Vase

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Eine Vase ist ein primitives Gerät, um halb vergammelte Pflanzen noch ein paar Tage länger künstlich am leben zu halten. Dabei wird Wasser in die Vase gegeben und danach werden die Pflanzen, welche meistens Blumen sind, ind die Vase gestopft. Danach kommt eine gutmütige alte Oma um nochmal daran herum zu rupfen, dann wird die Vase nach ca. 2 - 5 Tagen aus dem Fenster geworfen, weil die Blumen verdorben sind. Moderne Anlagen wie Vase 2.0 schaffen bereits eine Lebenserhaltung von 5 - 10 Tagen, da diese wesentlich besser konstruiert sind.

Glasvase mit einer Sonnenbiege, für zusätzliches Sonnenlicht (links oben) und seitlichem Wassereinfüllstutzen (rechts)

Aufbau einer Vase

Eine Vase besteht meistens aus Glas, Porzellan, Plastik, Molybdän und anderem zerbrechlichem Kram. Sie hat die Form eines Bechers oder auch die einer Vase, je nachdem von wo man sie sich ansieht. Meistens sind die Dinger rund, es soll aber auch schon ein größenwahnsiniger Forscher namens Dr. Haus in Bayern eine eckige Vase gesehen haben, doch es wird vermutet, das er zu dem Zeitpunkt unter dem Einfluss einer Droge namens "Humpen" war, die ihm die in Bayern Einheimischen verabreicht haben sollen.

Herstellung

Bei der Herstellung muss man in 2 Kategorien unterscheiden. Kategorie B: Billig oder Kategorie Q: Qualität. Zur billigen Vasenherstellung wird in chinesischen Plastemienen (regional auch in Plastebrüchen) von Arbeitern aus ca. 4km Tiefe Paraffin-Erz in einheitlichen Würfelblöcken abgebaut. Aus diesen Blöcken, werden später die Vasen in großen Fabriken von Plastemetzen mehr oder weniger kunstvoll bearbeitet - gemetzt. Die Qualitätsbewussten unter den Vasenliebhabern allerdings, beziehen ihre "Blumenwohnzimmer", wie diese speziellen Vasen liebevoll von ihren Fans genannt werden, von dem kleinen Handwerksbetrieb Billa in den Niederlanden. In diesem Betrieb werden Vasen noch von Hand aus Glas geblasen oder aus Holz gefräst oder geschnitzt. Die 13 Mitarbeiter stellen die Elite der Vasenmacher dar. Diese Elite legt großen Wert auf qualitativ hochwertige Materialien, wie o.g. Glas oder Holz und verzichtet gänzlich auf den Einsatz von Kunststoffen. Auch die Anatomie und die Lebensumstände der Pflanzen werden bei der Produktion einer jeden Vase beachtet. So entwickelten sie eine Vase mit einem 58°-Neigungshals und einem seitlichen Wassereinfüllstutzen. Der Hals dient den darin stehenden Blumen oder Pflanzen als Orientierungs- und Biegehilfe zur Sonne und gewährleistet dem Floristen ständig hindernis- und dadurch schattenfreies Licht für seine Schützlinge.

Geschichte

1978 wurde die Vase von einer gewissen Frau namens Melitta erfunden, weil sie für ihren gemahlenen Kot eine Aufbewahrungsmöglichkeit suchte. Ihre Freundin dachte es wäre ein Blumentopf und stopfte ein paar Blumen herein. Dies tat sie später auch noch mit der Urne von Melittas verstorbenem Mann, da Melitta zu arm für Blumentöpfe war. Diese Angewohnheit wurde von vielen menschen übernommen. Die Vasen waren aber von Kultur zu Kultur verschieden. Alle Vasen die vor dem Jahr 2000 Produziert wurden, werden antike Vasen genannt. Die antiken Vasen werden je nach ihrer Entstehungsepoche gegliedert. So gibt es unter den antiken Vasen es zum Beispiel die Amphoren, die Ming-Vasen, die Bling-Vasen oder die Pissoires.

Vase 2.0

Die Vase 2.0 ist eigentlich genau gleich wie die erste Vase, niemand weiß warum sie Pflanzen besser mumifiziert als Vase 1.0. Dr. Haus vermutet, dass es an der Zusammensetzung liegt, die wie bei der ersten Vase entweder 100% Porzellan oder 100% Glas sind. Allerdings ist es auch möglich, dass es an der Größe der Vase liegt, welche eigentlich total egal ist.