Diverses:VOX – Die Auswanderer (von Babelsberg nach Springfield, USA): Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 19. März 2013, 15:26 Uhr

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Acht Wochen ist es nun her, dass der ehemalige angestellte Seriendarsteller Herr Sandmann das beschauliche Babelsberg bei Potsdam verließ um sich in Springfield/ USA eine neue Existenz aufzubauen. Arbeitskollegen hatten ihm von der Stadt erzählt und ihn neugierig gemacht. Nach einem längeren Prozess des Grübelns hat der überzeugte Single schließlich seine sieben Sachen gepackt, dem RBB nach langjöhriger Zusammenarbeit die Kündigung unter der Studiotür durchgeschoben und sich in eins seiner Flugzeuge, nämlich einen alten IL 62-Nachbau gesetzt. Kurz nach Beginn des Fluges fiel ihm auf, dass niemand daran gedacht hatte, ihm eine Stewardess mitzugeben. Wie auch? Er hatte schließlich niemanden aus seinem alten Team in seine Pläne eingeweiht.

Bis er den amerikanischen Luftraum erreichte, vergingen Stunden, und der bärtige Ostdeutsche war kurz vor dem Verdursten.

O-Ton: Herr Sandmann

Naja, ich hätte mir ja denken können, dass das etwas weiter weg ist, als die ganzen nachgebauten Plastikländer, Papplandschaften und anderen Potemkinschen Dörfer, in die man mich bisher hat reisen lassen. Aber für den Zuschauer wird das ja sowieso dramaturgisch eingekürzt. Damit kenne ich mich schon aus. Dass ich mir aber nicht mal eine Thermoskanne Kamillentee mitgenommen habe, darüber könnte ich mich schwarz wie Pittiplatsch ärgern. Schließlich hat die Maschine ja einen Autopiloten. Schon immer hatte der Tausendsassa alle möglichen technischen Fortbewegungsmittel selbst gesteuert. Das war für ihn so normal wie Kaugummi kauen, oder sagen wir mal: wie Sand Streuen. Leider war ihm nicht bewusst, dass man in den Vereinigten Staaten englisch spricht. Auch das NATO-Alphabet war ihm leider gänzlich unbekannt. Und so wurde er bald von mehreren Kampfflugzeugen begleitet und zur unsanften Landung auf einem Militärflugplatz gezwungen.

O-Ton: Herr Sandmann

Das war wie im Krimi. Die haben mich behandelt wie einen Terroristen. Unzählige Soldaten in Kampfmontur und mit Maschinenpistolen bewaffnet kamen auf mich zugestürmt und haben mich eingesperrt. Das war eigentlich nicht die Gastfreundschaft, die ich von meinen vorherigen Reisen gewohnt war. Und das war auch nicht gerade die Freiheit, die ich mir in Amerika erhofft hatte. Naja, ich hätte mir ja denken können, dass man sich da vorher irgendwie anmelden muss. Aber schließlich weiß doch jedes Kind, dass ich komme, sobald dieses nervige Lied ertönt. Aber dann fiel mir ein, dass es sich ja nicht mehr um meine Serie handelte und beschloss, mir hier sehr bald eine neue, eigene Erkennungsmelodie zu besorgen.