleinen menschen (im Vergleich zur Lokomotive)

Nahverkehr

Ein IR oder ein IRE - aufgrund der zu hohen Geschwindigkeit für die Schweizer Kamera nicht ganz erkennbar.

IR

IRE

S-Bahn

U-Bahn

Busse

Die Schweizer Buss kommen immer dann ins Spiel, wenn die Züge für die Berge zu schwer wären/ sind/ sein könnten.

Ein Bus zur Schweizer Skimetropole Bryn Melyn (Alpen).

SBB Cargo

SBB Cargolok.jpg Die Cargo-Abteilung der SBB kommt immer dann zum Zug, wenn dieser nicht mehr will. Wie der berühmte störrische Schweizer Esel kann nämlich auch der bocken.

Alternativer öffentlicher Verkehr

Gebirgsbahn

Rodelbahn

Vor allem bei Kindern beliebt ist die Rodelbahn. Sie verbindet auf gar spielerische Art die Punkte A und B, wobei B immer etwas tiefer gelegen sein sollte als A. Zur Benutzung muß der geneigte Fahrgast allerdings sein eigenes Gefährt mitbringen. Auch anzumerken sei, daß die Benutzung meist einen zuerst eher beschwerlichen Aufstieg zu Punkt A (von Punkt B aus) bedeutet. Dies macht diese Art der Fortbewegung in den meisten Fällen zu einem Freizeitsport in diesem alpenreichen Land. Die Eingangs erwähnte Beschränkung der Benutzer- und Fahrgastgruppe "Kinder" ist - und das sollte nicht unerwähnt beiben - eine schwindende, je höher man dem Gipfel eines Berges kommt. Die in den höheren Lagen lebenden Ureinwohner der Schweiz benutzen ihren Schlitten auch, um einfach nur schnell vom Domizil aus zum Markt oder in die nächstgelegene Boutique zu kommen. In diesem Falle kehrt sich die schon beschriebene Herangehensweise ans Rodeln natürlich drastisch: Punkt B wird zu Punkt A, A ist niedriger gelegen als B und möglicherweise kommt Punkt C ins Spiel, an welchem der Schlittenpilot Halt macht, die Nachbarn einzusammeln.

Eselkutschen

Esel in Feuerstellung.jpg

Umzug

Ochsenzug

Die Innenausstattung eines Ochsenzuges lässt nichts zu wünschen übrig!

Der Ochsenzug ist nicht etwa das Fortbewegungsmittel für Ochsen, sondern ein von Ochsen in den eher ländlichen Gebieten gezogener Korso von Personenwägen. Diese als eher langsam zu bezeichnenden Gespanne sind in der Regel mehrere Meter lang und recht breit. Nicht zuletzt aufgrund der hohen Transportkapazitäten (Personen, Handgepäck) ist dies unumgänglich. Auch die gehobene Ausstattung und die Ansprüche der Schweizer an die nunmehr moderne Ausführung dieses archaischen Fortbewegungsmittels lassen nichts anderes zu.
Der durchschnittliche Ochsenzug wird von ein bis drei Ochen gezogen und von mindestens einem Schwager gesteuert. Pro angehängtem Waggon und gewünschter Reisegeschwindigkeit können mehrere zusätzliche Ochsen vorgespannt werden. Es sei aus Gründen allerdings darauf hingewiesen, daß die maximale Reisegeschwindigkeit von 6 km/h aufgrund der Gesetzeslage nie überschritten wird.

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3. Platz beim 27. Stupid Contest

SBB ist ein Gewinner des 27. Stupid Contests.

Für dieses Werk erhält Mad Doc den bronzenen Stupidedia-Stern am Band.

Gezeichnet, die Jury

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Gelungen

Der Artikel SBB ist nach einer erfolgreichen Abstimmung mit dem Prädikat Gelungen ausgezeichnet worden und wird zusammen mit anderen gelungenen Artikeln in unserer Hall of Fame geehrt.

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