Wilhelm Herschel

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Wilhelm Herschel (* 1. April 1738 in Hannover; † 16. Juli 1798 in Dingenskirchen hingerichtet; eigentlich Nepumok von Urani) war ein deutscher Astronom, Metronom, Forscher, Programmierer und Ketzer.

Leben

Wilhelm Herschel wurde geboren als er fünf Jahre alt war. Er verprasste das Vermögen seines Vaters in chinesischen Glückskeksen in kürzester Zeit bevor er dann zur Strafe zu den Strebern auf die Grundschule geschickt wurde. Die folgenden Jahre verbrachtete er auf dem Rücken seines Esels, genoß die Schönheit der Natur und studierte das Leben Franz Marischkas.

Sein großes Interesse galt weltfremden Dingen. 1583 beobachtete er durch sein Endoskop Planeten und bewunderte die Wendigkeit, mit der sie um das Zentrum der Galaxie kreisten. Seine Studien darüber füllten schnell ganze Aktenschränke. In der Zwischenzeit sammelte er in seinen Pausen zahlreiche Teleskope, die er ineinander steckte, um den bis dato unerschlossenen Weltraum, ein Stück näher heranzuzoomen. Gleichzeitig fing er an Insekten zu beobachten und entdeckte 1775 den Irokesen der roten Waldameisen, der zuvor noch nicht beobachtet werden konnte.

1788 musste er nach einer zünftigen Feier im Kreise der damaligen Weltelite die Nase schnäuzen, was er hinter dem Palais de Bonverdain auch tat. Als er anhob mit Karacho seine Atemwege zu befreien, und zünftig seinen Kopf in den Nacken legte, entdeckte er den Planeten Uranus, der gerade am Sternenhimmel vorbei segelte. Als Herschel dies weitererzählte, wurde er von der fiesen Kirche der Ketzerei angeklagt, verurteilt und hingerichtet. Vier Wochenlang wurde er vom Bischof auf dem Scheiterhaufen zu Tode erschossen.

Werke

  • Wilhelm Herschel: Ameise, gleich kämm ich dich, Dingenskirchen, 1595
  • Wilhelm Herschel: Operating Systems, Grundgedanken über Leben auf Uranus, Hannover, 1593