Spezialeinsatzkommando

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Spezialeinsatzkommando (Abk. SEK), ist eine Polizeitruppe, die mit der Lizenz zum Töten ausgestattet ist und davon exzessiven Gebrauch macht.

Begrifflichkeit

Über den etymologischen Ursprung dieses Idioms gibt es zahlreiche Spekulationen. Altphilologen gehen davon aus, dass es sich ursprünglich um die lateinische Abk.rzung für Schweinischus Einfallsreichus Komikusus handelt, wobei nach teleologischer Auslegung auch eine andere Herkunft in Betracht kommt. So halten es moderne Sprachwissenschaftler für äußerst wahrscheinlich, dass die syntaktische Fügung, die durchaus an eine physikalische Zeiteinheit (sec = sek = Sekunde) erinnert, dem altnordischen entlehnt wurde. Hierbei wird davon ausgegangen, dass aufgrund zahlreicher Überlieferungen einige Buchstaben verlorengingen und sich der Begriff letztlich aus dem Wort ,,Berserker" herleitet. Ob es nun an der Überlieferung liegt, oder ob schwarze Löcher die Buchstaben verschwinden ließen, sei dahingestellt.

In der heutigen Zeit ist der Begriff SEK die Bezeichnung einer Eliteeinheit des organisierten Verbrechens, welches da heißt Polizei.

Ursprung des SEK

Die Ursprünge der Eliteeinheit reichen bis in die späten 50-er Jahre zurück. Da dem größten organisierten Verbrechen „Polizei“ derzeit Spezialisten fehlten, die bei unangemeldeten Hausbesuchen mal so richtig auf die Kacke hauen, wurde diese professionelle Einheit ins Leben gerufen. Ein witziger, stets respektvoller Umgang mit dem Bürger war granatiert. Das Leitbild der Einheit sollte fortan lauten. „Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt“. SEK-intern lautet das Leitbild „Bei uns ist der Mensch Mittel - Punkt!“. Kritische Stimmen aus der Bevölkerung kritisierten dieses Motto, da sie glaubten, gesehen zu haben, dass die ausführliche Form des Leitbildes lautet: „Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt des Zielfernrohrs“. Alsdann wurde das Leitbild in das, auf weniger Kritik stoßende Motto: „Alle auf einen!“, abgewandelt. Aufmunternde Sprüche wie „lass krachen Alter!“, „hoch die Stöcke auf die Köppe!“, oder ähnliches dienen zur Unterstützung des Leitmottos.

Methodik und Struktur des SEK

Diese Spezialisten sind meist nie allein anzutreffen, sie treten grundsätzlich in Horden und Rudeln auf. Gesetzliche Grundlage hierfür sind die §§ 0815 HordenG, aus dem sich der laiensprachliche Ausspruch „ein Unheil kommt selten allein“ ableitet.

Aufgaben

Ein zentrales Aufgabenfeld ist das unangemeldete Ausrotten von ganzen Wohnungskomplexen und allem was sich darin befindet, sowie das Entweihen des Hausfriedens durch spezielle Entweihungseinrichtungen (s. auch Einsatzmittel). Davor lassen die professionellen Gesellen allerdings kräftig die Sau raus.

Einsatzvorbereitung und Durchführung

Vor ihren Einsätzen rüsten sich die Mitglieder der Einheit mit allerhand unnötigem Gerümpel aus. Dieses besteht vorwiegend aus 100 Schichten Kevlar, Aramid und dem Betriebsgeheimnis. Obwohl dieser Aufzug meist völlig übertrieben ist, da es auch mindestens eine Schicht weniger getan hätte, geht es dem Kommando nur darum, herauszufinden, wer sich mit der schwersten Panzerung gerade noch bewegen kann. Wer sich nämlich gerade noch bewegen kann, dem winkt noch vor dem Einsatz eine Riesenpulle Freibier. Es handelt sich hierbei um diejenigen, denen es meist nicht mehr gelingt, durch die Haustür ins Haus zu gelangen. Diese dringen dann vorwiegend durch Fenster und diverse andere Öffnungen (Intime Körperöffnungen des Hausbesitzers fallen noch nicht darunter. An einer Möglichkeit, auch aus diesen Öffnungen in Wohnungen zu gelangen, wird bereits im Kriminell-Technischen-Institut gearbeitet.) in Räumlichkeiten ein, welche unter den Schutzbereich des Art. 13 GG fallen. Um über Fenster oder Balkon etc. eindringen zu können werden die Einsatzkräfte mit gigantischen Kränen unterstützt, die sie auf die entsprechende Höhe hieven. Niemand weiß wie diese Kräne aussehen, da sie getarnt sind. Es handelt sich um Kräne der Marke Krächer, ansässig in Spinnenden mit den Maßen ca. x ungefähr. x etwa (der Faktor etwa entspricht in etwa ca. dem ungefähren Wert von pi mal Daumen). Wer sich nicht mit kugelsicheren Helmen belasten will, kann wahlweise seine Bewegungsfreiheit durch tonnenschwere Titandecken oder Schutzschilde einschränken. Es besteht Maskierungspflicht, da dies dem Überraschungseffekt dient. Als was man sich verkleidet, ist dabei jedem selbst überlassen. Allerdings wird zur Stärkung des "Wir-Gefühls" empfohlen, sich thematisch aufeinander abzustimmen. Das können u.a. Tierköpfe, die Masken amerikanischer Präsidenten oder von beliebten Simpsonscharakteren sein.

Vorgehensweise

Um bei den unangekündigten Hausbesuchen für die richtige Stimmung zu sorgen kommen die Profis vom SEK fast auf die Sekunde genau, gleichzeitig mit einem riesigen Gepolter wie Faschingsjecken in die Wohnung.

Dies hat vielerlei Gründe. Einerseits passt aufgrund der 100 Kevlar-Schichten immer nur einer durch die Tür, andererseits besteht unter den Mitgliedern die einhellige Auffassung, es sei besonders witzig und einfallsreich durch die Fenster, Schornsteine und gesprengten Wände und Decken zu kommen. Insbesondere beim Eindringen durch Wände und Fenster orientieren sie sich an dem alten Verbrecher-Grundsatz: „Alles Gute kommt von oben!“ Der Einsatzleiter, der an Originalität und Einfallsreichtum kaum zu überbieten ist, beschreitet bei der Hausentweihung oftmals seltsame Wege. Er orientiert sich hierbei an dem prophetischen Ausspruch „Die Wege des (Dienst)-Herrn sind unergründlich!“. So kommt er besonders gerne durch enge Öffnungen ins Haus. Exemplarisch sei auf die wichtigsten dieser Öffnungen verwiesen:

  • WC (Toiletten aller Art)
  • Entlüftungsfilter
  • Kaffeemaschine
  • Fernsehgeräte (allerdings nur falls Pro Sieben läuft)
  • Steckdose etc.
  • Kamin

Forschung und Entwicklung

Mit einem bisher ungeschlagenen und unübertroffenen modus operandi gelangte eine dieser überragenden Führungskräfte mit einer überaus einfallsreichen Art und Weise des Einbrechens sogar ins Gülles Buch der Retorte. So kam ein Einsatzleiter im Jahre 2010 im Stuttgarter Nord-Nord-Osten durch eine bislang ungeöffnete, auf einem Regal stehende Keksdose, die mit Keksen gefüllt war, in die Küche eines Hauseigentümers. Dieses Vorgehen brachte ihm damals eine Beförderung ein. Die anderen Einsatzleiter freuen sich, im Hinblick auf die Möglichkeit, den Originalitätsrekord zu schlagen, auf die Fertigstellung des Analtransmitters, welcher vom Kriminelltechnischen-Institut noch Ende des letzten Jahres fertiggestellt werden wird. Die beta-Tests wurden bereits abgeschlossen. Testobjekte waren hierbei frühere Kunden, die als Spielverderber galten. Diese kamen zum einstimmigen Testurteil „Arschgeil“. Das Endprodukt wird allerdings noch einer separaten Überprüfung durch die Stiftung „Narren-Test“ unterzogen.

Tips und Tricks

Für die richtige Partyatmosphäre werden beim Einbrechen diverse Duftspender im Haus verteilt. So kann der Kunde oft zwischen Lavendelduft und Tannenduft auswählen. (böse Zungen behaupten, es handle sich hierbei um Rauchgranaten) Unterstrichen wird das Ambiente durch ein heftiges Blitzlichtgewitter, das in einen riesigen Bumms mündet. (unfassbar, aber auch hier wird die polemische Meinung vertreten, es handle sich dabei um Blendgranaten.) Für besonders Hart-Gesottene SM-Liebhaber werden bei Bedarf auch sog. Splitterspender ins Haus geworfen.

Falls dies den Hausbewohner noch nicht in Partylaune versetzt, wird das mitgeführte Waffenarsenal eingesetzt, das jedoch nur dem Zweck dient, durch sinnlose Schüsse in die Luft oder teures Wohnungsinventar, den Hausinhaber in die gewünschte Stimmung zu versetzen. Im Falle, dass dies den Inhaber immer noch nicht amüsiert kann es unter ungünstigen Umständen passieren, dass die Profis vom SEK die Spaßbremse durch einen gezielten Schuss (und zwar nicht in den Ofen – es sei denn, die Spaßbremse befindet sich derzeit im Ofen) durch einen Scharfschützen beseitigen. Scharfschützen (auch Präzisionsschützen genannt) sind in die Jahre gekommene SEK-Mitglieder, die sich durch auffällig grobe Verhaltensweisen sowie übermäßigen Alkohol- und Drogeriekonsum für diese Aufgabe qualifiziert haben. Oft leiden sie unter extremer Sehschwäche und gelegentlichem Schüttelfrost. Ihr Einsatzmotto lautet hierbei: „Im Leben, im Leben, geht so mancher Schuss daneben!“ wie auch „Irgendwann trifft’s jeden mal!“. Die Herren haben schließlich ausreichend Munition am Start. Die Waffenindustrie muss ja auch unterstützt werden.

Nach dem aufregenden Hausbesuch, der die komplette Verwüstung der Wohnung zur Folge hat (nach dem Motto: „Ein bisschen Spaß muss sein,…“), wird der Hausherr grundsätzlich noch auf eine Spritztour in der SEK-Kutsche mit anschließendem Hotelaufenthalt, der sich meist über mehrere Jahre erstreckt, eingeladen. Falls der Hausherr die freundliche und immer gut gemeinte Einladung ablehnt, wird munter geknallt.

SEK heute

Heute ist die SEK ein weltweit(un)bekanter clan namens Sauf Elite Kreischa. Kreischa ist die Weltmetropole in Sachsen gleich neben Dresden. Wettsaufen immer wenn wir Lust verspüren, beliebte Biersorten: Sternburg Export, Feldschlößchen Export, V+ Curuba, Hasseröder und Dresdner Felsenkeller.