Urlaubsgesetz

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Das Urlaubsgesetz beschäftigte sich einst mit dem Schutz sogenannter Urlaubsbäume. Da sich früher aber keine Sau um Gesetze geschert hat und weiterhin munter die Bäume fällte wurde das Gesetz im frühen Mittelalter wieder verabschiedet. Heutzutage heißt das Urlaubsgesetz auch Arbeitszeitengesetz und sorgt dafür, dass arme Arbeitnehmer bei Sklaventreiberfirmen wie Mercedes-Benz oder McDonalds genug Auszeiten (Urlaub) bekommen.

Geschichte

Das originale Urlaubsgesetz

Antike

In der Antike gab es dieses Gesetz noch nicht, daher wurden etliche Urlaubsbäume gnadenlos als Feuerholz missbraucht. Natürlich gab es schon damals Gegner dieser Prozedur und so entstanden Greenpeace und deren Tochterunternehmen Ökofriends, zwei Organisationen zum Schutze der Umwelt welche durch Spendengelder eigene Gebiete kauften.

Es entstand ein Krieg der Bäume, kaum ein Baum überlebte. Am ende standen nurnoch die Bäume von Greenpeace.
Daraufhin wurde ein Gesetz entwickelt, welches die Bäume von Greenpace bzw Ökofriends schützen soll. Gesetzesentwurf von damals (Ungefährer Wortlaut):

Die Urlaubsbäume sind geschütztes Staatseigentum. Sollte sie jemand fällen, so erwarte demjenigen das Rad der Bestrafung.

Mittelalter

Da ging das schöne Gesetz hinfort.

Da sich im Mittelalter mehr auf die Hexenjagd konzentriert wurde, interessierten die Bäume keine Sau mehr, da nun Feuerholz gebraucht wurde. Massenhaft Unschuldige Urlaubsbäume fielen dem Brand der Hexe zum Opfer.
Greenpeace erhielt seinen ersten Rückschlag.
Da keine Bäume mehr vorhanden waren, wurde das Gesetz somit im Jahre 1312 von Alexander der Holzfäller aufgehoben.

Neuzeit

Im Jahre 1991 fanden Archäologen einige alte Schriften, auch das Urlaubsgesetz samt Verabschiedung wurde gefunden.
Da es leider weiterhin keinerlei Urlaubsbäume gab wurden die alten Schriften einfach ins Museum gehangen. Wer die Werke in echt bestaunen möchte, müsste ins Museum für Deutsche Geschichte gehen.

Das Urlaubsgesetz Heute

Allgemein

Durch eine Industrielle Revolution von irgendwelchen Menschen, die sich zu fein zum richtigen Arbeiten sind, wurde das Urlaubsgesetz wieder erschaffen. Lediglich in einem anderen Kontext, sodass man es nun Arbeitszeiten-Gesetz nennt. Im Groben und ganzen dient dieses Gesetz lediglich den Arbeitnehmern, was den Arbeitgebern ein Dorn im Auge ist. Im gleichem Atemzug gründeten Arbeitnehmer und Arbeitgeber eigene terroristische Vereinigungen, welche den Willen der jeweiligen Klägerpartei durchsetzen soll. Dies kann in Falle von Arbeitnehmern in Streiks enden, in Fällen von Arbeitgebern in staatlicher Unterstützung wofür eigentlich dank der Griechenland spende gar kein Geld mehr da ist.

Laut dem Arbeitszeitengesetz ist es für Angestellte einer Firma nicht erlaubt mehr als 60 Stunden die Woche oder mehr als sechs Tage hintereinander zu Arbeiten. Weitere Ausführungen zu diesem höchst interessanten (Fall Sie nun ein Arbeitnehmer sind) bzw. dämlichsten (Falls sie nun der Boss von McDonalds sind) Gesetz finden Sie hier leider nicht.

Gegner

  • Arbeitgeber. Logischer Weise möchten diese, wenn sie ihre Sklaven schon bezahlen, auch das sie 24/7 Arbeiten.
  • Sklaventreiber. Diese Unterart der Arbeitgeber bezahlen Ihre Arbeitnehmer sowieso schon kaum. Also sollen die Arbeitnehmer auch was für den Hungerlohn leisten.
  • Arbeitslose. Da Aldi, Penny & Co 24 Stunden auch an den Feiertagen geöffnet haben sollen und das ALG II pünktlich sein muss, soll auch gearbeitet werden. (Solange man es nicht selber erledigen muss.)

Befürworter

Dagegen: Mehr Arbeitszeit = Bessere Bezahlung = höhere Beitragszahlung. Aber auch: Mehr Arbeitszeit = weniger Lebenserwartung = schneller Krank = Arztrechnungen = zu teuer.
Dafür: weniger Arbeitsleistung = weniger Gehalt = wenigere Beitragszahlungen. Aber auch: Weniger Arbeiten = höhere Lebenserwartung = weniger Krank = weniger teure Arztrechnungen = sau billig.

Nun, als sie das Ergebnis verglichen haben, und nun für dieses Gesetz stimmten haben sie sich obendrein noch überlegt spätestens alle zwei Jahre den Beitragssatz um 1,5% zu erhöhen. Somit wäre auch das Contra der "Dafür-Rechnung" ausgemerzt.

Siehe auch