Börse: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Börsenmarklerkrankheit gilt als [[sterben|unheilbar]] und [[tod|lebensbedrohlich]]. Kaum ein Erkrankter schafft es, unbeschadet das 40. Lebensjahr zu erreichen. Zum einen haben diese sprunghaften Bewegungsrhythmen negative Auswirkungen auf das Herzkreislaufsystem. Zum anderen sind alle Patienten auch noch hochgradig [[Kaffee]]- oder [[Cokain]]süchtig, was aus dem [[religion|Irrglauben]] heraus begründet ist, dass man mit diesen [[Droge]]n einen normalen 24-Stunden-Tag auf 36 oder sogar [[42]] [[Stunde]]n erweitern könne.<br>
 
Die Börsenmarklerkrankheit gilt als [[sterben|unheilbar]] und [[tod|lebensbedrohlich]]. Kaum ein Erkrankter schafft es, unbeschadet das 40. Lebensjahr zu erreichen. Zum einen haben diese sprunghaften Bewegungsrhythmen negative Auswirkungen auf das Herzkreislaufsystem. Zum anderen sind alle Patienten auch noch hochgradig [[Kaffee]]- oder [[Cokain]]süchtig, was aus dem [[religion|Irrglauben]] heraus begründet ist, dass man mit diesen [[Droge]]n einen normalen 24-Stunden-Tag auf 36 oder sogar [[42]] [[Stunde]]n erweitern könne.<br>
Ausserdem haben diese Patienten einen überdurchschnittlichen Drang dazu, kollektiv aus [[Fenster]]n zu springen oder sich in Massen an Orten aufzuhalten, die Ziel [[terror]]istischer Anschläge werden könnten: [[U-Bahn]]en und [[WTC]]s.
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Außerdem haben diese Patienten einen überdurchschnittlichen Drang dazu, kollektiv aus [[Fenster]]n zu springen oder sich in Massen an Orten aufzuhalten, die Ziel [[terror]]istischer Anschläge werden könnten: [[U-Bahn]]en und [[WTC]]s.
  
 
== Siehe auch ==
 
== Siehe auch ==

Version vom 31. Mai 2012, 10:40 Uhr

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt den Ort, an dem normalerweise Aktien gehandelt werden. Die Geldbörse findet man hier! Es gibt sogar noch andere Börsen!

Die Börse (ursprünglich von mittelneudeutsch Böse) ist ein ganz besonderer Raum in einem Irrenhaus, in dem unheilbar an Geld und Fuchtelmanie leidende Patienten weggesperrt werden. Es herrscht hier der Duft des großen Geldes und dieser muss wohl durch die Nase auf direktem Wege aufs Gehirn wirken, denn es gedeihen an diesem Ort aberwitzige und lustigerweise oft auch absolut gegensetzliche Gefühlsaufwallungen. Panik und Gier wechseln sich zum Beispiel recht regelmäßig ab.

Symptome der Patienten

Die in diesem Raum verwahrten Patienten glauben zuerst alle, eine Unmenge Geld zu besitzen. Weil sie das glauben, handeln sie gerne miteinander, aber auch nur miteinander. Periodisch verfallen sie in ein rhythmisches mit den Armen wedeln, meist mit kleinen Zetteln in der Hand und lauten ohrenbetäubenden Schreien, das nur durch das Schlagen eines Gongs gestoppt werden kann. Dann lassen die Patienten, auch Börsenmakler (von Makel, kleiner Defekt, Beschädigung) genannt, die kleinen Zettel auf den Boden fallen, um an einem Tisch, auf dem noch mehr Zettel herum liegen, wild herum zu wühlen, um ihre Telefone wieder zu finden. Wenn sie diese dann gefunden haben, beginnen sie, stundenlang zu telefonieren, aber auch nur wieder miteinander. Spätestens wenn ein Außenstehender so etwas mal gesehen hat, sollte er sich wirklich überlegen, ob er solch offensichtlich geistesverwirrten Leuten auch nur einen einzigen Euro anvertrauen kann.

Trotz Schreckstimmung sind Börsenmakler gut drauf.

Heilungsmöglichkeiten

Die Börsenmarklerkrankheit gilt als unheilbar und lebensbedrohlich. Kaum ein Erkrankter schafft es, unbeschadet das 40. Lebensjahr zu erreichen. Zum einen haben diese sprunghaften Bewegungsrhythmen negative Auswirkungen auf das Herzkreislaufsystem. Zum anderen sind alle Patienten auch noch hochgradig Kaffee- oder Cokainsüchtig, was aus dem Irrglauben heraus begründet ist, dass man mit diesen Drogen einen normalen 24-Stunden-Tag auf 36 oder sogar 42 Stunden erweitern könne.
Außerdem haben diese Patienten einen überdurchschnittlichen Drang dazu, kollektiv aus Fenstern zu springen oder sich in Massen an Orten aufzuhalten, die Ziel terroristischer Anschläge werden könnten: U-Bahnen und WTCs.

Siehe auch


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