Muslima.com

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Halt ein, oh Besucher dieser Seite!

Der nachfolgende Artikel könnte deine religiösen Gefühle verletzen oder du könntest gar vom Glauben abfallen. Wenn du in dieser Hinsicht keinen Spaß verstehst, lies bitte hier weiter.

Falls dein fester Glaube unerschütterlich ist, du gar keinen hast oder sowieso schon den Scheiterhaufen vorgeheizt hast, wünschen wir dir viel Vergnügen beim Lesen dieses Artikels.

Gezeichnet, die Hohepriester und Propheten der Stupidedia

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Wenn die angebotene Ware doch nur so aussehen würde...

Muslima.com ist eine Datingseite für Muslime, ähnlich Elitepartner.de, nur ohne den hohen Bildungsanspruch. Große Bekanntheit erlangte die Seite als Dauerwerbung am linken Bildschirmrand der österreichischen Satireenzyklopädie Stupidedia.org.

Gründung, Entwicklung und Finanzierung

Gegründet wurde die Seite im Jahre des Herrn 2006 von Pierre Vogel. Nach eigener Aussage, um die Kontaktaufnahme zwischen Muslimen innerhalb Deutschlands zum Zwecke der Heirat zu vereinfachen. Um die Seite zu finanzieren, wurde anfangs Werbung geschaltet und Pierre Vogel erhielt regelmäßig finanzielle Unterstützung durch diverse Dschihad-Gruppen. Als die Mitgliederzahl innerhalb kürzester Zeit in die Höhe schnellte (unter anderem Dank der Werbung auf Stupidedia), erkannte P. Vogel, dass man durch eine geringe Mitgliedsgebühr schnell an Geld kommen kann. Die Seite erwirtschaftet heute so viele Einnahmen, dass P. Vogel nicht mehr auf die Unterstützung islamistischer Gruppen angewiesen ist. Im Gegenteil: Anonymous hat herausgefunden, dass P. Vogel einen Teil der Einnahmen einschlägig bekannten Gruppen zukommen lässt. Heute hat die Seite etwa 200.000 Mitglieder. Die Mitglieder, die wegen erfolgreicher Kontaktaufnahme und Heirat die Plattform verlassen und die Anzahl der Neuanmeldungen halten sich ungefähr im Gleichgewicht. Der Monatsbeitrag liegt bei 9,99€ und ist damit genau 9,99€ teurer als eine Mitgliedschaft bei Knuddels.

Offizielle Funktionsweise

Zu solchen Fotos haben nur Premiummitglieder Zugang.

Offiziell legen sich sowohl Männer als auch Frauen ein aussagekräftiges Profil an und legen Kriterien fest, nach denen ein automatisiertes Suchsystem bei potenziellen Partnern Ausschau halten soll. Ist ein potenzieller Partner gefunden, so wird per (von einem Mullah) überwachtem Chat Kontakt aufgenommen. Sind die Personen sich sympathisch, wird ein Treffen in einer Moschee vereinbart, selbstverständlich unter den wachsamen Augen der gesamten Verwandtschaft. Nach mehreren erfolgreichen Treffen beginnt auch die Verwandtschaft, sich gegenseitig kennenzulernen. Sind beide von den ehrlichen Absichten des jeweils anderen überzeugt, steht einer Hochzeit mit Allahs Segen nichts mehr im Wege.

Islamistische Funktionsweise

Die soeben erklärte offizielle Funktionsweise ist das Standardvorgehen, um den Verfassungsschutz von der Seite fernzuhalten. Mitglieder, die wahrlich beweisen können, dass sie mehr als nur gläubig sind und gewisse andere Kriterien erfüllen (z.B. Migrationshintergrund, regelmäßiger Urlaub in Pakistans Grenzgebiet) erhalten Zugang zur Premiumvermittlung, die zwei Möglichkeiten bietet:

  1. Die Eltern legen die Profile der zu Verheiratenden an und sprechen (angeblich) im Namen ihrer Kinder. Nicht selten wird auf diese Art eine Zwangsehe arrangiert.
  2. Eltern, die kaum Zeit haben, sich ernsthaft nach einem Partner für ihr Kind umzusehen, stellen ihr Kind auf eine Art Muslim-eBay. Hier geht das Heiratsrecht an den Bieter mit dem höchsten Gebot. Neben Geld sind auch Kamele, Ziegen, Schafe und Bonusflugmeilen nach Pakistan anerkannte Zahlungsmittel. Auch hier ist eine Zwangsheirat das Endergebnis.

Garantie und Rückgabe

Um eine weibliche Person interessanter zu machen, können Eltern eine Jungfrauengarantie abgeben. Wird diese Garantie nicht gegeben, ist das Interesse an und der Preis für diese Muslima deutlich niedriger. Auch Muslima.com gibt eine Garantie: Sollten ein Mann oder dessen Eltern nach der Hochzeit aus irgendeinem Grund mit der Qualität der ihm/ihnen gelieferten Ware nicht zufrieden sein, kann sie noch 3 Wochen lang zurückgegeben werden. Haben Eltern mehr als eine Tochter, ist ein Tausch mit der anderen Tochter (mit Einverständnis deren Eltern) möglich, vorausgesetzt, das zuerst erworbene Objekt befindet sich noch im Originalzustand.

Wahrnehmung nach Außen

Linke Gruppierungen begrüßen die Existenz der Seite, schließlich gebe es auch Datingseiten für Schwule/Lesben, Kleinwüchsige, Juden und andere Minderheiten. Die rechte Szene ist gespaltener Meinung: Einerseits ist es begrüßenswert, dass dieses Pack diese Menschen unter sich bleiben, andererseits wird es als weiteres Zeichen von Integrationsunwilligkeit gesehen.