Wappentier

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Wappentier

Wappentier kolonie.GIF

Gattung Wappentier
Art Krümelwürmer
Spezies Gliederpenistiere
Klasse Tiere
Oberklasse Leben
Vorkommen Malediven
Untergattungen 3

Ein Wappentier (wissenschaftlicher Name Vapnus Extremis Animalicus) ist eine 1263 entdeckte Mikrobenart, die hauptsächlich auf den Malediven vorkommt. Wappentiere sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen, allerdings weisen sie extreme Merkmale auf, die unter dem Mikrofon sichtbar werden. Der Legende nach rührt der Name der Wappentiere auch daher, dass man sich wappnen - also vorbereiten - solle, bevor man durch das Stethoskop blickt. Die Extremität der Tierchen bezieht sich meist auf optische Aspekte, sie sind entweder supersüß oder total hässlich. Man unterscheidet bei den Wappentieren zwischen diesen beiden Arten. Viele Menschen fallen beim Anblick eines Wappentieres sofort in eine katatonische Starre oder Sterben an einer Dauererektion.

Allgemeines

Wappentiere sind Vielzellige Lebewesen mit insgesamt 6 Gehirnen, 25 Geschlechtsteilen und 23 Augen. Diese sind allerdings so gut an ihren Körper angepasst, dass man sie nicht erkennt. Bei Wappentieren unterscheidet man 7 Geschlechter, die alle einen offenen und ehrlichen Umgang mit metrosexuellen Fortpflanzungsversuchen pflegen. Wappentiere werden deshalb auch als die glücklichsten Wappentiere der Welt bezeichnet. Sie sind mit bloßem Auge nicht erkennbar (Außer von Kindern, da diese kleinere Augen haben) und hinterlassen keine nachweisbaren Spuren. Ihre Größe ist schwer zu messen, führende Forscher jedoch gehen von Größen zwischen 6,7 Viertel der Gesamtmasse des Einzeltieres in reziprokem Verhältnis zu Gesamtmenge der Anzahl der Geschlechtsorgane bis zu 3,4 Zentimeter der oberen Neigung im rechten Winkel zur rechtshalbierenden Gerade der Füllmenge aus. Dadurch bestimmt sich das Gewicht eines Wappentieres im Verhältnis zum Umfang der Erde. Alle Wappentiere zusammen wiegen nach dieser Rechnung etwa 70 Pfund, wenn man jedoch einigen japanischen Biologen Glauben schenkt, kann das Gewicht eines einzelnen Wappentieres bis zu 70,3 Trilliarden Sonnenmassen erreichen. So ein Wappentier wäre jedoch von jedem Punkt im Universum aus sichtbar und würde zum sofortigen Tod aller führen, die es dann zwangsläufig zu Gesicht bekämen. Diese Meinung der japanischen Forscher wird daher landläufig als kompletter Blödsinn angesehen.

Arten

Gemeines Wappentier

Gemeines Wappentier
(Vapnus Extremis Animalicus Potthasselicus) Diese Form des Wappentieres, als gemeines Wappentier bezeichnet weil es so gemein ist oder auch als die „Hässliche Version“ bekannt, trug bereits zu zahlreichen, soziologischen Katastrophen der Menschheit bei. Beim bloßen Anblick eines gemeinen Wappentieres kräuselt sich dem Menschen die komplette Behaarung zusammen und die Augen treten aus den Höhlen.

Des Weiteren bildet sich eine extrem harte Schicht Gänsehaut (Bis zu zwei Zentimeter), die danach nur noch mit einem Reibeisen entfernt werden kann. In extremen Fällen kam es beim Ansehen eines gemeinen Wappentieres zu spontaner Knochenauflösung oder sogar zur kompletten Selbstaufgabe des Betroffenen. Da die Erforschung dieser Spezies sehr beschwerlich ist, entwickelte 1549 ein Team um den berühmten Malediven-Forscher Dr. Paulsson eine Apparatur, mit der man die Wappentiere gleich welcher Gattung sie angehören, recht beschwerdefrei studieren konnte: Den Amaryll-Platonapul. Der Sage nach gibt es 52 verschiedene davon auf der ganzen Welt, die zusammen die Kraft besitzen, die Welt aus den Klauen des dunklen Lord zu entreißen.

Liebes Wappentier

Liebes Wappentier
(Vapnus Extremis Animalicus Amore Amore) Die zweite bekannte Form des Wappentieres besticht im Gegensatz zu seinem hässlichen Pendant durch eine übernatürlich anmutende Schönheit. Viele junge Frauen fiele beim Anblick der eleganten Bewegungen des Penis des Wappentieres der Gattung Amore Amore in Ohnmacht. Jedoch kann auch die übermäßige Schönheit und Anmut dieser Wesen zu ernsten, gesundheitlichen Problemen bei Mensch wie bei Pferd führen. Bekannt wurde vor allem der Fall von Susanne von Blindenstock aus dem Jahre 922 v. Chr., die nach dem Blick durchs Stratoskop von der Schönheit des Exemplars so überwältigt wurde, dass sie in der folgenden Nacht 6500 Papyrusseiten voller Liebesgedichte schrieb. Sie starb am Tag darauf an der gigantischen Schwellung ihres Handgelenks, da es zu dieser Zeit noch keine ergonomischen Gelunterlagen für Handgelenke gab.

Auch beim lieben Wappentier stechen die schön geformten Geschlechtsteile ins Auge, weshalb viele Menschen direkt erblinden. Die Balz dieser Tiere ist mitunter eines der spektakulärsten Ereignisse in der Tierwelt, ein 17-stündiges Vorspiel mit Oralsex endet in einem farbenfrohen Orgasmus, bei dem das dominante Wappentier Neonfarbene Sperma-Raketen in den weichen Körper seines Opfers bohrt. Danach bleibt man meist noch auf einen Kaffee und teilt seine Zellen.

Die dritte Art

Mysteriöses Wappentier
(Vapnus Extremis Animalicus Misterioso) Diese Art ist bislang nicht entdeckt worden, es muss sie aber geben. Quantenmechanische Berechnungen im Bereich der Möglichkeitsforschung, durchgeführt vom Marktinsolventen Foloplan, der bereits ’45 mit ihrer Tragikkomödie „Wut durch Kohlsalat“ auf sich aufmerksam machte, ergaben die unbedingte Notwendigkeit der Existenz dieser dritten Wappentierart, da sonst ein wichtiger Teil der Stringtheorie, die über das Leben der Menschheit bestimmt, schlicht und ergreifend fehlte.

Man geht davon aus, dass Vapnus Extremis Animalicus Misterioso sein Geld als Trickkünstler verdient und zum Beispiel auf Kindergeburtstagen auftritt. Bisher ist es jedoch keinem Menschen jemals gelungen, ein Foto dieses Tieres zu machen. Außer John Carmucci von der Bild.

Zukunft der Wappentiere

Die Zukunft der Wappentiere ist ungewiss. Eine Holländische Extremistengruppe hat in einem geheimen Zirkel beschlossen, die Wappentiere als potentielle Ablöser der Menschen an der Spitze der Evoltuionskette prophylaktisch zu vernichten, indem sie die Atmosphäre der Erde mit Titandioxid-Cobaltroxyprypidon (CF3-F5) verseuchen, und somit jedes Leben unmöglich machen. Das würde zwar das Problem der Wappentiere lösen, jedoch auch die Erträge der Reisbauern schmälern. Soziologen befürchten deshalb eine Städteflucht und somit völlige Verwahrlosung von Naturreservaten und Grünflächen wie Parks, Spielplätze und Gartenalagen.

Siehe auch