Volvic

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Volvic ist ein am 30. Februar 1963 von Eduard Hackedicht gegründetes Unternehmen, das Wasser, Wasser mit Kohlensäure, Wasser mit Obst (1981-88) und seit 2013 Wasser mit Wasser verkauft.

Geschichte

Volvic-Logo seit 2001
Hatte keinen Erfolg: Volvic mit Obst

Als der junge Anwaltsgehilfe Eduard Hackedicht spät abends stark betrunken nach Hause kam, zwang ihn seine Frau dazu, ein alkoholfreies Getränk zu erfinden. Am darauffolgenden Tag erfand er erstmals das Wasser aus der Flasche. Bisher gab es nur Wasser aus der Leitung. Der Vorteil von dem neuen Lückenfüller liegt darin, dass Wasser aus Flaschen teurer ist und man es erst in die Wohnung schleppen muss. Nachdem 1973 das Bundesbildungsministerium (damals gab es noch keine Schulen, weshalb die Mitarbeiter des BBM nichts zu tun hatten) verboten hatte, weiter Leitungswasser in Flaschen zu füllen, musste sich Eduard Hackedicht sich eine neue Geschäftsidee ausdenken: Er füllte weiterhin Leitungswasser in Flaschen und hielt dies geheim. 1980 konnte Hackedicht expandieren und eröffnete neben seinem erstem Werk in Gummersbach eines in Bottrop und Stuttgart. Ein weiteres Werk in Bielefeld war geplant und die Grundstücke dafür wurden bereits gekauft, jedoch wusste Hackedicht nicht, dass es Bielefeld nicht gab. 1982 entdeckte das BBM (inzwischen gab es schon die ersten Schulen, aber das war dem BBM egal) den Leitungswasser-Skandal. Dem Unternehmen drohte die Insolvenz, welche auch das neue Wasser mit Obst nicht aufhalten konnte. 1988 verkaufte Hackedicht die Firma an Coca Cola. Doch auch auf dem internationalem Markt am die Marke schlecht an, da die Presse weit über den Leitungswasser-Skandal berichtet hatte. Dem neuem Chef Lothar de Maizière kam jedoch die Idee, einen Ostblockstaat zu kaufen, in dem nicht über westliche Produkte berichtet wurde. Am 9. November 1989 riss er eine Mauer, die in Berlin im Weg stand ein, um Verkaufsgespräche mit dem damaligem Geschäftsführer der DDR AG Egon Krenz zu führen. Am 12. April 1990 übernahm die Volvic GmbH offiziell die DDR AG. Da jedoch auch in der DDR die Einwohner über Westmedien vom Leitungswasser-Skandal erfahren haben, flüchteten diese vielerorts nach Westen in die dem Konkurrenten Vittel unter dem Geschäftsführer Helmut Kohl stehende BRD. Lothar de Maizière gab auf und verkaufte die DDR AG an Vittel. 1991 meldete Lothar de Maizière Insolvenz an. Im Jahr 2001 gründete Thomas de Maizière die Firma mit neuem Image neu. Damit hatte er großen Erfolg und 2006 konnte er ins Ausland expandieren. Seit 2013 konzentriert er sich jedoch mehr um den Verkauf innerhalb von Deutschland.

Zahlen, Daten, Fakten

  • Das Unternehmen hatte nach den vom Autor festgelegten Angaben 1356 Mitarbeiter, davon 845 Vorstandsvorsitzende, 510 Produktionsleiter und einen Haussklaven.
  • 2012 erhielt Volvic einen Preis für gute Behandlung und Bezahlung der Mitarbeiter: 1355 von 1356 Mitarbeitern waren vollkommen zufrieden.