Arbeitsschutzgesetz

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Arbeitsschutz wird immer wichtiger, selbst wenn man nur ein Loch bohren will.

Das Arbeitsschutzgesetz, auch kurz ArSch-Gesetz genannt, regelt die Arbeitsbedingungen zwischen Arbeitgeber, im Nachfolgenden Ausbeuter genannt, und Arbeitnehmer, im Nachfolgenden Leibeigener genannt.

Das ArSch-Gesetz schreibt − was nur wenige der Leibeigenen wissen − unter anderem vor, dass ab Betriebstemperaturen von 27 °C, z. B. in einer Bäckerei oder dem Bergbau, dem Leibeigenen Getränke zur Verfügung gestellt werden müssen. Im ArSch-Gesetz sieht der Gesetzgeber vor, Mineralwasser oder warmen Tee (keinen heißen Tee, weil man sich sonst die Zunge verbrennen könnte und dies zu einem Arbeitsausfall des Leibeigenen führen könnte) bereitzustellen. Da die Ausbeuter sich daran nicht halten und der Leibeigene seine Rechte nicht kennt, geschweige denn sie einklagen wird, weil dies die Kündigung seines Lebensberechtigungsscheins nach sich ziehen würde, wird auf diese ArSch-Maßnahme weitgehend verzichtet.

Stattdessen sieht sich der Gesetzgeber in der Pflicht und heizt im Winter weniger die Atmosphäre auf. Dies kommt aber nur daher, dass der Gesetzgeber seine Öl- und Gasrechnungen nicht bezahlen konnte, weil Deutschland vorher die DDR, danach Griechenland und Irland gekauft hat und nun pleite ist. So wird erreicht, dass wenigstens im Winter die Betriebstemperaturen, besonders in Bäckereien, den Ausbeuterbetrieben, im Volksmund auch scherzhaft "Arbeitsstelle" genannt, die Temperaturen von 27 °C kurzfristig unterschritten werden.

Das ArSch-Gesetz ist entstanden, als die Sozis nach den Nazis die Macht übernahmen. 1933 wurde das ArSch-Gesetz kurzfristig bis 1945 ausgesetzt, stattdessen hat man dann einen Oberarsch ernannt, der allem Tun in der Republik Rechnung trug. Wie das genau war, weiß ich nicht mehr genau, naja, immerhin hat sich ein Sozi nach dem Krieg gedacht, man muss doch mal was für den Arsch (Arbeitsschutz) tun, daher entstand auch der Witz:

Was macht eine Frau täglich mit ihrem Arsch? Sie schmiert ihm zwei Brote und schickt ihn arbeiten.

Womit klar war, dass man was für den Pöbel tun musste. Den Ausbeutern passte das gar nicht, aber da der Pöbel mit den Sozis damals an der Macht war und die Leibeigenen für ihre Rechte lautstark demonstrierten, was ja eigentlich eine Farce war, weil die Ausbeuter sämtliche Rechte der Leibeigenen aberkannt haben. Egal, der Obersozi Alfred Wankelmut-Oberzussen hat uns das ArSch-Gesetz eingebrockt. Eigentlich eine schöne Idee, wo man doch mal was für den Arsch tun sollte. Aber das hatten wir ja schon...