Töle

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Das Wort Töle (feminin) ist eine aufwertende Bezeichung für einen Hund.

Herkunft des Wortes

Hunde waren früher in erster Linie Nutztiere. Ihre Aufgabenbereiche lagen vor allem beim Wachen und Ordnen von Herden. Auch heute noch sind Hunde nützlich. Vor allem dressiert dienen sie dem Menschen sehr. Da das Wort Nutztier sehr danach klingt, dass der Mensch das Tier und seine Gutmütigkeit ausnutzt, berief man im Jahre 898 v. Chr. am Tag des heiligen St. Martin (damals noch der Tag des unheiligen Martin) eine Konferenz der Sprachgelehrten jener Zeit ein. Dabei waren unter anderem Vorfahren des Gründers von Bielefeld und von Mario Barth. Bei dieser Konferenz, die 13 Tage und 49 Nächte dauerte, entschied man fast einstimmig. Der Vorfahre des Gründers von Bielefeld stimmte als einziger gegen die Entscheidung und wurde im Sinne der Einstimmigkeit an Ort und Stelle erschossen, weswegen es Bielefeld nicht gibt. Die Einigung fiel so aus, das man dem Hund als Nutztier, die Abkürzung "T.ö.Le." gab, was ausgeschrieben "Total Ökonomisches Lebewesen" bedeutet.

Deklination

Singular:

  • Die Töle (Nom.) Beispiel: Die Töle tölt im Wald umher.
  • Der Töle (Gen.) Beispiel: Der angenehme Geruch ist auf die Blähungen der Töle zurückzuführen.
  • Der Töle (Dat.) Beispiel: Der Töle bist du erst wirklich wichtig, wenn sie dir regeläßig ans Bein uriniert.
  • Die Töle (Akk.) Beispiel: Törichterweise tötete ich die Töle.

Plural:

  • Die Tölen (Nom.) Beispiel: Die Tölen tölen im Wald umher.
  • Der Tölen (Gen.) Beispiel: Der angenehme Geruch ist auf die Blähungen der Tölen zurückzuführen.
  • Den Tölen (Dat.) Beispiel: Den Tölen bist du erst wirklich wichtig, wenn sie dir regelmäßig ans Bein urinieren.
  • Die Tölen (Akk.) Beispiel: Törichterweise tötete ich die Tölen.