Musikgeschichte

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Die Musikgeschichte ist geprägt von ein paar der emotionalsten, impulsivsten, schönsten und auch lebendigsten Momente. Allerdings gab es auch die enttäuschendsten, beleidigendsten und peinlichsten Momente in der Geschichte der Menschheit.

Die Musik hat ihre Entstehung in der Steinzeit, als die damals bedeutend weiterentwickelten Neandertaler durch einfach Zurufe wie "UFF UFF" oder auch "fsssst!!!" ihre Frauen dazu bewegen konnten, von der Jagd zurückzupfeifen, die daraufhin sofort begannen, das erlegte Essen für den Mann zuzubereiten und sich als kleine Unterhaltungsshow für ihn auch noch nebenbei auszogen.Leider hat sich dieses Form der Musikrufe auf die Dauer auf unerklärliche Weise nicht durchsetzen können, weshalb Forscher vermuten, dass die Neandertaler ausgestorben sind und ihre primitiven und bis heute existierenden Nachfolger, die Amerikaner, auf den Weltplan gerieten.

Das "Wunderkind" Mozart

Wolfang's Armer Mozart wurde am 27. Januar 1756 geboren und starb am 28. Januar 1756. Nachdem der Junge Mozart im Alter von 6 Stunden Klavier und Arschgeige perfekt spielen gelernt hatte, komponierte er seine eigenen Lieder, die so wundervoll waren, dass verschiedene Hoftanzmeister wie Usher-Nelly, Sido-Bushido,Eminem-Fifty oder auch Illo-SammyDeluxe sie sich als Grundfeste für ihre späteren eigenen Werke nahmen. Daher lässt sich auch die erschreckend langweiligen, öden, stupiden und sinnlosen Texte dieser "Künstler" begründen. Somit verdanken wir Mozart nicht nur unglaubliche, klassische Eigenkompositionen, sondern auch solch Banalitäten wie "Sonnenbankflavour-Fuffis-im-Klub".

Biedermeier

Ein weiterer dunkler Abschnitt in der Geschichte der Musik ist der/die/das Biedermeier. In dieser Zeit wurden vor allem Lieder geschrieben, die der Aufheiterung des gemeinen Volkes dienen sollte.Heute gibt es nur noch wenige der berühmten und aktiven Komponisten wie Udo Altgebrech, die Lieder wie "Mit 126 Jahren, da fängt das Leben an" oder auch "Aber bitte mit Preußen" schufen und wussten das Volk zu begeistern.

Andere Lieder wurden falsch interpretiert, wie z.B. "Gute Freunde soll niemand hetzen" von Franz Beckendöppelbauer entstand in Preußen der sogenannte "Antifranzismus". Der Künsterlername Beckendöppel's war "Der Kaiser", was der eigentliche Kaiser Preußen's als offene Provokation sah und daraufhin alle Menschen und Tiere und Frauen mit dem Namen Franz entgegen der Bitte des Liedes aus dem preußischen Reich geradezu hetzen ließ.