Jörg Palaver: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche
K
 
(11 dazwischenliegende Versionen von 10 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
'''Piława''' ([[poln]]. ''Pillermann'', [[lat]]. ''Pilavus nervensaegus'', [[engl]]. ''palawer'') ist ein paarhufiges, einzelliges Tier, oftmals versehentlich den ''Nasentieren'' zugeordnet, gehört aber  
+
[[Datei:Pilawa.jpg|thumb|250px|Jörg Pilawa versucht ein Mikrophon zu essen.]]
eigentlich der Gattung der ''Grinsekatzen'' an.  
+
'''Piława''' ([[poln]]. ''Pillermann'', [[lat]]. ''Pilavus nervensaegus'', [[engl]]. ''palawer'') ist ein paarhufiges, einzelliges Tier, oftmals versehentlich den ''Nasentieren'' zugeordnet, gehört aber eigentlich der Gattung der ''Grinsekatzen'' an.
  
==Vorkommen==
+
== Vorkommen ==
Das Pilawa, im anglo-amerikansichen Sprachraum auch als Pullowa bekannte Tier, entwickelte sich  
+
Das Pilawa, im anglo-amerikansichen Sprachraum auch als Pullowa bekannte [[Tier]], entwickelte sich ursprünglich aus einzelligen Amöben, die vor allem den nordwestdeutschen Raum (das sogenannte Ostfriesland) bevölkern, aber vereinzelt auch im süd- und ostdeutschen Raum vorzufinden sind. Das Pilawa ist ein genügsames, robustes Tier, das sich von Blumenkohl, Koteletts und anderen Delikatessen ernährt, die es zuvor zutraulichen [[Mensch]]en[[wesen]] ans [[Ohr]] und an die Backe gequatscht hat. Findet das Pilawa jedoch lange [[Zeit]] keine Nahrung, verfällt es in eine Art Totenstarre, um auf diese Weise erneut zutrauliche und unbedarfte Menschenwesen anzulocken. Diese leichte Beute wird zunächst mit sirenenartigen Gesängen in eine Art Trancezustand versetzt, um sie dann mit hochgiftigen, schleimartigen Ausscheidungen endgültigen um den Verstand zu bringen.
ursprünglich aus einzelligen Amöben, die vor allem den nordwestdeutschen Raum (das sogenannte  
 
Ostfriesland) bevölkern, aber vereinzelt auch im süd- und ostdeutschen Raum vorzufinden sind.  
 
Das Pilawa ist ein genügsames, robustes Tier, das sich von Blumenkohl, Koteletts und anderen  
 
Delikatessen ernährt, die es zuvor zutraulichen Menschenwesen ans Ohr und an die Backe gequatscht hat.
 
Findet das Pilawa jedoch lange Zeit keine Nahrung, verfällt es in eine Art Totenstarre, um auf diese  
 
Weise erneut zutrauliche und unbedarfte Menschenwesen anzulocken. Diese leichte Beute wird zunächst  
 
mit sirenenartigen Gesängen in eine Art Trancezustand versetzt, um sie dann mit hochgiftigen,  
 
schleimartigen Ausscheidungen entgültigen um den Verstand zu bringen.
 
  
==Äußeres==
+
== Äußeres ==
Äußere Kennzeichen sind neben dem enormen Riechrüssel zum einem die stark ausgeprägten  
+
Äußere Kennzeichen sind neben dem enormen Riechrüssel zum einem die stark ausgeprägten Schneide[[werkzeug]]e im vorderen Schnauzenbereich sowie die äußerst dehnbaren Lefzen, die zu einer, im Tier[[reich]] bisslang unereichten, Großmäuligkeit führten. Diese Dehnbarkeit der Lefzen wird gerne bei der oben beschriebenen [[Nahrung]]saufnahme oder auch beim sehr gefürchteten „Grinsegesicht“, einer in der Fauna einzigartigen Überlebenstechnik, eingesetzt. Das "Grinsegesicht" lässt den eventuellen Freßfeind in eine Art Trance fallen, die das Pilawa dazu nutzt, den nun wehrlosen Körper mit schleimigen Sprüchen einzuwickeln und auszusaugen.
Schneidewerkzeuge im vorderen Schnauzenbereich sowie die äußerst dehnbaren Lefzen, die zu einer, im  
 
Tierreich bisslang unereichten, Großmäuligkeit führten. Diese Dehnbarkeit der Lefzen wird gerne bei  
 
der oben beschriebenen Nahrungsaufnahme oder auch beim sehr gefürchteten „Grinsegesicht“, einer in  
 
der Fauna einzigartigen Überlebenstechnik, eingesetzt.
 
  
==Verwandschaft==
+
== Verwandschaft ==
Verwandt ist es übrigens auch mit einer anderen einzelligen Lebensform, der Jürgen Fliege,  
+
Verwandt ist es übrigens auch mit einer anderen einzelligen Lebensform, der Jürgen Fliege, und mit dem leider schon seit einiger Zeit ausgestorbenen Hans Meiserling. Ein ferner Verwandter ist der zweizellige [[Günther Jauche|Jauche]]-Frosch.
und mit dem leider schon seit einiger Zeit ausgestorbenen Hans Meiserling.
 
  
==Bedrohte Tierart==
+
== Bedrohte Tierart ==
Schädliche Umwelteinflüsse und Klimakatastrophen, wie die aus dem südamerikanischen Raum zu uns  
+
Schädliche Um[[welt]]einflüsse und [[Klima]]katastrophen, wie die aus dem südamerikanischen [[Raum]] zu uns herübergewehten Telenovelas, eine Art schwül-warmer Föhn[[wind]], zerstören zunehmend den [[Leben]]sraum dieser possierlichen kleinen [[Freund]]e und machen die Pilawas zu einer aussterbenden Tierart.
herübergewehten Telenovelas, eine Art schwül-warmer Föhnwind, zerstören zunehmend den Lebensraum
 
dieser possierlichen kleinen Freunde und machen die Pilawas zu einer aussterbenden Tierart.
 
  
[[Kategorie:Mann]]
+
== Siehe auch ==
[[Kategorie:Zonendödel]]
+
*[[Das Quiz mit Jörg Palaver]]
[[Kategorie:Tier]]
+
 
[[Kategorie:Pissnelke]]  
+
[[Kategorie:Zonendödel|Pilawa, Jörg]]
[[Kategorie:Fernsehmoderator]]
+
[[Kategorie:Tier|Pilawa, Jörg]]
[[Kategorie:Fernsehen]]
+
[[Kategorie:Kotzbrocken|Pilawa, Jörg]]
 +
[[Kategorie:Fernsehmoderator|Pilawa, Jörg]]
 +
[[Kategorie:Fernsehen|Pilawa, Jörg]]

Aktuelle Version vom 22. September 2012, 23:15 Uhr

Jörg Pilawa versucht ein Mikrophon zu essen.

Piława (poln. Pillermann, lat. Pilavus nervensaegus, engl. palawer) ist ein paarhufiges, einzelliges Tier, oftmals versehentlich den Nasentieren zugeordnet, gehört aber eigentlich der Gattung der Grinsekatzen an.

Vorkommen

Das Pilawa, im anglo-amerikansichen Sprachraum auch als Pullowa bekannte Tier, entwickelte sich ursprünglich aus einzelligen Amöben, die vor allem den nordwestdeutschen Raum (das sogenannte Ostfriesland) bevölkern, aber vereinzelt auch im süd- und ostdeutschen Raum vorzufinden sind. Das Pilawa ist ein genügsames, robustes Tier, das sich von Blumenkohl, Koteletts und anderen Delikatessen ernährt, die es zuvor zutraulichen Menschenwesen ans Ohr und an die Backe gequatscht hat. Findet das Pilawa jedoch lange Zeit keine Nahrung, verfällt es in eine Art Totenstarre, um auf diese Weise erneut zutrauliche und unbedarfte Menschenwesen anzulocken. Diese leichte Beute wird zunächst mit sirenenartigen Gesängen in eine Art Trancezustand versetzt, um sie dann mit hochgiftigen, schleimartigen Ausscheidungen endgültigen um den Verstand zu bringen.

Äußeres

Äußere Kennzeichen sind neben dem enormen Riechrüssel zum einem die stark ausgeprägten Schneidewerkzeuge im vorderen Schnauzenbereich sowie die äußerst dehnbaren Lefzen, die zu einer, im Tierreich bisslang unereichten, Großmäuligkeit führten. Diese Dehnbarkeit der Lefzen wird gerne bei der oben beschriebenen Nahrungsaufnahme oder auch beim sehr gefürchteten „Grinsegesicht“, einer in der Fauna einzigartigen Überlebenstechnik, eingesetzt. Das "Grinsegesicht" lässt den eventuellen Freßfeind in eine Art Trance fallen, die das Pilawa dazu nutzt, den nun wehrlosen Körper mit schleimigen Sprüchen einzuwickeln und auszusaugen.

Verwandschaft

Verwandt ist es übrigens auch mit einer anderen einzelligen Lebensform, der Jürgen Fliege, und mit dem leider schon seit einiger Zeit ausgestorbenen Hans Meiserling. Ein ferner Verwandter ist der zweizellige Jauche-Frosch.

Bedrohte Tierart

Schädliche Umwelteinflüsse und Klimakatastrophen, wie die aus dem südamerikanischen Raum zu uns herübergewehten Telenovelas, eine Art schwül-warmer Föhnwind, zerstören zunehmend den Lebensraum dieser possierlichen kleinen Freunde und machen die Pilawas zu einer aussterbenden Tierart.

Siehe auch